Konspirative Gespräche über Gespräche
Israelis und Palästinenser treffen sich erstmals seit 2010 wieder in Jerusalem. Und wollen dabei nicht gesehen werden.
Israelis und Palästinenser treffen sich erstmals seit 2010 wieder in Jerusalem. Und wollen dabei nicht gesehen werden.
Nach einem Raketenangriff radikaler Palästinenser hat Israels Luftwaffe Ziele im Gazastreifen beschossen. Vor den Friedensgesprächen am Mittwoch kündigte Jerusalem den Bau Tausender Wohnungen im Westjordanland an.
An der Grenze zu Ägypten rüstet sich Israel für den Kampf gegen ausländische Dschihadisten. Seit dem Putsch in Kairo ist die Gefahr deutlich gestiegen.
An diesem Montagabend landet Papst Franziskus zu seinem Besuch des Weltjugendtags in Brasilien. Die Vorfreude in Varginha, einer Favela in Rio der Janeiro, ist groß. Die Einwohner loben seinen Einsatz für die Armen und Kranken.
So klar wie nie zuvor unterscheidet die EU-Kommission zwischen Israel und den besetzten Gebieten. In letztere soll kein EU-Geld mehr fließen. Die israelische Regierung nennt das „einen großen Fehler“.
In den Palästinensergebieten sind selbst die Küchengespräche eine politische Angelegenheit. Was auf den Tisch kommt, das hängt von Israel ab. Oder vom Nachschub der Schmuggler.
Die Debatte in Washington über den Machtwechsel in Ägypten beunruhigt Israel. Denn Jerusalem sorgt sich um die Verlässlichkeit des Militärs in Ägypten, sollte das Geld aus Amerika ausbleiben.
Die Führung der Hamas steht bei Ägyptens Armee nicht hoch im Kurs. Sie scheint nun wie paralysiert.
Nach mehreren Raketenangriffen hat die israelische Luftwaffe in der Nacht zum Montag vier Ziele im Gazastreifen beschossen. Dazu gehörten zwei Waffenlager und eine Abschussvorrichtung.
Ein 23 Jahre alter Palästinenser aus einem Flüchtlingslager in Gaza ist Sieger der Castingshow „Arab Idol“. Zehntausende feierten und tanzten nach dem Triumph bis spät in die Nacht.
Ein junger Palästinenser aus Gaza ist der Favorit in der beliebtesten arabischen Castingshow. Innerhalb weniger Wochen begeisterte der 23 Jahre alte Sänger die Menschen in der ganzen arabischen Welt.
Junge Palästinenser rufen zum Boykott Israels auf, um sich gegen die Besatzung zu wehren. Auch prominente Ausländer sind der Aufforderung schon gefolgt.
Mursi droht Äthiopien. Weil das Land den Oberlauf des Blauen Nils aufstaut, bangt Ägypten um sein Wasser. Der Kairoer Regierung kommt die Ablenkung gelegen. Doch es gab in Ostafrika schon geringere Anlässe für Krieg.
Die Proteste sind der Dämpfer, den Ministerpräsident Erdogan seit langem brauchte. Er hatte sich zuletzt nur noch mit Jasagern umgeben und die Türkei in einer Ein-Mann-Show geführt.
Die jüdische Gemeinde in Malmö wird immer wieder bedroht. Ein Großteil der Mitgliedsbeiträge wird in Sicherheitsvorkehrungen gesteckt. Vor dem Eurovision Song Contest verstärkt die Polizei die Kontrollen.
Das Assad-Regime nutze die israelischen Luftangriffe auf Ziele in Syrien, um von Massakern an Zivilisten abzulenken, sagt der türkische Ministerpräsident Erdogan. Israels Verteidigungsminister Yaalon erklärt: „Wir mischen uns nicht in den Bürgerkrieg ein, aber wir haben rote Linien gezogen.“
hcr. JERUSALEM, 1. Mai. Nach der Ermordung eines Israelis im Westjordanland haben isrealische Siedler Palästinenser mit Steinen beworfen und Felder angezündet.
Heimischer Islamismus, Terrorismus und immer Sorgen um die Vorstädte. Wie steht es um die kulturelle Identität Frankreichs?
JERUSALEM, 3. AprilDer diplomatische Überraschungcoup ist einer ersten Ernüchterung gewichen. Israel und die Türkei streiten schon wieder.
hcr. JERUSALEM, 3. April. Die israelische Luftwaffe hat zum ersten Mal seit der Militäroffensive im vergangenen November in der Nacht zum Mittwoch zwei Ziele ...
Zum ersten Mal seit der Militäroffensive im November 2012 hat die israelische Armee wieder Ziele im Gazastreifen angegriffen. Zuvor waren von dort aus mehrere Granaten auf den Süden Israels abgefeuert worden.
Nach dem Einschlag eines Geschosses auf israelischem Gebiet nimmt die israelische Luftwaffe erstmals seit der Waffenruhe vom November wieder Ziele im Gaza-Streifen ins Visier.
Die Hamas hat ihren Führer Khaled Meschal für eine weitere Amtszeit wiedergewählt. Nach einem Jahr voller Streit und Diskussionen soll die Entscheidung nun Einigkeit demonstrieren.
Mehr als 250 illegale Tunnel gibt es zwischen Gaza und Ägypten. Die Schmuggelwirtschaft brachte den Grenzorten großen Reichtum. Doch nun fluten Ägypter die Tunnel.
Für Palästinensische Christen ist es schwierig, zu Ostern nach Jerusalem zu gelangen, um Gottesdienst zu feiern. Oft wissen sie bis zur letzten Minute nicht, ob sie an der Via Dolorosa und in der Grabeskirche werden beten dürfen.
Nach der israelischen Entschuldigung für die Militäraktion auf dem türkischen Gaza-Hilfsschiff will Ministerpräsident Erdogan bald in den Gazastreifen reisen. Israel zeigt sich derweil besorgt über den Bürgerkrieg in Syrien.
GAZA, im März. Egal ob die Bautafeln in den einsamen Dünen am Mittelmeer stehen oder neben den hupenden Autos auf der Salahaddin-Straße - die Schilder, die der ...
TEL AVIV, 12. MärzDer Gaza-Krieg im November 2012 hatte erst wenige Stunden zuvor begonnen, als der BBC-Journalist Jihad Masharawi sein Kind zu Grabe tragen ...
„Töte zuerst“: In Israel wurden Dror Morehs Gespräche mit ehemaligen Geheimdienstchefs zu einer Demonstration der Macht des Kinos. Nun werden sie im deutschen Fernsehen gezeigt.
Seine aufsehenerregende Dokumentation „Töte zuerst“, in der sechs ehemalige israelische Geheimdienstchefs ihre Sicht auf den Nahostkonflikt preisgeben, ist für einen Oscar nominiert: Regisseur Drorh Moreh über verpasste Chancen und verlorene Hoffnungen.
In Israel ist die Angst vor Chemiewaffen aus Syrien gewachsen. Die Sorge ist groß, dass sie in den Wirren des Krieges in die falschen Hände geraten könnten. Doch der Zeitpunkt der Warnungen des Regierungschefs irritiert.
Der Rapper Lupe Fiasco muss bei einem Konzert vor Obamas Amtseinführung die Bühne räumen, als er einen Protestsong spielt. Aus Sicht der Veranstalter war das Lied einfach zu repetitiv.
Ein junger Mann wird in Gaza durch eine israelische Rakete gezielt getötet. Für die Palästinenser war er ein Journalist. Für die Israelis ein Terrorist. Wer war Mohammed Abu Eisha wirklich?
Die Palästinenser-Fraktionen Fatah und Hamas haben offenbar Fortschritte auf dem Weg zu einer Aussöhnung erzielt. Israel kritisierte die Gespräche in Kairo scharf.
Der türkische Ministerpräsident Erdogan ärgert sich über die Darstellung Süleymans des Prächtigen in einer Seifenoper. Nun soll ein Gesetz die teuren Ahnen vor Verunglimpfung schützen.
Henryk M. Broder bleibt bei seinen Antisemitismus-Vorwürfen gegen Jakob Augstein. Der sagt, Broder spinne - nur habe sein Spinnen einen Grad erreicht, wo der Spaß aufhört.