Wie Putin die Windkraft in den Bayerischen Wald brachte
In einem Landkreis in Bayern steht nur ein einziges Windrad. Jetzt sollen schnell welche dazukommen. Wegen Russlands Krieg, sagen manche. Oder doch wegen Robert Habeck?
In einem Landkreis in Bayern steht nur ein einziges Windrad. Jetzt sollen schnell welche dazukommen. Wegen Russlands Krieg, sagen manche. Oder doch wegen Robert Habeck?
Alle maßgeblichen Kräfte wollten es angeblich verhindern, jetzt ist es greifbar: ein Bundeskanzler Herbert Kickl. Die ÖVP wird viel zu tun haben, wenn sie ihn einhegen will.
Gysi als Alterspräsident, Weidel und Chrupalla als Oppositionsführer? Wir zeigen vier Szenarien zur Bundestagswahl auf – und nennen eine Gewissheit.
Im März wird in Wiesbaden der Oberbürgermeister gewählt. Zum Ablauf der Bewerbungsfrist erhöht sich die Zahl der Herausforderer von Amtsinhaber Mende überraschend auf neun.
Michael Kretschmer hat die Wahl zum Ministerpräsidenten durch die Stimmen des BSW und der Linken gewonnen. Kann das Anti-AfD-Bündnis über fünf Jahre halten?
Die deutsche Verehrung des Bundesverfassungsgerichts sollte nicht dazu führen, sich auf dessen grundgesetzlicher Stärkung auszuruhen. Wer den Rechtsstaat in Gefahr sieht, muss täglich an seinem Erhalt arbeiten.
Michael Kretschmer wird in Dresden zum Ministerpräsidenten einer Minderheitsregierung gewählt. Die entscheidenden Stimmen kommen vom BSW. Ein Manöver der AfD schlägt dagegen fehl.
Die CDU in Sachsen ist auf das linke Lager angewiesen. Kretschmer muss zeigen, dass er mehr kann, als lautstark eine Waffenruhe in der Ukraine zu fordern.
In Sachsen will sich Michael Kretschmer wieder zum Ministerpräsidenten wählen lassen. Auf wen kann er zählen? Und was, wenn er scheitert? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Als Leiter der EU-Delegation ist der deutsche Diplomat Michael Ohnmacht damit betraut, Gesprächskanäle in Syrien zu öffnen. Manche Erfahrung aus dem zerfallenen Libyen könnte ihm helfen.
Am Mittwoch steht in Sachsen die Ministerpräsidentenwahl an. AfD und Grüne schließen aus, für Michael Kretschmer zu stimmen.
Gleich zwei Gegenkandidaten fordern Michael Kretschmer bei der Ministerpräsidentenwahl in Sachsen heraus. Im ersten Wahlgang wird er wohl nicht genug Stimmen bekommen – was passiert dann?
Für die Union hätte es nicht besser laufen können – bis Merz und Söder anfingen, über die Grünen zu streiten. Wird der Wahlkampf noch einmal unerwartet dramatisch?
Söder und Merz wollen sicht eigentlich nicht streiten. Sie verstehen den anderen – und reden doch ganz unterschiedlich über die Grünen. Warum?
Bei der Ministerpräsidentenwahl in Sachsen am Mittwoch bekommt Amtsinhaber Kretschmer einen Gegenkandidaten. Der Abgeordneter der Freien Wähler, Matthias Berger, hat seine Bewerbung eingereicht.
Brandenburgs Ministerpräsident Woidke ist wiedergewählt. Seine SPD regiert mit dem BSW – ein Bündnis, das es noch nie gab. Leicht wird das Arbeiten nicht.
1989 waren es nicht die Eliten auf beiden Seiten, es waren die Massen der friedlichen Revolution, die „Volk“ und „Nation“ unerwartet zur politischen Gestaltungskraft machten. Bis heute ist die Faszination dieser Ideen ungebrochen. Aber die unterschiedlichen Vorstellungen von Politik und Demokratie in Ost und West wiegen schwer.
Der Einmarsch der Islamisten in Damaskus wirkt weitgehend geordnet, doch die Ruhe könnte trügen. Einwohner fürchten, dass es zu bewaffneten Machtkämpfen unter den Aufständischen kommen könnte.
Söder hat „eine geistig-moralische Wende“ gefordert. Darunter scheint die CSU vor allem eine Rolle rückwärts zu verstehen. Mit anderem tut sie sich schwer.
Das BSW ist kaum ein Jahr alt und zieht jetzt in den Bundestagswahlkampf. Es geht in der Parteizentrale viel ums Geld – aber die Herausforderungen sind nicht nur finanzieller Art.
Die Mietpreisbremse hilft kaum. Weniger Vorschriften sind nötig, um günstiger zu bauen. Hessen geht einen Schritt nach vorn dabei. Andere aber nicht.
Backwaren, Obst und Gemüse, Suppe – was da ist, gibt es kostenlos. Wie viel ein Getränk ihnen wert ist, entscheiden die Gäste selbst. Mit dem „krumm und schepp“ ist in der Mainzer Neustadt das erste Foodsharing-Café im Rhein-Main-Gebiet eröffnet worden.
Berchtesgaden beginnt, die Skilifte stillzulegen. Für den Ort muss das gar nicht schlimm sein.
Der neue „Bayerntrend“ zeigt ein klares Bild: Die Union rangiert auch im Freistaat weit vor allen anderen Parteien.
Demokratie heilt kein Verbrechen. Auch Gerichte haben ihre Grenzen. Deutschland kann, ohne Oberlehrer zu spielen, Den Haag wie Tel Aviv gerecht werden.
Die Frankfurter Grünen setzen auf Omid Nouripour und Deborah Düring als Bundestagskandidaten. Beide erhalten bei der Kreismitgliederversammlung viel Zustimmung.
Die neuen Hebesätze für die Grundsteuer sind in Oberursel schon beschlossen. Der Haushaltsplan weist ein Defizit auf, aber Oberursel ist laut Kämmerer „immer noch nicht pleite“ .
Nach einer Erklärung im Kreistag will Landrat Ulrich Krebs keine weiteren Details zum Verdachtsfall in der Ausländerbehörde preisgeben. Er verspricht vollständige Aufklärung und bittet eventuelle Mitwisser, sich zu melden. Notfalls anonym.
Grüne, CDU und SPD planen eine Zusammenarbeit. Mit einer Zweidrittel-Mehrheit im Stadtrat könnte die Kenia-Koalition eigentlich machen, was sie möchte – dafür fehlt der Kommune derzeit allerdings das Geld.
Hubert Aiwanger will seine Freien Wähler als Spitzenkandidat in Bundestag und Bundesregierung führen. Er hofft auf eine Koalition mit der Union.
Auch Bayern kann sich von der wirtschaftlichen Lage nicht abkoppeln und muss Leistungen kürzen. Gleichzeitig pocht Ministerpräsident Söder darauf, die „Bayern-Benachteiligung“ zu beenden.
Der 52 Jahre alte Alix Didier Fils-Aimé ist neuer Interimspremierminister von Haiti. Das Land zu regieren ist kaum möglich. Denn es wird von Banden kontrolliert.
Nimmt man den CSU-Chef ernst, fragt man sich: Mit wem kann sich Markus Söder überhaupt eine Koalition vorstellen? Seine Strategie ist klar, doch sein Kalkül ist riskant.
Das Ende der Ampel war abzusehen. Die angeblich Betrogenen sind enttäuscht, können nun aber mit anderen Partnern ins Machen kommen. In Amerika hingegen schart der Wahlgewinner die Familie um sich.
Bei den Freien Wählern in Rheinland-Pfalz geht es drunter und drüber. Zwei Abgeordnete haben die Landtagsfraktion, die sich nun in Auflösung befindet, verlassen. Das Thema strahlt aus auf die Bundespartei.
Privatschulen genießen in der Regel einen besseren Ruf als öffentliche Schulen. Eine aktuelle Untersuchung zeigt jedoch, dass es für den Erfolg in der Schule wichtiger ist, welche Sitznachbarn man hat, als auf welche Schule man geht.