So spaltet Putins Krieg die Welt
141 UN-Staaten fordern Russland zum Rückzug aus der Ukraine auf. Wer bleibt trotzdem an Putins Seite? Und woran liegt es, dass bei einigen früheren Abstimmungen das Ergebnis ganz anders war?
141 UN-Staaten fordern Russland zum Rückzug aus der Ukraine auf. Wer bleibt trotzdem an Putins Seite? Und woran liegt es, dass bei einigen früheren Abstimmungen das Ergebnis ganz anders war?
Nordkorea stärkt nach eigenen Angaben seine „Fähigkeit zu einem tödlichen nuklearen Gegenangriff“: Vier Langstrecken-Marschflugkörper seien in Richtung offenes Meer abgeschossen worden.
Nordkorea hat am Montag zwei Kurzstreckenraketen abgeschossen. Laut der Schwester des Diktators, Kim Yo-jong, könnten weitere Raketen folgen.
Nordkorea hat Umfang und Tempo seiner Raketentests zuletzt deutlich erhöht. Nach dem Abschuss einer Langstreckenrakete am Samstag feuert das Land nun abermals mehrere Geschosse Richtung Meer.
Pjöngjang spricht von einer „Überraschungsübung“, die EU kritisiert die „gefährliche Aktion“ des Regimes.
Kurz vor einem gemeinsamen Militärmanöver der USA und Südkorea feuert Nordkorea eine Langstreckenrakete ab. Das kommunistische Land bereitet sich auch auf neue Atomwaffentests vor – die ersten seit 2017.
Kim Jong-un lässt bei einer Militärparade die Muskeln spielen. Seine Atomwaffen drohen die Region zu destabilisieren. China könnte ihn stoppen, will aber nicht.
Nordkorea erbeutet offenbar Hunderte Millionen Dollar durch Cyberkriminalität, mit denen dann das Atomprogramm finanziert wird. Die Sanktionen sind weiter nötig.
Online-Beutezüge sind für Nordkorea zur wichtigen Finanzierungsquelle geworden. Ein interner Bericht der Vereinten Nationen gibt Einblick in die Cyberarmee von Kim Jong-un.
Die USA und Südkorea haben neue Militärübungen angekündigt. Das Regime in Pjöngjang spricht von einer „extremen roten Linie“ und droht mit harter Reaktion.
Bei einem Besuch in Südkorea hat der NATO-Generalsekretär das Land aufgefordert, Kiew auch militärisch zu unterstützen. Es bestehe ein „dringender Bedarf an mehr Munition“.
Der südkoreanische Präsident Yoon Suk-yeol will prüfen, ob sein Land ein 2018 mit Nordkorea geschlossenes Militärabkommen aussetzt. Zuvor war eine nordkoreanische Drohne über Seoul gesichtet worden.
Wer das Pech hat, in Nordkorea zu leben, wird den ganzen Tag mit Propaganda berieselt. Was macht das mit einem? Unsere Autorin spricht die Sprache und hat es ausprobiert. Sie schaute eine Woche lang nordkoreanisches Fernsehen.
Der Machthaber will die Zahl der Waffen deutlich ausbauen. Interkontinentalraketen sollen demnach einen schnellen „nuklearen Gegenschlag“ ermöglichen.
Der Machthaber will die Zahl der Waffen deutlich ausbauen. Interkontinentalraketen sollen demnach einen schnellen „nuklearen Gegenschlag" ermöglichen.
Drei ballistische Raketen ließ das Regime von Kim Jong-un abfeuern. In den letzten Tagen hatte Nordkorea bereits Drohnen geschickt.
Eine militärische Provokation Nordkoreas jagt die andere. Wirkliche Sicherheit bekommt Pjöngjang aber nur durch echte atomare Abrüstung. Das will und kann Kim Jong-un aber offenbar nicht verstehen.
In diesem Jahr hat Nordkorea so viele Raketen getestet wie noch nie. Zudem wachsen Befürchtungen, dass das international abgeschottete Land erstmals seit 2017 wieder vor einem Atomtest stehen könnte.
Unbeeindruckt von internationaler Kritik, will der nordkoreanische Machthaber seine Waffentests offenbar fortsetzen. Das deutete Kim Jong Un in einem Regierungsbericht an.
Nach südkoreanischen Angaben kamen die Luftfahrzeuge aus dem Norden. Seoul setzte Kampfflugzeuge und Hubschrauber ein, um diese abzuwehren.
Laut der amerikanischen Regierung kämpfen in der Ukraine 50.000 Söldner der russischen „Wagner“-Gruppe. Ein Großteil soll für Kampf in der Ukraine aus Gefängnissen rekrutiert worden sein
Von 50.000 Wagner-Söldnern in der Ukraine seien vier Fünftel frühere Strafgefangene, heißt es aus dem Weißen Haus. Die amerikanische UN-Botschafterin wirft der Gruppe vor, Waffen aus Nordkorea zu beziehen.
Nach Angaben des japanischen Verteidigungsministeriums flog eine der Raketen rund 500 Kilometer weit und erreichte eine Höhe von etwa 550 Kilometern. Die Geschosse gingen im Meer nieder.
Die Regierung in Tokio investiert Milliarden in die Verteidigungsfähigkeit. Um weniger abhängig von den USA zu sein, will Japan zu Gegenschlägen fähig sein. Peking reagiert empört.
Tokio legt eine Kehrtwende hin und beendet seine ausschließlich auf Verteidigung ausgerichtete Sicherheitspolitik. Der japanische Verteidigungshaushalt soll in den nächsten Jahren verdoppelt werden.
Nordkoreas Herrscher erklärt die nukleare Aufrüstung zum wichtigsten Ziel. Bei der Montage von Nuklearsprengköpfen auf ballistischen Raketen habe sein Land erhebliche Fortschritte gemacht.
Zum ersten Mal präsentiert Kim Jong-un der nordkoreanischen Öffentlichkeit seine Tochter. Will er sich damit als liebenswerter Patriarch inszenieren?
Am Rande des international kritisierten Raketentests zeigte Nordkoreas Diktator zum ersten Mal seine Tochter. Viel mehr ist über die Jugendliche nicht bekannt.
Der Führer Nordkoreas lief mit dem Kind vor einer Kulisse aus atomwaffenfähigen Raketen auf und ab. Beobachter sehen im ersten Auftritt der Tochter einen Hinweis auf mögliche Nachfolgepläne innerhalb der Kim-Dynastie.
In Nordkorea herrscht große Not. In dieser Lage greift Kim Jong-un zu einem „bewährten“ Mittel. Er schießt mit Raketen. Das könnte zu einer Eskalation führen, obwohl das eigentlich niemand will.
Pjöngjang feuert abermals eine Rakete ab, sie ist in den Gewässern zwischen Korea und Japan niedergegangen.
Die Rakete habe vermutlich eine Reichweite von mindestens 5500 Kilometern gehabt, teilte der Generalstab in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul mit. Erst am Donnerstag hatte Pjönjang eine Kurzstreckenrakete abgefeuert.
Zuerst droht Pjöngjang „schärfere militärische Reaktionen“ an. Kurz darauf berichten südkoreanische Medien von einem weiteren Raketenabschuss aus Nordkorea.
In Südostasien wächst die Furcht vor einem Konflikt mit China. Nun zeigt der amerikanische Präsident Joe Biden dort wichtige Präsenz.
Südkoreanischen Angaben zufolge hat Nordkorea mindestens eine ballistische Rakete abgefeuert. Seit Ende September September kommt es immer wieder zu Raktentestes.
Washington warnt Pjöngjang vor einem Einsatz von Nuklearwaffen und will eigene zur Abschreckung nach Südkorea entsenden. Auch Bundespräsident Steinmeier wählt mahnende Worte.