Joe Bidens „heilige Verpflichtung“
Drei Jahre nach Donald Trumps Wutausbruch hat sein Nachfolger in Brüssel alle Zweifel ausgeräumt: Amerika steht zu seinen NATO-Partnern. Die schließen die Reihen – gegen Russland, aber auch im Angesicht von China.
Drei Jahre nach Donald Trumps Wutausbruch hat sein Nachfolger in Brüssel alle Zweifel ausgeräumt: Amerika steht zu seinen NATO-Partnern. Die schließen die Reihen – gegen Russland, aber auch im Angesicht von China.
Auch wenn es die deutsche Politik gern anders hätte: Die Bedeutung von Kernwaffen in der Welt nimmt nicht ab, sondern zu. Besonders die Bedrohung durch Russland ist gewachsen. Auf Amerika kann Europa dabei immer weniger zählen.
In Brüssel hoffen die NATO-Staaten auf einen Hauch Normalität. Deutschland entspannt sich – aller Unsicherheiten zum Trotz. Und die DFB-Elf bereitet sich auf ihr erstes EM-Gruppenspiel vor. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die Wahl von Joe Biden zum amerikanischen Präsidenten habe nicht alle Probleme beseitigt, sagt die Bundeskanzlerin. Aber man könne nun mit neuem Elan an deren Lösung gehen.
Russlands Präsident äußert sich in einem Interview abfällig über Joe Biden und lobt Donald Trump als Mann mit außergewöhnlichem Talent. Der neue amerikanische Präsident hatte Wladimir Putin einen „Killer“ genannt“.
Donald Trump habe im Juni 2020 eine Demonstration gegen Rassismus auflösen lassen, um ein Foto inszenieren zu können – so lautete der Vorwurf. Das amerikanische Innenministerium hat den ehemaligen Präsidenten nun entlastet.
Donald Trump hatte in seiner Amtszeit zahlreiche ausländische Apps verboten. Gerichte hatten die Erlasse bereits gekippt, jetzt hat der amtierende Präsident sie offiziell zurückgezogen.
Der amerikanische Präsident Joe Biden bricht zu seiner ersten Auslandsreise auf. In Europa will er das westliche Bündnis erneuern. Einige Risse aus der Zeit Trumps aber sind geblieben.
Der frühere US-Präsident fordert Regierungen zum Verbot von Twitter und Facebook auf, weil die Plattformen seiner Meinung nach keine freie Meinungsäußerung zulassen. Einen Staat in Westafrika sieht er als Vorbild.
Es war sein erster großer öffentlicher Auftritt seit der Wahlniederlage – und vieles erinnert an frühere Zeiten: Ex-Präsident Trump wetterte gegen den Immunologen Fauci, beklagt eine Hexenjagd gegen ihn und nimmt China ins Visier.
Unter Präsident Trump schien sich unser Verständnis von Realität fast aufzulösen. Wir dürfen nicht glauben, dass wir auf den wahren Weg zurückgefunden haben. Ein Gastbeitrag.
Nachdem Tausende seiner E-Mails öffentlich wurden, werfen Republikaner Anthony Fauci vor, er habe Informationen über den Ursprung des Coronavirus vertuscht. Sie fordern die Entlassung von Präsident Bidens Pandemie-Berater.
Donald Trump bleibt bei Facebook bis Anfang 2023 gesperrt. Das Netzwerk will die Entscheidung nach Ablauf der Frist abermals überprüfen. Trump spricht von Zensur und wiederholt die Behauptung, die Wahl sei manipuliert gewesen.
In Florida sucht ein frustrierter Donald Trump nach den richtigen Methoden, um seine omnipräsenten Social-Media-Accounts zu ersetzen. Manche in seinem Umfeld stellen wieder einmal den geistigen Zustand des ehemaligen Präsidenten in Frage.
Bisher hatte Facebook Politikern mehr Spielraum als Normalkunden eingeräumt. Das Aufsichtsgremium des Konzerns monierte gleichzeitig, dass die Sperre des Accounts von Donald Trump unbefristet sei – darüber müsse neu entschieden werden.
Bereits unter Trump war es US-Bürgern verboten, mit Aktien mehrerer chinesischen Firmen mit Verbindungen zum Militär zu handeln. Nun kommen Unternehmen hinzu, die mit Überwachungstechnologie zu Menschenrechtsverletzungen beitragen sollen.
So viel hochangereichertes Uran wie derzeit hatte Iran noch nie. Das kann es sich in den Atomverhandlungen zunutze machen. Ein neuer Deal ist gefährdet.
Nachdem er bei Twitter gesperrt worden war, wollte Donald Trump eine eigene Plattform für seine Anhänger aufbauen. Mehr als Pressemitteilungen waren dort aber nie zu finden.
Donald Trump hatte zwei Wochen vor seinem Abgang Bohrrechte für zehn Jahre im Arctic National Wildlife Refuge im Nordosten des Bundesstaats vergeben. Nun wurden rechtliche Mängel bei der Genehmigung festgestellt.
Trotz seiner Lügen, zweier Amtsenthebungsverfahren und seiner Rolle bei der Erstürmung des Kapitols am 6. Januar stehen die meisten Republikaner weiter hinter Donald Trump. Warum? Wir fragen Bob Kimmitt, der kurz nach der Wiedervereinigung amerikanischer Botschafter in Deutschland war.
Vor gut vier Monaten erstürmten Anhänger von Donald Trump den Sitz des amerikanischen Kongresses. Die Einrichtung einer Kommission, die das Geschehen untersuchen sollte, scheiterte nun an dessen Partei.
Nach zwei Jahren der Ermittlungen gegen die „Trump Organization“ könnte es nun zum Showdown kommen. Eine Grand Jury soll darüber entscheiden, ob gegen Trump oder einen seiner Leute Anklage erhoben wird.
Die Kongressabgeordnete Marjorie Taylor Greene bringt die Maskenpflicht im US-Repräsentantenhaus in Verbindung mit der Judenverfolgung der Nazis. Kritik an der Äußerung weist die Trump-Anhängerin zurück.
Auch der Bundesstaat New York ermittelt jetzt strafrechtlich gegen das Unternehmen von Ex-Präsident Donald Trump. Das gab die Generalstaatsanwaltschaft bekannt.
Während Donald Trump sich mit der Geheimhaltung seiner Steuererklärungen eine offene Flanke leistete, setzen Joe Biden und Kamala Harris auf Transparenz. Sie verdiente mehr als er.
Nach der Abwahl der Trump-Kritikerin Liz Cheney aus der Fraktionsführung der US-Republikaner wurde Elise Stefanik zu ihrer Nachfolgerin bestimmt. Sie dankte Donald Trump und bezeichnete ihn als „entscheidenden Teil unseres republikanischen Teams“.
CureVac-Chef Franz-Werner Haas brennt für die Technologie hinter dem Corona-Vakzin – dabei muss sich sein Impfstoff erst noch beweisen.
Die prominente Trump-Kritikerin Liz Cheney hat ihre Führungsposition in der Republikaner-Fraktion verloren. Sie werde weiter um die Zukunft der Partei kämpfen, kündigte sie an.
Donald Trump betreibt seit langem die Entmachtung seiner Kritikerin Liz Cheney. Nun steht er kurz vor seinem Ziel, das Repräsentantenhaus stimmt heute ab. Die Republikanerin warnt in einer kämpferischer Rede vor dem „Trump-Personenkult“.
Die Lage im Nahen Osten spitzt sich weiter zu, die Gehälter von Pflegekräften sind überdurchschnittlich gestiegen und beim DFB rollen Köpfe. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die vergangenen Tage haben eindrücklich gezeigt: Auch nach der Wahlniederlage hat Donald Trump die Fraktion der Republikaner unter Kontrolle. Sein neuester Coup ist die Beförderung von Elise Stefanik.
Die Sperrung von Trumps Facebook-Konto ist hilflos und scheinheilig. Es braucht dringend eine unabhängige Kontrolle der Plattformen.
Der „Bild“-Chefredakteur tut gerne so, als gäbe es in seiner Redaktion eine lebendige Debattenkultur. „Bild“-Mitarbeiter erzählen eine andere Geschichte.
Eine der wenigen republikanischen Trump-Kritikerinnen soll ihren Posten an der Fraktionsspitze räumen. Der Fall Liz Cheney zeigt, wie fest der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten die Partei weiter im Griff hat.