Biden verkündet ehrgeizige Klimaziele
Der amerikanische Präsident Joe Biden will zum Auftakt des Klimagipfels ambitionierte Ziele verkünden: Amerika will den Ausstoß der Treibhausgase offenbar deutlich reduzieren.
Der amerikanische Präsident Joe Biden will zum Auftakt des Klimagipfels ambitionierte Ziele verkünden: Amerika will den Ausstoß der Treibhausgase offenbar deutlich reduzieren.
Auf einem virtuellen Klimagipfel macht Joe Biden deutlich, wie wichtig ihm der Kampf gegen den Klimawandel ist. Und die „Bundes-Notbremse“ muss im Bundesrat bestehen. Alles Wichtige steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Wieso sich Rassismus und Polizeigewalt schwer bekämpfen lassen, wie die Corona-Hilfen zu einem Ausbau des Sozialstaates führen – und wieso in Biden mehr Trump steckt als man denkt.
Die amerikanische Politik bleibt in ihrer Übertreibungsspirale gefangen. Deshalb wird es auch nach dem Mordurteil in Minneapolis nicht zu den Reformen kommen, die das Land so dringend braucht.
Als epischer Bruderkampf wurde John Steinbecks „Jenseits von Eden“ verfilmt. Fast verloren ging der anti-rassistische Aspekt des Romans. Heute ist er aktuell wie nie.
Der Historiker Volker Reinhardt über das Management der Pest im Mittelalter, die Abrechnung mit den Regierenden und was sich daraus für die Epidemie von 2021 lernen lässt.
Am Freitag hatte der amerikanische Präsident angekündigt, die Obergrenze seines Vorgängers Donald Trump von 15.000 Flüchtlingen pro Jahr beizubehalten. Das hatte scharfe Kritik ausgelöst. Nun soll bis bis Mitte Mai ein neues, erhöhtes Limit festgesetzt werden.
Macron in Frankreich, Kurz in Österreich und Trump in Amerika haben vorgemacht, wie man jenseits der etablierten Parteistrukturen an die Macht kommt. Manches spricht dafür, dass Bayerns Ministerpräsident etwas Ähnliches vor hat.
Trumps früherer Stellvertreter im Weißen Haus ließ sich in einer Klinik in Virginia operieren. Seit Bidens Amtsantritt ist es um Pence ruhig geworden.
Präsident Bidens Ankündigung, aus Afghanistan abzuziehen, stellt die Nato-Partner vor vollendete Tatsachen. Aber aus amerikanischer Sicht ist das Zeitalter der Antiterrorkriege vorbei. Die strategischen Interessen liegen woanders.
Der Widerstand gegen die von den Republikanern vorangetriebenen Wahlrestriktionen wird lauter. Eine Koalition aus Stars und Wirtschaftsbossen erhöht den Druck. Die Republikaner halten dagegen, Trump hat zum Boykott aufgerufen.
Der Präsident mag eine Lösung dafür gefunden haben, die Vereinigten Staaten aus dem längsten Krieg ihrer Geschichte herauszunehmen. Aber für die Afghanen ist der Krieg damit noch lange nicht beendet.
Joe Biden will in Kürze den Abzug der Soldaten aus Afghanistan verkünden. Der Einsatz dort gilt als gescheitert, die Zukunft ohne amerikanische Truppen ist ungewiss.
Keine Zeichen mehr auf Abschied: 12.000 Soldaten wollte der frühere amerikanische Präsident Donald Trump aus Deutschland abziehen. Unter Nachfolger Joe Biden gibt es nun eine dicke Überraschung.
Die 500 zusätzlichen Soldaten seien auch ein Bekenntnis Amerikas zum Verbündeten Deutschland, sagt der amerikanische Verteidigungsminister bei seinem Antrittsbesuch in Berlin. Der unter Trump geplante Abzug Tausender Soldaten ist vom Tisch.
Die größte Reform seit einem Jahrhundert steht bevor: Konzerne sollen sich nicht mehr arm rechnen. Olaf Scholz sieht Deutschland als Profiteur.
Markus Söder lässt sich nicht zur Eile drängen, das Bundeskabinett befasst sich mit dem Infektionsschutzgesetz und der FC Bayern kämpft um das Champions-League-Halbfinale. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Amerika ist beim Ringen um die Neuverteilung der Besteuerungsrechte auf einmal voll dabei. Aus eigenem Interesse.
Die Aussichten in den Vereinigten Staaten sind rosig wie lange nicht mehr. Doch mit den gigantischen Corona-Paketen, die Biden gerade auf den Weg bringt, ist es noch nicht getan. Die amerikanische Krise geht tiefer.
Die EU gibt gerne den letzten aufrechten Verfechter des Freihandels. Tatsächlich aber schottet sie ihre Märkte ebenso ab wie die Amerikaner oder die Brasilianer. Welche absurden Blüten das treibt, zeigt der Stahlmarkt.
Die Nichtregierungsorganisation Foodwatch kritisiert, dass die Grünen billigen, dass Teile des Ceta-Abkommens vorläufig angewendet werden. Sie fordern, dass die entsprechende Passage im Wahlprogramm auf dem Parteitag geändert wird.
Der Geheimdienstdirektor und Außenminister unter Donald Trump will bei dem konservativen Sender die Politik erklären. Manche vermuten darin nur einen Zwischenschritt.
Seit positiven Signalen aus Amerika scheint eine globale Steuerreform in Reichweite. Präsident Joe Biden hat jetzt seine Pläne im eigenen Land konkretisiert – und seinen Kritikern die Hand gereicht.
Schon lange wird gerätselt, wer der Kopf von „QAnon“ ist. Nun hat sich einer der Verschwörungstheoretiker verplappert. Der entscheidende Beweis fehlt aber weiter – und die Bewegung ist längst größer als eine Person.
Donald Trump hatte die Gelder für das UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge gestrichen, Joe Biden zahlt sie nun wieder aus. Israel zeigt sich verärgert über den Schritt.
Auf der Liste der reichsten Menschen der Welt büßt der ehemalige amerikanische Präsident fast 300 Plätze ein. Zu den Aufsteigern gehören Elon Musk, Kim Kardashian – und zwei Schuh-Unternehmer.
In Wien haben sich europäische und iranische Unterhändler getroffen. Ihre heikelste Aufgabe ist, Amerika für eine Neuauflage des Nuklearabkommens mit Teheran an Bord zu holen.
Mit Gabriel Felbermayr verlässt ein profilierter Streiter für Markt und Freihandel die deutsche Öffentlichkeit in Richtung Wien. Am Institut für Weltwirtschaft herrscht Bestürzung.
Anthony Fauci und andere Fachleute, die früher Donald Trump berieten, gehen an die Öffentlichkeit und berichten vom teils chaotischen Kampf gegen das Coronavirus. Ihnen geht es auch um die eigene Rehabilitation.
Die amerikanische Regierung will die Steuern für Unternehmen erhöhen, andere Staaten sollen bitteschön folgen. Mit dem Manöver will Präsident Biden mehr Geld einnehmen – und zugleich die heimischen Konzerne konkurrenzfähig halten.
Aus Protest gegen das neue Wahlgesetz in Georgia entzieht die oberste Baseball-Profiliga der Stadt Atlanta ihr All-Star-Spiel. Auch der frühere amerikanische Präsident Donald Trump äußert sich dazu.
Um einen internationalen Unterbietungswettbewerb zu verhindern, will die frühere Fed-Chefin eine globale Mindeststeuer auf Unternehmensgewinne erheben. Zudem möchte sie verstärkt ärmere Länder unterstützen.
Erst die Pandemie, jetzt die Gewalt: Antiasiatische Attacken erschüttern Amerika. Chinatown in New York ist wie gelähmt. Der Hass gegen die Minderheit hat Tradition.
Durch einen Trick sollen einmalige Zuweisungen zu Dauerspenden geworden sein. Unterstützern wurde so teilweise das Konto geleert. Mehr als 120 Millionen Dollar mussten erstattet werden.
Washington nimmt die von Trump verhängten Sanktionen gegen das Gericht in Den Haag zurück. Die Kritik an den Ermittlungen gegen amerikanische Soldaten in Afghanistan bekräftigte Außenminister Blinken jedoch.