Markus Koob behält sein Bundestagsmandat für die CDU
Nach der Wahl sprechen die Kandidaten des Wahlkreises Hochtaunus/Oberlahn über die Ergebnisse. Markus Koob bleibt Bundestagsabgeordneter, Katja Adler von der FDP verliert das Mandat.
Nach der Wahl sprechen die Kandidaten des Wahlkreises Hochtaunus/Oberlahn über die Ergebnisse. Markus Koob bleibt Bundestagsabgeordneter, Katja Adler von der FDP verliert das Mandat.
Der Schnellzug Shinkansen ist der Inbegriff japanischer Pünktlichkeit. Deshalb wollte unsere Bahnreporterin unbedingt mal mit ihm fahren.
Die Volkskammer der DDR war das oberste Verfassungsorgan – das vier Jahrzehnte nichts zu entscheiden hatte. Erst die 10. Volkskammer nahm sich ein Vorbild am Deutschen Bundestag – um nach wenigen Monaten zu verschwinden.
Am 23. Februar wird der neue Bundestag gewählt. Mit dem Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung finden Sie heraus, welche Partei Ihren Positionen am meisten entspricht.
Die Parteien und Politiker haben alles gegeben, nun sind die Bürger am Zug. Am Sonntag können sie den Bundestag neu wählen. Alles, was es dazu aus hessischer Sicht zu wissen gibt, finden Sie in dieser Übersicht.
Vom Dax-Chef zum Aktivisten: Der frühere Konzernlenker der Metro setzt sich für mehr Klimaschutz und höhere Steuern für Reiche ein. Wie passt das zusammen?
In Amöneburg wird ein früherer Schulleiter, der seine Schüler brutal quälte, mit einem Straßenschild geehrt. Nun stimmen die Bürger über eine Umbenennung ab. Kurz vor dem Bürgerentscheid berichten Opfer des Lehrers von ihrem Leid.
Vier Frauen und fünf Männer treten im Landkreis Groß-Gerau zur Bundestagswahl an. Marcus Kretschmann (CDU) und Melanie Wegling (SPD) gelten in Südhessen als Topfavoriten, wenn es darum geht, den Wahlkreis 183 zu holen.
Der Bundestagsabgeordnete aus dem Wahlkreis 175 Hochtaunus/Oberlahn dürfte auch nach der Wahl derselbe sein. Ihn fordern gleich zwei Grävenwiesbacher heraus.
Der Wahlkreis 185 fasst Darmstadt mit Gemeinden der Umgebung zusammen. Die Bewerber von CDU und SPD kommen aus dem Landkreis, der Kandidat der Grünen aus der Großstadt. Dort ist das Bauen ein umstrittenes Thema.
Eine Äußerung von Friedrich Merz nährt Spekulationen über Schwarz-Grün. Bei der CSU sieht man dazu keine Veranlassung.
Acht Direktkandidaten stehen in Wiesbaden auf dem Stimmzettel, womöglich schafft es nur einer nach Berlin – Stefan Korbach (CDU) und Nadine Ruf (SPD) gelten als aussichtsreichste Kandidaten. Ein Kopf-an-Kopf-Rennen scheint möglich.
Am Abend treffen sich Scholz und Merz zum Duell. Weidel und Habeck hätten gerne mitgemacht. Aber wegen der Frage, ob im Fernsehen besser duelliert, trielliert oder quadrelliert wird, muss niemand hyperventilieren.
Die Freien Wähler wollen nach Berlin. Aber der Einzug in den Bundestag ist unwahrscheinlich. Die CSU schießt sich schon auf andere Gegner ein.
Der Große Feldberg im Taunus ist eine Attraktion. Wenn Schnee fällt, strömen Ausflügler von weit her auf den Gipfel. Die Folgen sind Staus und Ärger. Jetzt wird geprüft, ob eine Seilbahn den Verkehr entzerren und der Natur nutzen könnte. Oder ob sie das Gegenteil bewirkt.
Nach heftigen Kämpfen haben die M23-Rebellen eine Waffenruhe im Ostkongo verkündet. Die Stadt Goma kontrollierten sie 2012 schon einmal kurzzeitig. Wie gelang es ihnen, sie wieder zu erobern?
Seit dem Bruch der Ampelkoalition sprudeln die Spenden an die Parteien. Unter den Gönnern: Unternehmer, Popmusiker und große Konzerne. Eine Übersicht.
Bisher hat in Bayern kein Cannabisverein eine Anbaugenehmigung bekommen. Ein Unternehmer will das ändern und gründet eine Partei. Aber sie stößt auf viele Hindernisse.
Selbst wenn das von der Union eingebrachte Migrationsgesetz im Bundestag eine Mehrheit findet, dürfte es im Bundesrat scheitern. Nur in einem Bundesland zeichnet sich eine Zustimmung ab.
Spannung in Offenbach vor der Bundestagswahl: Ein Bundestagsabgeordneter, ein Ex-Landesminister und eine Newcomerin haben gute Chancen auf das Direktmandat.
Kann die Brandmauer gegen die AfD auf Landesebene bestehen bleiben, wenn der Rechts-außen-Partei die Märtyrerrolle verwehrt werden soll? In Sachsen und Thüringen ist die Frage gerade hochaktuell.
In der Aschaffenburger Stiftskirche warnt der Imam der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde vor Spaltung. Söder und Faeser legen Kränze nieder.
Bauen kostet und dauert lang. Jeder vermiedene Fehler spart Zeit und Geld. Digitale Modelle sollen die Planung auf Vordermann bringen – und damit die Kosten für Baustellen senken.
Karl Lauterbach will die Budgetierung der Hausärzte abschaffen. Das ist im Prinzip richtig. Doch die Zeiten sind vorbei, in denen sich die Strukturdefizite im deutschen Gesundheitswesen mit Geld zukleistern ließen.
Der Chef der Freien Wähler will seine Partei in den Bundestag führen. Er setzt dabei auf drei Direktmandate. Die CSU beobachtet das Treiben sehr genau.
Die Feuer in Los Angeles zeigen: Klimaschutz ist teuer, aber fehlender Klimaschutz ist auf Dauer teurer – und tödlicher.
Eine schwarz-gelbe Regierungskoalition? Im Bundesrat wäre ein solches Bündnis ein Schwächling. Anders sieht es bei Schwarz-Grün aus.
Darüber reden die Leute zwischen Steinbach und Grävenwiesbach 2025: über eine Seilbahn, eine Promi-Geburt, eine Stromtrasse, eine Wahl – und wie immer auch über die Taunusbahn.
Der Bundeswahlausschuss entscheidet, welche Vereinigungen als Parteien zur Bundestagswahl zugelassen werden. Oft sind die Fälle eindeutig – doch es gibt auch Kuriositäten.
Nicht nur Kleinstparteien wie der Cannabis Social Club könnten an der Sperrklausel scheitern, sondern auch FDP, BSW oder Linke. Für die Demokratie wäre das nicht gut.
Die Motivation des Demokraten war es, eine zweite Präsidentschaft Donald Trumps zu verhindern. Das ist ihm nicht gelungen. Im letzten Amtsjahr wurde es um Joe Biden einsam.
Die USA setzen 25 Millionen Dollar für Hinweise aus, die zur Festnahme des venezolanischen Machthabers führen. Dem aber ist der Rückhalt des Militärs gewiss.
Die CSU hat im Abwehrkampf gegen die AfD schon einiges probiert, mit gemischtem Erfolg. Durch Musk und Kickl hat sich die Lage verschärft. Was nun?
In diesem Jahr jährt sich der Tod des spanischen Diktators zum 50. Mal. Der rechte Oppositionschef fährt statt zum Gedenkauftakt lieber zu den Flutopfern in Valencia.
Der Wert internationaler Ordnung wird ständig in Zweifel gezogen. Doch man sollte sie nicht als naiv oder unrealistisch kleinreden – zumal sie wichtiger ist denn je.
In einem Landkreis in Bayern steht nur ein einziges Windrad. Jetzt sollen schnell welche dazukommen. Wegen Russlands Krieg, sagen manche. Oder doch wegen Robert Habeck?