„Wird daraus eine Billion Dollar?“
Das Pentagon will den Kongress um zusätzliche 200 Milliarden Dollar für den Irankrieg bitten. Einigen fiskalkonservativen Republikanern passt das gar nicht.
Die USA machen schon ohne den Angriff auf Iran neue Schulden in atemberaubendem Tempo. Nun ruft der Kriegsminister eine neue Summe auf. Doch nicht nur an dieser Stelle zeigen sich die Folgen des Irankriegs.
Das Pentagon will den Kongress um zusätzliche 200 Milliarden Dollar für den Irankrieg bitten. Einigen fiskalkonservativen Republikanern passt das gar nicht.
Die US-Regierung wird nervös im Irankrieg: Schlechte Nachrichten kann sie nicht gebrauchen – und übt Druck auf die Presse aus. Der Medienaufsichtschef droht mit Zensur, während der Verteidigungsminister Schlagzeilen empfiehlt.
Der amerikanische Präsident deutet einen Plan für ein Ende des Irankriegs an. Das US-Militär sei dem Zeitplan weit voraus. Doch seine Botschaft ist widersprüchlich.
Das KI-Unternehmen fühlt sich von der Regierung unrechtmäßig bestraft. Es beschreibt die Klage als „letzten Ausweg“, um eine „Vergeltungskampagne“ zu stoppen.
Verteidigungsminister Hegseth soll den Amerikanern den Irankrieg verkaufen. Die Regierung setzt auf martialische Motivationsreden und Shooter-Spiele.
Die USA setzen bei ihren Angriffen eine Billigdrohne ein, die ausgerechnet dem iranischen Shahed-Modell nachempfunden ist. Gebaut wird „Lucas“ von einem Start-up mit einer Handvoll Mitarbeitern. Die Drohne ist Teil einer milliardenschweren Offensive von Donald Trump.
Die USA haben Probleme mit der Abwehr iranischer Drohnen, sechs Soldaten wurden in Kuwait getötet. Wie die Ukraine nun helfen will.
Das US-Militär hat nach Angaben des US-Kriegsministers Pete Hegseth ein iranisches Kriegsschiff im Indischen Ozean torpediert und versenkt – vor der Küste Sri Lankas. Sri Lanka spricht von einer großen Rettungsaktion nach einem Notruf.
Anthropic und das amerikanische Verteidigungsministerium liegen im Clinch. Verteidigungsminister Hegseth stört sich an den Auflagen zur Nutzung des KI-Modells Claude. Dabei geht es auch um das Verhältnis zwischen Staaten und Unternehmen.
Das US-Verteidigungsministerium gibt Milliarden für Künstliche Intelligenz aus. Die Technologie verändert, wie Kriege geführt und Feinde aufgespürt werden.
Der KI-Anbieter Anthropic erlebt einen Popularitätsschub, nachdem Open AI seinerseits eine Vereinbarung mit dem US-Verteidigungsministerium geschlossen hat. Der Vorstandsvorsitzende Sam Altman räumt Fehler ein.
Die US-Regierung hat sich mit ihrem überzogenen Vorgehen gegen Anthropic selbst entlarvt. Donald Trump nimmt in Kauf, einen der wichtigsten nationalen KI-Champions in den Ruin zu treiben.
Trump weist alle Behörden an, die Arbeit mit Anthropics KI-Modellen einzustellen. Der Verteidigungsminister erklärt das Unternehmen zum Risiko für die nationale Sicherheit. Rivale Open AI springt umgehend ein, um die Lücke zu füllen.
Das KI-Unternehmen hat ein schwieriges Verhältnis zur Trump-Regierung. Washington setzt im Streit mit Anthropic nun ein Ultimatum – und droht mit ungewöhnlich harschen Schritten.
Europas Staats- und Regierungschefs suchen nach einer gemeinsamen Idee, um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Bei der Lufthansa streiken Piloten und Kabinenpersonal. Und die fünfte Jahreszeit geht in ihre närrisch-heiße Phase. Der F.A.Z. Frühdenker.
Donald Trump will die Festnahme Maduros „wie eine Fernsehserie“ voller Action gesehen haben. Dabei entstanden vielsagende Pressebilder. Ein Blick auf die Ikonographie des Präsidenten.
Das Hauptquartier des US-Heeres für Europa und Afrika sitzt in der Wiesbadener Clay-Kaserne. Es ist eine zentrale Schaltstelle für die NATO. Aber aus Washington kommen immer wieder Mutmaßungen über eine Schwächung des Standorts.
Die USA haben IS-Kämpfer in Syrien mit Kampfflugzeugen und Artillerie attackiert. Präsident Donald Trump spricht von „sehr schweren Vergeltungsmaßnahmen“.
Die amerikanische Regierung feiert sich für ihre angebliche Transparenz. Tatsächlich aber betreibt sie ein Krisentheater mit grellen Scheinwerfern. Dahinter bleibt vieles im Dunklen.
Laut dem unabhängigen Kontrolleur im Pentagon soll Verteidigungsminister Hegseth mit der Signal-Chatgruppe im März riskiert haben, amerikanische Soldaten in Gefahr zu bringen. Doch den Umgang mit Verschlusssachen beanstandet er nicht.
Nach der heftigen Kritik an einem tödlichen zweiten Angriff auf ein angebliches Schmugglerboot verweist das Weiße Haus auf den zuständigen Admiral. Verteidigungsminister Hegseth habe ihn mit dem Angriff betraut.
Amerikas Präsident verschärft den Ton gegenüber Venezuela. Kongressabgeordnete beider Parteien sehen die Angriffe auf angebliche Drogenboote mittlerweile kritisch.
Das US-Militär will mit dem Einsatz angeblich gegen Drogenkartelle vorgehen. Verteidigungsminister Pete Hegseth hatte jüngst eine Militäroperation angekündigt. Venezuela spricht von Drohgebärden der Trump-Administration.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat eine neue Operation gegen „Narko-Terroristen“ angekündigt. Die Mission „Southern Spear“ soll gegen mutmaßliche Drogenschmuggler-Boote vorgehen.
Der Parteinachwuchs der Union debattiert über die Rente. Der Kölner Hauptbahnhof wird für 10 Tage gesperrt. Und die DFB-Männer treffen im vorletzten WM-Qualifikationsspiel auf Luxemburg. Der F.A.Z. Newsletter.
„Kriegsminister“ Pete Hegseth gibt den US-Militärschlägen gegen mutmaßliche Drogenschmuggler-Boote nun einen Namen: Operation „südlicher Speer“. Was sich genau dahinter verbirgt, ist unklar.
Der amerikanische Verteidigungsminister Pete Hegseth meint, die neue Militärserie „Boots“ bei Netflix sei „woker Müll“. Hätte er sich das Stück besser mal angesehen, bevor er loströtete. „Boots“ zeigt nämlich, was „echte“ Männer ausmacht.
Der Religionswissenschaftler Bradley Onishi war früher evangelikaler Pastor. Heute warnt er davor, dass in den USA Glaube und Politik verschmelzen – und christlicher Nationalismus in Faschismus kippt.
Mitten auf einem Flug Richtung USA kommt es zu einem Zwischenfall. An Bord ist der US-Verteidigungsminister. Es gibt eine Zwischenlandung.
Am Freitag trifft Selenskyj im Weißen Haus auf Trump. Die Erwartungen sind hoch: Der ukrainische Präsident hofft auf die Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern. Neue Rüstungshilfen aus Europa sind ihm schon sicher.
Verteidigungsminister Boris Pistorius kündigt Investitionen in Drohnen an. Amerika fordert die NATO-Partner auf, mehr Waffen für Kiew in den Vereinigten Staaten zu kaufen.
Weil sie das Attentat auf Charlie Kirk kommentiert haben, entzieht das US-Außenministerium mehreren Ausländern ihre Visa. Betroffen ist auch ein Deutscher. Im Pentagon eskaliert derweil der Streit über Regeln zur Berichterstattung.
In seiner Rede vor der Militärführung sagt Donald Trump, amerikanische Städte sollten künftig „Übungsplatz“ für das Militär sein. Der Verteidigungsminister seinerseits fordert Gehorsam.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth führt für Informationen über das Pentagon eine Totalzensur ein. Deutlicher kann die Trump-Regierung nicht gegen die in der Verfassung verbrieften Bürgerrechte verstoßen. Aber deren Abschaffung ist ja auch ihr Ziel.
Das US-Verteidigungsministerium führt neue Regeln für Journalisten ein. Sie müssen sich Berichte vorab genehmigen lassen. Der Washingtoner National Press Club sieht einen „direkten Angriff auf den unabhängigen Journalismus“.