Auswärtiges Amt rät von Reisen nach Tansania ab und empfiehlt erhöhte Vorsicht
Nach der Wahl in Tansania hat sich die Sicherheitslage weiter verschärft. Das Auswärtige Amt warnt vor gewissen Gebieten und gibt Tipps für Urlauber.
Einer französisch-palästinensischen Europaabgeordneten wird „Rechtfertigung von Terrorismus“ vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft spricht zudem von einem Fund möglicher Drogen bei der Politikerin.
Nach der Wahl in Tansania hat sich die Sicherheitslage weiter verschärft. Das Auswärtige Amt warnt vor gewissen Gebieten und gibt Tipps für Urlauber.
In Kuba herrscht seit der Ölblockade der Trump-Regierung akuter Treibstoffmangel. Das Auswärtige Amt rät von Reisen auf die Insel ab. Was Urlauber jetzt wissen müssen.
In der texanischen Stadt Austin hat ein Mann in einer Bar zwei Menschen erschossen und 14 weitere verletzt. Das FBI prüft einen möglichen Zusammenhang mit Terrorismus. Spuren im Netz sollen auf Sympathien des Täters für Iran hindeuten.
Die US-Regierung zeigte lange kaum Interesse an Mali, Burkina Faso und Niger. Dass islamistische Terroristen dort an Einfluss gewinnen, verändert die Lage.
Nach dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz laufen die Ermittlungen gegen die linkextremistische Vulkan-Gruppe auf Hochtouren. Da werden Erinnerungen an die RAF wach.
Von der Agentur für Erneuerbare Energien über UN Women bis zum Internationalen Baumwollrat: Die Trump-Regierung kündigt den Austritt aus 66 weiteren internationalen Organisationen an.
30.000 Berliner Haushalte waren am Montag noch immer ohne Strom. Kai Wegner spricht von Terrorismus. Wer steckt hinter der Tat?
Die Attentäter von Sydney mordeten im Namen des „Islamischen Staats“. Der hat im Westen kaum noch Strukturen – aber großen Erfolg im Internet, erklärt der Terrorismusforscher Peter Neumann.
Der neue Gesetzentwurf zur Terrorismusbekämpfung erweitert Strafbarkeitsgrenzen erheblich. Kritiker sehen zentrale Prinzipien des Schuldstrafrechts gefährdet.
François Molins hat das Grauen des Terrors aus der Nähe gesehen. Zehn Jahre später blickt der damalige Antiterrorstaatsanwalt zurück.
Frankreich gedenkt der Opfer der islamistischen Attentate von 2015. Ein Museum soll der Erinnerung Dauer verleihen, sein Ansatz ist international und innovativ. Noch aber ringt die Politik um Finanzierung und Standort des neuen Ausstellungshauses.
Am 13. November 2015 ermordeten Islamisten in Paris 130 Menschen und verletzten 400. Der Terror begann am Stade de France, als Deutschland gegen Frankreich spielte. Zwei Dokumentationen erinnern daran.
Das Attentat auf den slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico erschütterte im Mai 2024 die Slowakei. Nun wurde der Täter wegen Terrorismus verurteilt.
Die Festnahmen von drei Hamas-Terrorverdächtigen in Berlin sorgen in Sicherheitskreisen für Unruhe. Jetzt steigt auch die Terrorgefahr für Deutschland.
Israel: Hizbullah-Mitglieder in Libanon getötet +++ Belgien will Palästinenserstaat anerkennen +++ Belgien kündigt zudem Sanktionen gegen Israel und Hamas-Führer an +++ alle Entwicklungen im Liveblog.
Der Drei-Sterne-General und Sprecher des pakistanischen Militärs, Ahmed Sharif Chaudhry, über das deutsche Aufnahmeprogramm, ein Mittagessen mit Trump und die Terrorvorwürfe Indiens.
Als die ukrainische Post die Renten im Frontdorf Jarowa im Gebiet Donezk auszahlt, schlägt eine russische Bombe ein. Der Postchef sagt, jemand habe die Koordinaten weitergegeben.
Wie geht Deutschland mit radikalem Islamismus um? Ein Aufsatzband besticht als hilfreiches Nachschlagewerk. Denkanstöße bietet er aber leider kaum.
Putin schränkt die Freiheit im Land weiter ein: In Russland wird das Aufrufen bestimmter Onlineseiten jetzt strafbar. Außerdem kommt der neue nationale Messenger Max auf alle Handys – und der arbeitet wie ein Spionageprogramm.
Ein früherer Mitarbeiter von AfD-Mann Krah steht wegen Spionage vor Gericht. 170 Staaten verhandeln über ein Abkommen gegen die Plastikflut. Und eine Studie nimmt die Freizeitbeschäftigungen der Deutschen unter die Lupe. Der F.A.Z. Frühdenker.
Algerien verurteilt den französischen Sportreporter Christophe Gleizes wegen „Terrorismus-Verherrlichung“. Er hatte zu einem Fußballverein recherchiert. Die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ fordert seine Freilassung.
Russlands Präsident kündigte an, „Sicherheitspufferzonen“ zu schaffen. Doch sein Apparat meldet längst „Befreiungen“, als würden weitere Anschlüsse vorbereitet.
Der australische Jurist Ben Saul ist für die Vereinten Nationen Sonderberichterstatter zu Menschenrechten bei der Bekämpfung von Terrorismus. Der Regierung von Donald Trump wirft er vor, bei Abschiebungen internationales Recht zu verletzen.
Desinformation ist in der von Terrorismus geplagten Sahelzone weit verbreitet. Der burkinische Chef der Militärregierung inszeniert sich dabei als panafrikanischer Präsident, der auch gegen die Ukraine kämpft.
Indiens Außenminister Subrahmanyam Jaishankar spricht über den Konflikt mit Pakistan, die Partnerschaft mit Russland – und darüber, wie Deutschland sich zunehmend in einer Welt zurechtfinde, die nicht mehr so komfortabel ist.
Eine Explosion erschüttert die kalifornische Stadt Palm Springs. Der mutmaßliche Täter stirbt, eine Fruchtbarkeitsklinik wird schwer beschädigt. Das FBI spricht von Terrorismus.
Nach dem Anschlag mit 26 Toten in Kaschmir verhängt Indien weitreichende Strafmaßnahmen. Es stoppt die gemeinsame Wassernutzung am Indus-Strom – und weist alle Pakistanis aus.
Als Folge des verheerenden Terroranschlags in Kaschmir suspendiert Indien einen wichtigen Wasservertrag über den Indus mit seinem Nachbarn Pakistan. Neu Delhi wirft Islamabad vor, grenzüberschreitenden Terrorismus zu unterstützen.
Für Russland sind die Taliban jetzt auch offiziell keine Terrororganisation mehr. Der Hamas wiederum erklärt der Mann im Kreml seinen Dank.
Ein Frachtflugzeug aus Leipzig war im vergangenen November kurz vor der Landung in Litauen verunglückt. Ein Crewmitglied kam ums Leben. Nun haben die Ermittler ein Zwischenfazit zur Ursache vorgelegt.
„Ich dachte, bis dahin bin ich tot“: In ihrer Autobiographie geht die frühere RAF-Terroristin Silke Maier-Witt hart mit sich ins Gericht. Aber ihr Bekenntnis bleibt zwiespältig.
Die amerikanische Einwanderungsbehörde geht härter gegen Touristen, Green-Card-Besitzer und Migranten mit gültigem Visum vor. Jüngster Fall ist ein französischer Wissenschaftler.
Auf einem Markt in der französischen Stadt Mulhouse greift ein Mann Polizisten an. Er soll „Allahu Akbar“ gerufen haben. Ein Passant stirbt. Präsident Macron spricht von „islamistischem Terrorismus“.
Nach dem Geständnis des mutmaßlichen Messer-Mörders von Southport wird Behördenversagen offenbar. Diese hatten sich mehrmals gegen eine Aufnahme des Mannes in ein Antiterror-Programm entschieden.
Ob der Inselstaat wirklich von der Terrorliste genommen wird, liegt jedoch in den Händen von Donald Trump. Der hatte Kuba während seiner letzten Amtszeit auf die Liste gesetzt.
Radikale Islamisten haben im Nordosten Nigerias offenbar abermals ein Massaker angerichtet. Ziel des Angriffs sollen örtlichen Medien zufolge Bauern gewesen sein.