Ein Einwanderungsgesetz – endlich!
Die Koalition regelt endlich die Arbeitsmigration, wohl ohne ein Punktemodell. In der F.A.S. plädiert Arbeitsminister Heil (SPD) für unbürokratische Prozesse – und Schnupper-Visa für Einwanderer.
Die Koalition regelt endlich die Arbeitsmigration, wohl ohne ein Punktemodell. In der F.A.S. plädiert Arbeitsminister Heil (SPD) für unbürokratische Prozesse – und Schnupper-Visa für Einwanderer.
Die Gesellschaft altert, der Pflegebedarf steigt. Darüber, wie viel die Versorgung der Pflegebedürftigen künftig kosten darf und wer sie bezahlen soll, gehen die Meinungen auseinander.
Obwohl die Wirtschaft brummt, hat nicht jeder Deutsche Arbeit. Wie sich das ändern könnte, diskutiert die Regierung heute.
Abermals missbraucht die große Koalition die Rentenkasse und drückt sich um die Kernfragen. Es geht um viele Milliarden.
Vor allem die Ausweitung der Mütterrente findet Clemens Fuest schlecht. Wer Altersarmut bekämpfen will, sollte seiner Ansicht nach etwas anderes tun. Arbeitsminister Heil wehrt sich.
Arbeitsminister Hubertus Heil hat das neue Rentenpaket der Bundesregierung vorgestellt. Wie wird es sich auf den einzelnen Rentner auswirken und wer bekommt was?
Mehr Mütterrente, weniger Sozialabgaben für Geringverdiener und mehr: Arbeitsminister Heil stellt seine Rentenreform vor. Und was sie kostet.
Die Sorge vor Altersarmut ist in Deutschland verbreitet - auch die Koalition hat diesem Problem den Kampf angesagt. Jetzt will der Arbeitsminister konkrete Pläne für eine Rentenreform vorlegen.
„Geringverdiener müssen mehr Geld in der Tasche haben“, sagt Hubertus Heil. Und erklärt, warum gerade seine Idee gerecht sei.
Sacharbeit klappt außerhalb des Asylstreits offenbar doch noch: Horst Seehofer und Hubertus Heil wollen sich in Kürze über das Einwanderungsgesetz verständigen. Zugleich soll die „konzertierte Aktion Pflege“ Personalmangel lindern.
Der Bundesgesundheitsminister will Pflegekräfte aus Südosteuropa nach Deutschland holen. Es sei kaum noch möglich, in Deutschland ein Krankenhaus oder eine Pflegeeinrichtung ohne ausländisches Personal zu betreiben.
Finanzminister Scholz hält sich bei der Mütterrente an den Koalitionsvertrag – macht damit aber einen Parteifreund unglücklich.
Die Erhöhung der Leistung kostet 3,7 Milliarden Euro – der Finanzminister will aber offenbar kein Steuergeld dafür bereitstellen. Es bahnt sich neuer Ärger an.
Die Teilzeitfalle hat die flexible Gestaltung der Arbeitszeit bislang beeinträchtigt. Damit soll ab dem kommenden Jahr Schluss sein. Ein entsprechender Gesetzesentwurf wurde abgesegnet.
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil plant offenbar, Arbeitnehmer an allen Ecken zu entlasten. Den Staat kritisiert er an einer Stelle scharf.
In diesem Jahr erzielt die Arbeitslosenversicherung mehr als 5 Milliarden Euro Überschuss – wann werden die Beitragszahler entlastet?
Die Rentenkommission steht vor einer Quadratur des Kreises: Sie muss die unterschiedlichen Interessen von Jung und Alt in Einklang bringen. Die Verlierer stehen schon fest.
Etwas mehr als eine Million Ausländer bezieht in Deutschland Hartz IV, geht aus einer Anfrage der AfD-Fraktion hervor. Arbeitsminister Heil will hingegen für Langzeitarbeitslose staatlich geförderte Arbeitsplätze schaffen.
Hartz IV ist eine ziemlich bürokratische Angelegenheit. Deshalb ist die Verwaltung viel zu teuer – finden immer mehr Leute.
Der Juso-Chef kritisiert den Auftritt von Finanzminister Scholz im Bundestag als „kommunikativ ganz alte Schule“. Und eine Umfrage hält schlechte Nachrichten für die SPD bereit.
Die Digitalisierung stellt die Arbeitswelt auf die Probe. Die Gewerkschaften sehen die Politik in der Pflicht, Arbeitnehmer besser zu schützen. Millionen Menschen seien schon heute betroffen.
Wie müde sind die Koalitionäre heute? Gestern gab es genug zu besprechen. Sie dagegen sollten lieber heute Abend wach bleiben.
In Deutschland entstehen schneller neue Stellen, als Arbeitskräfte hinzukommen. Was tun?
Die Deutschen werden immer älter. Und die Babyboomer gehen bald in Rente. Das hat Folgen.
Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen über Langzeitarbeitslosigkeit. Was FDP-Chef Christian Lindner bei „Hart aber fair“ Betroffenen vorschwärmt, klingt absurd.
Seit langem streitet die SPD für ein Rückkehrrecht von Teilzeit in Vollzeit. Nun legt Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) einen Gesetzentwurf vor. Der Anspruch soll früher kommen, als erwartet.
Hartz IV fördert die Armut, behauptet der Sozialminister. Dabei ist das Gegenteil wahr: Das Geld ermöglicht es Verfolgten, in den Sozialstaat einzuwandern. Wer höhere Bezüge will, fördert auch die AfD. Ein Kommentar.
Mehr Rente für mehr Mütter – so soll es von Januar an werden, sagt Sozialminister Hubertus Heil. Die Pläne könnten allerdings noch mal überarbeitet werden – vor allem in der Frage, wer das Geld bekommt.
Hartz IV soll großzügiger werden – so verspricht es der Arbeitsminister. Beruhigend ist das nicht.
Wer sich nicht um einen Arbeitsplatz bemüht, bekommt weniger staatliche Hilfe. Sollen Junge anders behandelt werden als Altere? Darum gibt es Streit.
CDU, SPD und CSU haben einen zerstrittenen Start hingelegt. Davon wollen die Parteien auf Schloss Meseberg aber nichts mehr wissen.
In der Talkrunde bei Anne Will beginnen die Namen aller Gäste mit dem Buchstaben H – wie Hartz IV. Das ist die einzige Gemeinsamkeit. Vor allem bei einer Frage sind sich die Teilnehmer alles andere als einig.
Ist es wirklich eine gute Idee, Langzeitarbeitslose zu Babysittern, Altenbetreuern und Gärtnern zu machen? Und dies dann auch noch öffentlich zu finanzieren?
Die Diskussion um ein solidarisches Grundeinkommen kommt beim Sozialminister an: Er plant ein neues Förderprogramm für Langzeitarbeitslose. Der Chef der Arbeitsagentur ist von der Debatte nicht begeistert.
Staatlich finanzierte Arbeit soll Hartz IV ablösen. Handwerk und Arbeitgeber rebellieren. Arbeitsminister Heil meint es ernst, der Vizekanzler hingegen widerspricht.
Die Sozialdemokraten werben für ein „solidarisches Grundeinkommen“. Gemeint ist ein großes Programm zur Arbeitsbeschaffung. Das ist mit dem schwarz-roten Koalitionsvertrag vereinbar – aber sehr umstritten.