Container für die Deutschen, Lastwagen für die Einheimischen
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen besucht die Bundeswehrsoldaten in Mali – wie viel diese dort überhaupt ausrichten können, ist unklar.
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen besucht die Bundeswehrsoldaten in Mali – wie viel diese dort überhaupt ausrichten können, ist unklar.
Niger ist nach den Worten der Verteidigungsministerin ein wichtiger Partner im Kampf gegen den Terror und illegale Migration. Außerdem nutzt die Bundeswehr das Land als Umschlagplatz für ihre Mission in Mali.
Ein syrischer Bürgerkriegsflüchtling starb nach einem Zellenbrand in Kleve – er saß wegen einer Verwechslung zwei Monate lang unschuldig im Gefängnis. Die Opposition in Nordrhein-Westfalen fordert Aufklärung.
Die deutschen Truppen sollen dem französischen Anti-Terror-Einsatz mit Drohnen und Hubschaubern assistiert haben, berichtet eine Zeitung. Das Verteidigungsministerium sagt, die Leistungen lägen „unterhalb der Mandatsschwelle“.
Tränengasschwaden ziehen über diese Straßen in Malis Hauptstadt Bamako. Wahlverlierer Soumaila Cisse behauptet, bei der Abstimmung im vergangenen Monat sei es zu Manipulationen gekommen.
Merkel reist nach Algerien, und auch wenn das Land nur indirekt Einfluss auf den Flüchtlingszuzug nimmt, geht es vor allem um dieses Thema.
In Mali sind nach der Präsidentenwahl Betrugsvorwürfe gegen das Lager von Amtsinhaber Ibrahim Boubacar Keita laut geworden. Der Oppositionskandidat Cisse reklamiert den Wahlsieg für sich.
In Mali kommt es während der Präsidenten-Stichwahl zwischen Amtsinhaber Keïta und Herausforderer Cissé zu gewalttätigen Ausschreitungen. Auch die Friedensmission der Vereinten Nationen kann der Gewalt wenig entgegensetzen.
In Spanien kommen inzwischen die meisten Flüchtlinge an. Die Hafenstadt Algeciras kämpft mit den Folgen. Und die Afrikaner hoffen auf ein besseres Leben.
In Mali wurde am Sonntag unter weitgehend friedlichen Bedingungen ein neuer Präsident gewählt. Selbstverständlich ist das nicht: Das Land versinkt seit Jahren im Chaos.
Seit fünf Jahren ist Ibrahim Boubacar Keita im Amt und seitdem hat sich die Sicherheitslage stark verschlechtert. Am Sonntag kann Mali über den künftigen Präsidenten abstimmen – doch nicht in allen Landesteilen.
Wer keinen Anspruch auf Asyl hat, mag unter Umständen bleiben dürfen – das muss man aber regeln. Diese Grundfrage sollte weder dem Zufall überlassen werden noch ein Gnadenakt sein.
Ein Einwanderer aus Mali hat am Samstag ein vier Jahre altes Kind mit einer waghalsigen Aktion vor dem Tod bewahrt. Nun hat sich Präsident Macron mit „Spiderman“ getroffen – und sicherte ihm die Einbürgerung zu.
In Teilen Afrikas ereignen sich immer wieder brutale Angriffe auf Albinos, weil ihren Körperteilen magische Kräfte zugesprochen werden. Ein fünfjähriges Albino-Mädchen in Mali ist Opfer eines vermuteten Ritualmordes geworden.
Die Bundeswehr wird auch weiterhin in Mali zur Stabilisierung des Landes beitragen – und sogar mit noch mehr Soldaten vor Ort sein. Auch andere Einsätze verlängert der Bundestag.
Die russische Chartergesellschaft für Antonow-Jumbos verlängert ihren Vertrag mit der Nato nicht. Bei den Grünen vermutet man, es könnte sich um eine Retourkutsche für die Russland-Sanktionen handeln.
Als UN-Soldaten getarnte Terroristen haben in Mali Blauhelme angegriffen. Der Krieg in der Wüste wird immer undurchsichtiger.
Ein UN-Stützpunkt in Mali ist mit Autobomben und Raketen attackiert worden. Ein Soldat starb, mehrere Personen wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt. Sicherheitsvertreter sprechen von einem beispiellosen Angriff.
Bewaffnete Männer sollen an der Grenze zu Mali einen deutschen Entwicklungshelfer verschleppt haben. In der Region gibt es immer wieder Anschläge durch dschihadistische Gruppen.
Das Kabinett hat die Verlängerung von zwei Bundeswehreinsätzen gebilligt: in Mali und am Horn von Afrika. Jetzt muss noch der Bundestag zustimmen.
Das Lager der Blauhelmsoldaten ist am Donnerstag mit Mörsern beschossen worden, berichtet die UN-Mission. Zehn weitere Soldaten sind verletzt worden.
Nach der Ermordung zweier arabischer Jugendlicher in der malischen Stadt Gao gab es Befürchtungen ethnischer Unruhen. Das Einschreiten der Bundeswehr könnte Schlimmeres verhindert haben.
Für deutsche Soldaten in Afghanistan oder Mali gehört es zur Normalität, dass sich die Rückreise teils um Wochen verschiebt. Schuld ist die miserable Ausrüstung der Truppe.
Um Fluchtursachen zu bekämpfen, beteiligt sich Deutschland am UN-Einsatz in Mali. Doch die Mission steht vor großen Problemen.
Nun muss nur noch der Bundestag zustimmen: Das Bundeskabinett will mehr Soldaten nach Afghanistan und Mali schicken, auch die Mission im Irak wird erweitert.
Die Bundeswehr setzt im Rahmen der UN-Mission „Minusma“ in Mali auch Drohnen ein. Sie sind mit Aufklärungskameras ausgerüstet und sollen die Soldaten von oben vor möglichen Angriffen schützen.
In der Champagne üben französische und deutsche Soldaten gemeinsam für den Einsatz in Mali. In der Militärkultur beider Länder gibt es große Unterschiede – aber funktioniert die Zusammenarbeit?
Bundeswehr-Fernspäher in Mali arbeiten meist lautlos und verdeckt. Sie legen weite Wege zurück – und könnten jederzeit auf feindliche Milizen treffen. Wir begleiten sie auf ihrer gefährlichen Mission.
Die Streitkräfte brauchen Panzer und Personal. Das Ministerium bemüht sich um Verbesserungen, doch wo ein Wille ist, fehlt immer noch das Geld. Die gravierenden Mängel im Bericht des Wehrbeauftragten beunruhigen die Nato.
Seit fünf Jahren ist die Bundeswehr im Rahmen der UN-Mission „Minusma“ in Mali stationiert. Der Norden des Landes ist Krisengebiet, hier bewegen sich Terroristen und Aufständische. Die deutschen Soldaten versuchen sich in Patrouillen ein Bild zu machen, wer wo das Sagen hat.
Premier Abdoulaye Idrissa Maïga erklärt seinen Rückzug. Will er Malis neuer Präsident werden?
Mit ihrer Webserie „Die Rekruten“ erzeugte die Bundeswehr im vergangenen Jahr viel Aufsehen – und noch mehr Kritik. Der Nachfolger der Videoreihe begleitet nun acht Soldaten auf ihrem Auslandseinsatz in Westafrika.
Wenige Monate nach einem tödlichen Absturz fällt bei einem Bundeswehr-Hubschrauber in Mali beim Abheben offenbar das Triebwerk aus. Die Situation in dem westafrikanischen Land bleibt schwierig.
In Regensburg ist ein 21 Jahre alter Asylbewerber aus Mali festgenommen worden. Er soll eine Prostituierte bestohlen und erwürgt haben.
Der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann will Flüchtlinge bereits vor Erreichen der nordafrikanischen Mittelmeerküste in eigens geschaffenen Einrichtungen unterbringen. Und dringt auf eine konsequentere Abschiebepolitik.
Es ist der gefährlichste UN-Blauhelm-Einsatz, und auch Deutsche sind in Mali stationiert. Nun haben Unbekannte mehrere Lager angegriffen.