CDU für Koalition ohne Grüne
Paukenschlag im Frankfurter Rathaus: Die CDU will eine Koalition ohne Einbeziehung der Grünen bilden. Sie lädt SPD, Volt und FDP zu Gesprächen ein. Die Mehrheit der vier wäre denkbar knapp.
Kumulieren und Panaschieren sind bei der Kommunalwahl 2026 in Frankfurt wenig genutzt worden. Die Analyse des Ergebnisses zeigt, wie die Stimmen verteilt wurden.
Paukenschlag im Frankfurter Rathaus: Die CDU will eine Koalition ohne Einbeziehung der Grünen bilden. Sie lädt SPD, Volt und FDP zu Gesprächen ein. Die Mehrheit der vier wäre denkbar knapp.
Daten können Schulen und Lehrern helfen, die Lernförderung für einzelne Schüler voranzutreiben. Aber auch Schulschwänzer und Unterrichtsausfälle könnten so schneller auffallen.
Ein neuer Trend könnte bald auch die SPD hart treffenVon Tim Niendorf
Bislang war die AfD in Frankfurt kaum in den Ortsbeiräten vertreten. Trotz des weitgehenden Verzichts auf Wahlkampf gewinnt die in weiten Teilen rechtsextreme Bewegung in den Stadtteilgremien Mandate hinzu.
Drei Länderminister stellen am Mittwoch einen Plan vor, der Firmengründungen innerhalb von 24 Stunden möglich machen soll. Dafür liegt aber eine Menge Arbeit vor Politik und Verwaltung.
Der Rücktritt von Christian Dürr gibt so viele Rätsel auf wie die Partei selbst: Was will, was kann, was soll die FDP?
In der SPD Rheinland-Pfalz sieht man alle Schuld im Bund. Bei der CDU ist man auf das Regieren in Mainz noch nicht vorbereitet.
Viele frühere Wähler der Sozialdemokraten machten in Rheinland-Pfalz ihr Kreuz bei der Union. Unter jungen Wählern lag die AfD vorne und die CDU auf Platz vier.
„Woran hat’s gelegen?“ Die oft aufgerufene Fußballerweisheit aus dem Internet wurde auch am Sonntag bemüht: um in Mainz Landtagswahlergebnisse zu erklären.
Der Sieg eines Grünen in der Münchener Oberbürgermeisterwahl ist spektakulär. Aber strukturell bedeutsamer ist, dass die CSU in den Landkreisen schwächelt.
Die SPD hatte den beliebteren Kandidaten, doch das allein reichte nicht. Die CDU punktete vor allem durch Landesthemen. Und auch der AfD wird immer mehr landespolitische Kompetenz zugetraut. Die Wahlanalyse.
Die SPD hat lange gebraucht, um am Sonntag ihre Wahlschlappe bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz zu verdauen. Künftig kann sie allenfalls Juniorpartner der CDU in der Mainzer Staatskanzlei sein.
Mit dem Sieg der CDU in Rheinland-Pfalz endet eine Ära. 35 Jahre lang wurde das Land von der SPD geführt – nun bahnt sich ein Machtwechsel an.
Die CDU liegt in Rheinland-Pfalz laut Hochrechnungen vorne. Nach 35 Jahren der SPD-Herrschaft dürfte Gordon Schnieder nächster Ministerpräsident in Mainz werden. Die AfD erzielt ein Rekordergebnis.
Zehn Stadtverordnete im neuen Frankfurter Stadtparlament sind Singles. Das wird nicht so bleiben, denn die Arbeit in einer Fraktion fällt leichter. Und es geht um viel Geld.
Am Sonntag fällt die Entscheidung, wer künftig in der Mainzer Staatskanzlei regiert. CDU und SPD in Rheinland-Pfalz liegen laut Umfragen fast gleichauf.
Die CDU hat die Wahl zum Kreistag der Wetterau abermals mit großem Abstand gewonnen. Die NPD fliegt aus dem Kreistag, Volt zieht neu ein. In Wölfersheim verteidigte die SPD ihre absolute Mehrheit.
An der CDU führt bei der Mehrheitsbildung fast kein Weg vorbei. Zum Sonntagabend gibt es leichte Verschiebungen.
Am 22. März wird in Rheinland-Pfalz ein neuer Landtag gewählt. Mit dem Wahl-O-Maten können Sie herausfinden, welche Partei Ihren Positionen am ehesten entspricht.
Die Sozialdemokraten in Offenbach haben sich im Endergebnis der Kommunalwahl noch einmal gegenüber dem Trend vom Sonntagabend verbessert. Die bisher regierende Ampel könnte weitermachen.
Im Rheingau-Taunus-Kreis erhält Landrat Sandro Zehner (CDU) die meisten Stimmen. Auch in anderen Kommunen haben viele Politiker kandidiert, die ihr Mandat gar nicht annehmen dürfen.
Die meisten Stimmbezirke in Frankfurt sind ausgezählt. Die Mehrheitsbildung dürfte sich zwischen Kenia-Koalition und Linksbündnis entscheiden.
Die SPD bleibt in Hanau stärkste politische Kraft, die CDU schließt auf sie auf und die AfD bleibt unter zehn Prozent. Das zeigt das vorläufige Endergebnis der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung.
Gordon Schnieder hat gute Chancen, am Sonntag mit der CDU die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz zu gewinnen. Dabei greift er kaum an – was für die SPD ein Problem ist.
In Gießen hat die CDU erstmals seit 2009 die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung gewonnen. Sie will nun mit SPD und Grünen reden, aber auch mit zwei kleinen Parteien.
Die Grünen werden in Darmstadt stärkste Fraktion, das von ihnen angeführte Bündnis verfügt aber nicht über eine Mehrheit. Bei den Gesprächen über eine Zusammenarbeit treten SPD und Grüne als Konkurrenten auf.
Nach der Wahl ist vor den Koalitionsverhandlungen: Nach dem Scheitern des Linksbündnisses in Wiesbaden will die CDU ein „Deutschland“-Bündnis. Die SPD hält sich aber noch bedeckt.
Die Kreisstadt hat einen Haushalt beschlossen, der die aufgehäuften Schulden nicht ausgleichen wird. Immerhin werden keine neuen gemacht.
In einzelnen Kommunen des Kreises Offenbach, wie Langen und Egelsbach, haben die Grünen zwar gut abgeschnitten. Im Kreishaus dürfte es dennoch wieder auf Schwarz-Rot hinauslaufen.
Unterschiedliche Lage: Während es für die große Koalition im Kreis Darmstadt-Dieburg gut aussieht, muss das linke Bündnis im Kreis Groß-Gerau mächtig zittern.
Nach einer Zitterpartie bei der Auszählung der kumulierten und panaschierten Stimmen bahnt sich in Wiesbaden überraschend eine politische Zäsur an.
Im Main-Kinzig-Kreis deutet sich ein Wechsel an: Die CDU könnte dort zur stärksten Kraft im Kreistag werden.
Die CDU hat im Main-Taunus-Kreis die Wahl, mit wem sie eine Koalition eingeht. Die Grünen haben im Kreis nur leicht verloren, die AfD hat sich verdoppelt, Volt ist neu dabei.
Über tausend Kandidaten wollen am Sonntag in das Frankfurter Rathaus gewählt werden. Ein Blick auf die lange Liste zeigt: Viele von ihnen heißen Thomas, Michael und Anna. Wie repräsentativ sind die Wahlvorschläge für die Stadt?
In Iran ist das Internet gesperrt. Wer über den Krieg spricht, riskiert sein Leben. Drei Frauen tun es trotzdem.
In Hessen ist die Sorge vor einer weiteren Zersplitterung der Parteienlandschaft groß. Die AfD tritt in manchen ihrer Hochburgen dagegen gar nicht erst an.