Ein Mann der Truppe
Mark Esper ist mit überwältigender Mehrheit im Amt des amerikanischen Verteidigungsministers bestätigt worden. Die Gegenstimmen kamen im Senat vor allem von demokratischen Wahlkämpfern.
Mark Esper ist mit überwältigender Mehrheit im Amt des amerikanischen Verteidigungsministers bestätigt worden. Die Gegenstimmen kamen im Senat vor allem von demokratischen Wahlkämpfern.
Demokraten und Republikaner setzen Amerikas Schuldenobergrenze bis 2021 aus. Präsident Donald Trump spricht von einem „großen Sieg für unser großartiges Militär“.
Außenpolitischer Rundumschlag: Der amerikanische Präsident will im Konflikt mit Iran abwarten, Afghanistan befrieden und in der Kaschmir-Frage vermitteln. Mit einem Streit in seiner Heimat möchte er sich dagegen lieber nicht auseinandersetzen.
Gespalten entlang den Bruchlinien soziokultureller Identitätsangebote: westliche Demokratien sind im Wandel. Aber wie wird die künftige Politik in diesen Nationen aussehen? Ein Gastbeitrag.
Amerikas Präsident setzt seine Attacken auf vier weibliche Kongressabgeordnete trotz internationaler Kritik fort. Ein demokratischer Senator erwidert: „Trump ist schlimmer als ein Rassist.“
Zynisch betrachtet hat Trump den zerstrittenen Demokraten mit seinen rassistischen Äußerungen zu vier dunkelhäutigen Abgeordneten einen Gefallen getan. Ihr Richtungsstreit rückte so in den Hintergrund – doch gelöst ist er nicht.
Der Präsident steht massiv in der Kritik wegen seiner Beschimpfungen von vier demokratischen Abgeordneten. Mit rassistischen Parolen spielt er schon länger.
Donald Trump hat eine Wahlkampfrede zu weiteren Attacken auf vier Demokratinnen genutzt. Diese liebten Amerika nicht und könnten deshalb gehen. Die Menge reagierte mit Sprechchören.
Amerikas Demokraten stellen sich mit einem Beschluss im Abgeordnetenhaus hinter die von Donald Trump diffamierten Parlamentarierinnen. Der Präsident glaubt, seine Anhänger würden nun erst recht zu ihm halten.
„Sie werden die Leute herausholen und zurück in ihre Länder schicken“: Trump will landesweit nicht registrierte Migranten ausfindig machen und abschieben. Auch Familien, deren Kinder in Amerika geboren sind, könnten betroffen sein.
Laut Justizminister Barr hätte ein Ausfechten des juristischen Streits den Zeitplan für die Volkszählung gefährdet. Präsident Trump betonte, seine Regierung lasse sich dennoch nicht vom Ziel abbringen, die Daten zur Staatsangehörigkeit zu beschaffen.
Die Zahl der Trump-Kritiker ist Legion. Das spiegelt sich auch in der Anzahl derjenigen Demokraten wider, die (möglicherweise) gegen ihn antreten wollen. Doch was macht seine eigene Partei? Eine Übersicht.
Bislang gibt es keine ernst zu nehmenden Herausforderer für Donald Trump, die nicht den beiden großen Parteien angehören. Das könnte sich im Laufe des Wahlkampfes noch ändern.
Immer wieder sorgen Berichte über verheerende Zustände in den überfüllten Lagern für Migranten in den Vereinigten Staaten für Empörung. Präsident Trump sieht dagegen keinen Anlass für Kritik – und fordert Migranten auf, Amerika fernzubleiben.
Amerikas Präsident twittert auch diese Tage wieder. Möglicherweise um seinem Unmut Luft zu machen, denn Donald Trump muss zum Tag der Unabhängigkeit in Amerika gleich mehrere Niederlagen für seine Politik hinnehmen.
Eine „freudvolle Kämpferin“ sei sie, sagte die kalifornische Senatorin Kamala Harris einmal über sich selbst. Ihre Anhänger glauben, dass die ehemalige Justizministerin die richtige Mischung für den Kampf gegen Donald Trump bietet.
Demokraten und Bürgerrechtler hatten gefürchtet, dass Migranten bei der Volkszählung diskriminiert würden, sollte die Frage nach der Staatsbürgerschaft gestellt werden. Das ist nun erst einmal vom Tisch. Donald Trump übt Kritik.
Die demokratischen Präsidentschaftsbewerber sammeln Millionenspenden von Bürgern ein, die per Klick ein paar Dollar für ihren Favoriten beisteuern können. Auch die Republikaner wollen nun stärker um kleine Spenden werben.
Keine Duschen, keine Wechselwäsche, heillos überfüllte Zellen: Nun warnt auch eine interne Aufsichtsbehörde vor unhaltbaren Zuständen in Migrantenlagern in den Vereinigten Staaten.
Zwanzig Bewerber wollen für die Demokraten gegen Präsident Trump in die Wahl 2020 ziehen. Bislang lag der ehemalige Vizepräsident Biden in den Umfragen weit vorne. Doch nach der ersten TV-Debatte hat die Konkurrenz aufgeholt.
Eine Show für die Kameras, sagen die Einen, ein bedeutender Schritt zum Frieden, die Anderen: Die Reaktionen auf Donald Trumps Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un und eine mögliche erste Vereinbarung sind gespalten.
In Miami diskutieren Bewerber der Demokraten. Über die Migrationskrise wird lautstark gestritten – nicht aber über das zuvor beschlossene Grenzpaket. Von Majid Sattar
Kamala Harris, Senatorin aus Kalifornien, dominiert die zweite Debatte der Demokraten über weite Strecken. Der ehemalige Vizepräsident Joe Biden verteidigt politische Positionen von vor Jahrzehnten – und sieht dabei nicht immer gut aus.
Bei seinem Treffen mit Angela Merkel in Osaka zeigt sich Amerikas Präsident euphorisch. Die Kanzlerin wirkt leicht irritiert – und vermeidet den Blickkontakt.
In Amerika haben die Demokraten die zweite Runde ihrer TV-Debatte um den Präsidentschaftskandidaten durchgeführt. Dabei gerät besonders ein Kandidat unter Druck, der sich viel ausrechnet.
Die erste TV-Debatte der Demokraten in Miami illustriert den Linksruck in der Partei. Donald Trump sieht das gerne.
Die Kandidaten der Demokraten sind zur ersten Fernsehdebatte angetreten – die Masse der Bewerber machte eine Auseinandersetzung um politische Inhalte fast unmöglich.
Biden gegen Bernie: In der zweiten TV-Debatte der amerikanischen Demokraten trifft Barack Obamas Vizepräsident auf den Mann, der Hillary Clinton den Wahlkampf schwer machte.
Auf dem langen Weg ins Weiße Haus liegen mehrere Etappen. In Vorwahlen bestimmt jeder Bundesstaat der Vereinigten Staaten die Kandidaten von Demokraten und Republikanern, die später auf Wahlparteitagen auf den Schild gehoben werden.
Donald Trump will wiedergewählt werden. Deshalb hat er sich entschieden, auch als Amtsinhaber gegen das „korrupte Establishment“ anzutreten. Wie schon 2016 sind Verunsicherung und Polarisierung seine Kampagne.
Huawei, Iran-Sanktionen, Nord Stream 2 – das wirtschaftspolitische Verhältnis zu den Vereinigten Staaten erodiert. Wollen wir Amerika noch folgen?
Der Sonderermittler hat keine Verschwörung Donald Trumps mit Russland aufgedeckt, wie sie sich viele Amerikaner seit Jahren ausgemalt haben. Manche Gegner des Präsidenten wollen das nicht wahrhaben.
Nach der Teilentlastung durch den Mueller-Bericht will Trump Vergeltung. Wer die angebliche Verschwörung gegen ihn angezettelt hat, scheint für ihn klar zu sein: die Demokraten und die Obama-Regierung.
Das fortgeschrittene Alter einiger Kandidaten für die Präsidentenwahl im kommenden Jahr sorgt in den Vereinigten Staaten für Diskussionen. Sollte wirklich ein Methusalem ins Weiße Haus ziehen?
Mit ihrer Devise, Sonderermittler Mueller habe mit seinem Bericht erst den Startschuss für eine allumfassende Untersuchung gegeben, macht die Opposition Trump nur noch stärker.
Sex, Lügen und eigenartige Treffen: Viele Ergebnisse der Ermittlungen von Sonderstaatsanwalt Mueller lassen Donald Trump und seine Umgebung in einem eigenartigen Licht erscheinen.