Einwohner sollen Gaza-Stadt verlassen
Die israelische Armee hat alle Bewohner von Gaza-Stadt dazu gedrängt, die Stadt zu verlassen und sich nach Süden zu begeben. In Qatars Hauptstadt Doha wird weiter über einen Geiseldeal verhandelt.
Die israelische Armee hat alle Bewohner von Gaza-Stadt dazu gedrängt, die Stadt zu verlassen und sich nach Süden zu begeben. In Qatars Hauptstadt Doha wird weiter über einen Geiseldeal verhandelt.
Israels Regierungschef listet seine Bedingungen für ein Geiselabkommen im Gazakrieg auf. Kritiker beklagen, er versuche einen Deal zu sabotieren.
Die indirekten Verhandlungen Israels mit der Hamas wecken Hoffnung auf eine Waffenruhe. Von einer „letzten Hürde“ ist die Rede. Zugleich wächst die Sorge vor einer Eskalation an der Grenze zu Libanon. Der Überblick.
Seit Monaten laufen indirekte Verhandlungen über eine Feuerpause in Gaza, doch immer wieder wurde die Hoffnung auf Einigung enttäuscht. Jetzt soll die Hamas in einem entscheidenden Punkt eingelenkt haben. Der Überblick.
Rund 250.000 Menschen müssen die zweitgrößte Stadt des Gazastreifens wegen Israels neuer Offensive verlassen. Das von Netanjahu angekündigte Ende der „intensiven Phase“ ist bislang nicht in Sicht.
Die schwerkranke Liora Argamani hatte ihre in den Gazastreifen verschleppte Tochter noch vor ihrem Tod wiedersehen wollen. Vor gut drei Wochen ging ihr Wunsch in Erfüllung. Nun ist sie gestorben.
Die israelische Armee ist ein weiteres Mal in den Norden des Gazastreifens eingerückt. Ministerpräsident Netanjahu spricht von einem „schwierigen Kampf“.
Wie viele Medienschaffende sind in Gaza wirklich gestorben? Das „Gaza Project“ will belegen, dass Israel gezielt Pressevertreter tötet. Dabei wird erstaunlich wenig differenziert.
Die Kriegsrhetorik zwischen Israel und der Hizbullah wird intensiver. Die USA sind besorgt. Der Gaza-Krieg dürfe nicht als Vorwand für eine Eskalation dienen. Der Überblick.
Das Fusion-Festival will ein Ort des gewaltfreien Diskurses über den Krieg in Nahost sein, doch die Veranstalter lassen sich von Hamas-Unterstützern vor sich hertreiben. Chronologie eines kommunikativen Versagens.
Hilfsorganisationen berichten im Frankfurter Haus am Dom von der katastrophalen Lage in Gaza. Wer helfen will, muss sich oft auf einen „Pakt mit dem Teufel“ einlassen.
Im November 2023 zerstörte eine Explosion das AFP-Büro im Gazastreifen. Eine internationale Untersuchung des Journalistennetzwerks Forbidden Stories legt nun nahe, dass es gezielt von der israelischen Armee getroffen wurden.
Von Zypern aus gehen Hilfsgüter nach Gaza. Trotzdem sieht sich die zyprische Regierung Drohungen des Hizbullah-Chefs ausgesetzt. Denn es gibt einen Faktor, den sie nicht beeinflussen kann.
Noch nie seit Beginn des Gazakriegs gingen so viele Menschen gegen Israels Regierungschef Netanjahu auf die Straßen. Auch das Verhältnis zu den USA ist angespannt. Dort wird heute sein Verteidigungsminister erwartet. Der Überblick
Großkalibrige Geschosse seien in unmittelbarer Nähe des Büros und der Wohnhäuser der Organisation eingeschlagen, erklärte das Internationalen Komitees vom Roten Kreuz. Mindestens 45 Menschen wurden verletzt.
Der UN-Chef fordert von Israel und der Hizbullah in Libanon ein Ende der Feindseligkeiten, die Gefahr einer Eskalation sei real. Zugleich beklagt er die „totale Gesetzlosigkeit“ in Gaza. Dort gab es abermals Tote. Der Überblick.
Noch immer werden unsere Angehörigen in Gaza festgehalten. Doch nicht nur das: Der ganze Staat Israel erlebt immer öfter Misshandlungen durch jene, die uns eigentlich schützen sollen. Ein Gastbeitrag.
In Israel gehen wieder Tausende auf die Straße, um für ein neues Abkommen mit der Hamas zu demonstrieren. Die Zahl der lebendigen Geiseln in Gaza könnte allerdings weitaus niedriger sein als bislang angenommen.
Die Hizbullah gilt als wesentlich schlagkräftiger als die Hamas in Gaza. Doch schon mit der Hamas tut sich Israels Militär schwer, warnt der Armeesprecher. Seine Aussagen wecken Zweifel an Netanjahus Kriegszielen. Der Überblick.
Israels Armee hat „taktische Kampfpausen“ im Süden des Gazastreifens verkündet, damit mehr Hilfe ankommt. Laut den UN gibt es aber weiter Probleme.
In Israel wird die Kritik am Vorgehen der Armee im Gazastreifen lauter. Laut einem Bericht soll die Hamas noch über zwei intakte Bataillone verfügen. Aber an Netanjahu perlt das ab.
Majed Abu Maraheel wurde als erster palästinensischer Olympia-Teilnehmer weltweit bekannt. Nun ist der frühere Leichtathlet in einem Flüchtlingslager in Gaza gestorben.
Tausende Israelis protestieren gegen den Krieg im Gazastreifen und fordern Neuwahlen. Nach acht Monaten Krieg wächst der innenpolitische Druck auf Netanjahu
Die israelische Regierung widerspricht der eigenen Armee. Die hatte zuvor angekündigt, mit taktischen Pausen mehr Hilfslieferungen zu ermöglichen.
Israels Streitkräfte wollen im Süden des Gazastreifens räumlich begrenzt und für mehrere Stunden am Tag die Waffen schweigen lassen. Damit sollen mehr Hilfslieferungen in das Gebiet ermöglicht werden.
Wiedergänger in dringender Sache: Wie Kleists Theaterfigur des Prinzen von Homburg aus eigener Erfahrung zur Verantwortungsverschiebung durch die Nahost-Kriegsparteien sprechen würde.
Die Hamas verlangt Änderungen an Bidens Friedensplan. Aus Israel kommen scharfe Reaktionen. Es sieht nicht nach einer schnellen Einigung aus.
Wenn drei ausgewiesene Experten über Wege aus dem Nahostkonflikt diskutieren, kommt selten Hoffnung auf. Dennoch sind Gesprächsrunden mit Perspektiven der Palästinenser und der Israelis der einzige Weg der Verständigung.
Verfassungsschutzpräsident Haldenwang sieht eine erhöhte Bedrohung durch einen „Dreiklang“ von islamistischem Terror, Rechtsextremismus und ausländischer Spionage.
Mehrere Palästinenser haben vor dem Verwaltungsgericht versucht, einen Stopp von Waffenexporten nach Israel zu erreichen. Nun wurden ihre Anträge abgelehnt.
Nach der UN-Resolution zu Gaza signalisiert die Hamas Zustimmung. Doch der Weg hin zu einer Waffenruhe mit Israel ist noch weit.
Nach der Gaza-Resolution im UN-Sicherheitsrat senden die Kriegsparteien positive Signale. Doch seine Hoffnung sollte man in Nahost vorsichtig dosieren.
Der Archäologe René Elter hat jahrelang in Gaza gearbeitet. Nun versucht er von Frankreich aus zu retten, was zu retten ist – auch das Überleben seines Teams.
Die Anträge seien zu pauschal gewesen, so das Gericht. Fünf im Gazastreifen lebende Palästinenser hatten beantragt, der Bundesregierung Waffenlieferungen an Israel verbieten zu lassen.
Der UN-Sicherheitsrat hat sich am Montag mit 14 Ja-Stimmen und der Enthaltung Russlands hinter den Vorschlag der USA für eine Feuerpause in Gaza gestellt. Die radikal-islamische Hamas wurde aufgefordert, das Abkommen zu akzeptieren.