Ins Gefecht mit Julian Reichelt
Der „Bild“-Chefredakteur tut gerne so, als gäbe es in seiner Redaktion eine lebendige Debattenkultur. „Bild“-Mitarbeiter erzählen eine andere Geschichte.
Der „Bild“-Chefredakteur tut gerne so, als gäbe es in seiner Redaktion eine lebendige Debattenkultur. „Bild“-Mitarbeiter erzählen eine andere Geschichte.
Eine der wenigen republikanischen Trump-Kritikerinnen soll ihren Posten an der Fraktionsspitze räumen. Der Fall Liz Cheney zeigt, wie fest der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten die Partei weiter im Griff hat.
Die Trump-Regierung hat 2017 Telefonate von drei Journalisten der Zeitung Washington Post abgehört. Das habe das Justizministerium mitgeteilt, berichtet das Blatt. Die drei hatten über die Russland-Kontakte Trumps geschrieben.
Chinas Staats- und Parteichef lobt sich in einer jetzt veröffentlichten Grundsatzrede für den Umgang mit der Corona-Pandemie. Er setzt auf mehr Eigenständigkeit, um sein Land noch stärker zu machen.
Der amerikanische Kulturkritiker Thomas Chatterton Williams war überzeugt, dass ein einziger Tropfen „schwarzen Bluts“ einen Menschen Schwarz macht. Dann bekam er ein weißes, blondes Kind und das änderte alles.
Die Online-Plattform Twitter hat mehrere Nutzerkonten wegen einer Umgehung der Sperre für Ex-Präsident Donald Trump blockiert. Die Konten hatten demnach Inhalte einer kurz zuvor von Trump veröffentlichten Webseite auf Twitter geteilt.
Joe Biden schert sich nicht um wirtschaftspolitische Traditionen und schickt Amerika in ein Großexperiment, das als Kontrastprogramm zum Neoliberalismus stilisiert wird. Das kann auch schiefgehen.
Donald Trump darf nicht mehr twittern, dafür hat er jetzt seinen eigenen Kanal. Die ARD zeigt derweil, wie man sich auf Twitter blamiert.
Donald Trump muss weiterhin ohne Facebook auskommen. Seiner Unterstützung in der Republikanischen Partei tut das keinen Abbruch. Muss Liz Cheny bald den Trumpisten weichen?
Der ehemalige US-Präsident darf damit zunächst nicht auf das soziale Netzwerk zurückkehren. Der Sachverhalt müsse innerhalb von sechs Monaten aber noch einmal geprüft werden.
Nach dem Sturm auf das Kapitol Anfang Januar hatte Facebook das Profil des früheren US-Präsidenten gesperrt. Am Nachmittag entscheidet sich, ob Trump weiter von der Plattform verbannt bleibt. Derweil ist er unter die Blogger gegangen.
Die Erleichterung über Joe Biden ist groß in Europa, das jetzt seinen „Wunschpräsidenten“ hat. Aber ist das transatlantische Verhältnis deshalb schon völlig entspannt? Nicht unbedingt, erklärt Robin Niblett, Direktor des Londoner „Chatham House“.
Im Wahlkampf hatte Amerikas Präsident den Zutritt für 125.000 Menschen Aussicht gestellt. Anfang April sagte er, es sollten nur 15.000 werden. Nun erhöht Biden die Zahl wieder.
Sein Vorgänger schonte den türkischen Präsidenten. Der neue amerikanische Präsident Biden schlägt eine härtere Gangart gegenüber Erdogan an. Doch beide wollen ihr Verhältnis als NATO-Partner nicht weiter verschlechtern.
Für Ronald Reagan war der Sozialstaat das Problem, für Joe Biden ist er die Lösung. Damit läutet er in den USA eine neue Ära ein. Der erklärte Sozialist Bernie Sanders sieht sich dadurch bestätigt.
Die Figur des Parvenüs geht durch die Jahrhunderte. Was hat es auf sich mit den Schnellaufsteigern und wurden sie immer so negativ gesehen wie heute?
Nach Georgia verschärft auch Florida sein Wahlrecht. Die Republikaner sagen, sie wollten Wahlbetrug verhindern. Die Demokraten fühlen sich an die Rassentrennung erinnert.
Der Ex-Puma-Chef steuert den Motorradhersteller Harley-Davidson durch den transatlantischen Handelskonflikt. Er ist wütend – und hofft auf Hilfe aus Berlin.
In Arizona haben die Republikaner eine Neuauszählung von Stimmen der Präsidentenwahl erzwungen. Ausgerechnet die private Firma eines Trump-Anhängers führt die Prüfung durch.
Trotz der Angst vor höheren Steuern und einer härteren Regulierung haben Anleger den neuen amerikanischen Präsidenten mit Vorschusslorbeeren empfangen. Er gibt ihnen Sicherheit.
Joe Biden, nur ein Mann des Übergangs? Von wegen: Er möchte als Sechs-Billionen-Dollar-Mann in die Geschichte eingehen. Sein Einsatz ist denkbar hoch – und seine Rechnung muss nicht aufgehen.
Joe Biden kündigt in seiner ersten Rede vor dem Kongress historische Investitionen in Wirtschaft und Sozialsystem an. Das Land sieht er auf einem guten Weg heraus aus der Corona-Krise.
In der Regierung des amerikanischen Präsidenten Biden macht sich Enttäuschung über Berlin breit. Nicht nur das Festhalten am deutsch-russischen Projekt Nord Stream 2 belastet das transatlantische Verhältnis.
Der amerikanische Präsident hat einen Ausblick auf seine Ziele gegeben. Das Verfassungsgericht entscheidet über Beschwerden zur Klimapolitik. Und Bankkunden erhalten neue Macht. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
In den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit hat Joe Biden richtige Akzente gesetzt. Die Überwindung der Corona-Krise hat Vorrang. Doch die Überwindung der Spaltung in Amerika ist eine Aufgabe für Generationen.
In der Ukraine-Affäre um den ehemaligen Präsidenten Donald Trump spielte Rudy Giuliani eine Schlüsselrolle. Jetzt wurde sein Wohnsitz durchsucht. Die Ermittlungen erreichen damit einen bedeutenden Punkt.
Im Persischen Golf ist es zu einer Konfrontation zwischen iranischen Revolutionsgarden und dem amerikanischen Militär gekommen. Amerikas Marine verurteilt das Vorgehen der Iraner.
99 Tage nach seinem Amtsantritt tritt Joe Biden vor den Kongress. Es geht um eine erste Zwischenbilanz und sein ehrgeiziges Programm. Für die Republikaner wird ein Afroamerikaner dem amerikanischen Präsidenten Kontra geben.
Ungeachtet derCorona-Pandemie haben Staaten weltweit ihre Rüstungsausgaben weiter erhöht. Laut Friedensforschern wenden sie nun beinahe zwei Billionen Dollar für die Verteidigung auf.
Harriet Tubman, Kämpferin gegen die Sklaverei, soll künftig auf dem amerikanischen 20-Dollar-Schein zu sehen sein. Das ruft Widerspruch hervor.
Knapp hundert Tage nach Amtsantritt zeigen sich 52 Prozent der Bürger in den Vereinigen Staaten mit Joe Biden zufrieden – deutlich mehr als vor vier Jahren mit Donald Trump. Punkten kann er vor allem mit seiner Corona-Politik.
Caitlyn Jenner plant schon den Umzug nach Sacramento. Lange zählte die Republikanerin zu den Anhängern von Donald Trump. Das Verhältnis soll aber in den vergangenen Jahren abgekühlt sein.
Im Netz findet man so gut wie alles: Geniales, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Wie man seine eigenen Breaking News fabriziert.
Spahn: Sehr viele Neuinfektionen bei 6- bis 20-Jährigen +++ Nach Sachsen hebt auch Mecklenburg-Vorpommern Impfpriorisierung für Astra-Zeneca-Vakzin auf +++ Polizei löst Demonstration in Berlin auf +++ Alle Entwicklungen im Liveblog.
Seit 30 Jahren wird mit ambitionierten Politiken auf Staatenebene der Eindruck vermittelt, man verzeichne Fortschritte im Kampf gegen die Klimaerwärmung. Diese Suggestion gelingt nur, wenn man die entscheidende Kennziffer vernachlässigt.