So will Brüssel die Löhne in Europa anheben
Von der Pflicht zur Einführung gesetzlicher Mindestlöhne ist in der EU-Kommission keine Rede mehr. Mit einheitlichen Kriterien will sie das Lohnniveau aber lenken – auch in Deutschland.
Von der Pflicht zur Einführung gesetzlicher Mindestlöhne ist in der EU-Kommission keine Rede mehr. Mit einheitlichen Kriterien will sie das Lohnniveau aber lenken – auch in Deutschland.
Erst legte SPD-Minister Heil einen umstrittenen Gesetzentwurf vor. Nun kontert die Union mit einem Gegenentwurf.
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil gab den Tod seines Parteikollegen auf Twitter bekannt. Zahlreiche SPD-Politiker zeigten sich schockiert. Deutschland verliere einen versierten Politiker und die Sozialdemokraten einen kämpferischen Genossen.
Die Regierungskoalition streitet über das geplante Gesetz zur Bekämpfung schlechter Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie. Die Union will Wursthersteller von neuen Vorschriften ausnehmen.
Das umstrittene Homeoffice-Gesetz des Arbeitsministers würde ein beliebtes Arbeitszeitmodell abschaffen – durch die Hintertür. Müssen wir bald alle wieder stempeln?
Dem geäußerten Wunsch eines Arbeitnehmers auf die mobile Arbeit von zu Hause aus, soll zukünftig nur aus wenigen Gründen widersprochen werden können. Ein Schutz für Kleinbetriebe ist nicht vorgesehen.
Mit seinem Gesetzentwurf zum Homeoffice will Sozialminister Hubertus Heil Familien das Leben erleichtern. Doch die Union zieht nicht mit, weil die Wirtschaft gefährdet sei. Fraktionschef Ralph Brinkhaus stellt sich offen gegen Heil.
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet stellt sich gegen die Bundesregierung. Er ist gegen ein Lieferkettengesetz und gegen einen Rechtsanspruch auf Homeoffice.
Die Regierung stützt Betriebe mit Milliarden. Sie überträgt ihnen aber auch immer mehr Verantwortung – und macht ihnen mit Vorgaben das Leben schwer.
Die Heimarbeit schafft für die Beschäftigten mehr als nur Flexibilität. Aber es können auch neue Kosten entstehen. In Hubertus Heils neuem Vorschlag ist nicht ganz klar, wer diese tragen soll: Arbeitnehmer oder Arbeitgeber.
Als „Bürokratiemonster“ und Gefahr für die wirtschaftliche Entwicklung kritisieren Unionspolitiker das von Arbeitsminister Heil geplante Recht auf mobiles Arbeiten. Den SPD-Politiker ficht das nicht an.
Die Koalition mischt sich in den Kern unternehmerischer Entscheidungen ein und greift damit den Ergebnissen eines Aushandlungs- und Lernprozesses in Sachen Homeoffice vor.
Um auch künftig mobile Arbeit zu ermöglichen, will Bundesarbeitsminister Heil Angestellten per Gesetz das Recht auf Arbeit aus dem Homeoffice geben. Die 24 Tage sollen dabei laut einem Medienbericht nur die Untergrenze sein.
Hubertus Heil will den Rentnern trotz Corona-Krise auch im kommenden Jahr mehr Geld zusichern. Der Vorsitzende der Jungen Union wirft dem Arbeitsminister mangelnde Solidarität vor und warnt vor einer Überforderung der jungen Generation.
Deutlich mehr Beschäftigte müssen an ihren Arbeitsplatz zurückkehren, erklärt der CDU-Politiker. Das gelte insbesondere für Lehrkräfte. Scharfe Kritik an seinen Äußerungen kommt von der SPD und der Linken.
Er habe kein Verständnis für die Pläne von Continental, das Reifenwerk in Aachen zu schließen, sagt Bundesarbeitsminister Heil. Es geht bei der Entscheidung um 1800 Jobs.
Verdi und Awo-Vertreter planen einen neuen Tarifvertrag für Pflegeberufe mit 14,15 Euro Mindestlohn. Arbeitsminister Heil will diesen für alle Anbieter festschreiben. Kritiker fürchten ein „Lohndiktat“.
Arbeitsminister Hubertus Heil sieht die Kurzarbeit als ein wichtiges Konzept an, die erleichterten Bedingungen gelten bis Ende 2021.
Arbeitgeber sind für die Ausstattung des Arbeitsplatzes zuständig – egal, wo ihre Angestellten arbeiten, findet Nordrhein Westfalens Arbeitsminister Laumann. Also müssten sie auch für finanzielle Mehrbelastungen zuhause aufkommen.
Die Bundesregierung will Unternehmen für Verfehlungen ihrer Zulieferer in Haftung nehmen. Im Ausland gibt es vergleichbare Gesetze schon. Wirken sie auch?
Reicht die Absicherung im Alter? Um diese Frage besser beantworten zu können, sollen Bürger künftig im Internet einen Überblick über ihre gesetzliche, betriebliche und private Rente bekommen, mit der sie im Alter rechnen können.
Das Gesetz habe das Potential, die deutsche Wirtschaft stark zu schwächen. Zu scharfe Regulierungen drohten, das Wachstum von Unternehmen zu bremsen.
Die Metallarbeitgeber fordern mehr Entlastungen für Krisenbetriebe. Würde die Regierung die Erstattung der Sozialabgaben voreilig beenden, wirke das „wie Maskenverweigerung trotz steigender Infektionszahlen“.
Das Interesse am Projekt zum Bedingungslosen Grundeinkommen ist gewaltig: Mehr als 1,5 Millionen Menschen wollen mitmachen.
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will das Kriseninstrument erst im Jahr 2021 Stück für Stück zurückfahren. Zum bedingungslosen Grundeinkommen hat er eine klare Haltung.
Laut einem Medienbericht könnte das Aufstocken des Kurzarbeitergeldes bis März 2022 fortgesetzt werden. Die Pläne würden nach einer Schätzung des Arbeitsministeriums rund 300 Millionen Euro kosten.
In Umfragen bekommt die IG Metall für ihren Vorstoß kräftigen Zuspruch. Viele Autohersteller und ihre Zulieferer reduzieren die Arbeitszeit schon jetzt. Umstritten bleibt der Lohnausgleich.
Der Arbeitsminister reagiert auf den Vorstoß der Gewerkschaften. Eine geringere Arbeitszeit bei teilweisem Lohnausgleich könnte eine „geeignete Maßnahme“ sein, um den Arbeitsmarkt zu stützen, sagt der SPD-Politiker. Doch das überzeugt Kritiker nicht.
Nach den Corona-Ausbrüchen bei Tönnies gab es viel Kritik an den Arbeitsbedingungen rumänischer Saisonarbeiter. Nun reist Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) in das Land – mit einer guten Nachricht.
Die Forderung von Arbeitsminister Heil nach einer kräftigen Mindestlohnerhöhung hat Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer scharf zurückgewiesen. Es gebe keinen Grund, die gesetzliche Grundlage zu ändern.
Venedig +++ Frauenquote am Bau +++ Gender-Ideologie +++ Dieter Nuhr +++ Deutsche Forschungsgemeinschaft +++ Umbenennungsfuror +++ Donald Trump und die Künstler
Die Krise werde irgendwann vorbei sein, und dann dürfe man nicht über Fachkräftemangel jammern, so der Heil. Kritik an der jüngst beschlossenen Ausbildungsprämie weist er zurück.
Arbeitsminister Hubertus Heil will die Sozialwahl reformieren. Das bringt einige Branchen in Nöte.
Arbeitsminister Hubertus Heil reformiert die Sozialwahl – mit einem Quotenziel von 40 Prozent. Selbst für die Bau-Berufsgenossenschaft soll die neue Regelung gelten.
Die Bundesregierung will mit allen Mitteln verhindern, dass es einen schlechten Jahrgang auf dem Ausbildungsmarkt gibt. Unternehmen und junge Menschen ruft sie auf, die millionenschwere Unterstützung zu nutzen.
500 Millionen Euro stellt die Bundesregierung für die Förderung von Ausbildungsplätzen bereit. Anreize soll es auch dafür geben, Azubis von Betrieben zu übernehmen, die coronabedingt insolvent sind.