Was im Chat von Vance, Hegseth und Waltz steht
Die Trump-Regierung stellt den Bericht des US-Magazins „Atlantic“ über den Huthi-Chatskandal als Lüge dar. Nun veröffentlicht das Magazin den gesamten Gesprächsverlauf.
Die Trump-Regierung stellt den Bericht des US-Magazins „Atlantic“ über den Huthi-Chatskandal als Lüge dar. Nun veröffentlicht das Magazin den gesamten Gesprächsverlauf.
Macron empfängt Selenskyj in Paris, Karlsruhe entscheidet über den „Soli“, und die Reisebranche fürchtet den Trump-Effekt. Der F.A.Z. Frühdenker
CIA-Direktor John Ratcliffe und Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard mussten sich im Senat der Kritik der Demokraten am Chat-Skandal stellen. Doch die Trump-Regierung hat eine Sprachregelung ausgegeben: Alles halb so wild.
Trumps Minister plaudern im Signal-Chat über den Angriff auf die Huthis und der Journalist Jeffrey Goldberg liest als versehentlich eingeladener Gast alles mit. Kein Problem, sagt Trump. Das Gegenteil ist richtig. Das ist eine Mega-Panne.
Die US-Regierung fügt einen „The Atlantic“-Journalisten offenbar versehentlich einer Chatgruppe hinzu. In dieser werden auf höchster Ebene Angriffe auf die Huthi-Miliz im Jemen diskutiert – und auf Europa geschimpft.
Die Regierung von Donald Trump lässt 26.000 Fotos von Webseiten der amerikanischen Streitkräfte löschen. Der Grund: zu „woke“. Es trifft auch das Andenken an Weltkriegshelden.
Sollen die Gespräche mit Russland weitergehen, erwartet Washington künftig einen zahmen Wolodymyr Selenskyj. Oder einen neuen Gesprächspartner auf ukrainischer Seite.
Polen ist der Musterschüler Amerikas in Europa, doch der neue US-Präsident scheint das kaum zu honorieren. „Zeit zu handeln“, sagt Ministerpräsident Tusk – denn unter russischen Einfluss will das Land nie wieder.
„Europa kann die Wahrheit noch nicht vertragen“: Viele amerikanische Medien sehen Donald Trumps aggressiven Kurs gegen die Ukraine und Europa gelassen oder stimmen ihm sogar unumwunden zu. Die Gefahren werden ausgeblendet.
Es gibt amerikanische Vorschläge für einen Frieden mit Moskau. Präsident Donald Trump, aber auch die Europäer sollten sie ernsthaft prüfen, meint der Leibniz-Friedensforscher.
Deutschland und Europa sind fassungslos über Donald Trump. Aber wenn sie nicht gegängelt werden wollen, müssen sie sich den neuen Regeln der Weltbühne anpassen.
Der amerikanische Präsident nennt Wolodymyr Selenskyj einen Diktator und fordert Friedenstruppen von den Europäern. Die denken an Afghanistan und zögern.
50 Milliarden Dollar will Pete Hegseth umschichten, zulasten von Programmen aus der Biden-Ära. Mit geplanten Einsparungen will das Pentagon womöglich Elon Musk zuvorkommen, der eigenmächtig Regierungsausgaben zusammenstreicht.
Moskau feiert die Gespräche in Riad. Dabei geht es nicht allein um die Ukraine. Der frühere russische Diplomat Boris Bondarew rechnet mit einem baldigen Schritt gegen die NATO.
Auf seiner ersten bilateralen Auslandsreise lobt der neue US-Verteidigungsminister die polnischen Militärausgaben. Doch eine für Warschau wichtige Frage beantwortet er nicht.
Donald Trump flutet die Medien, Steve Bannons Medienstrategie „Flooding the zone with shit“ triumphiert. Aber die Überwältigungstaktik soll nicht nur von Inhalten ablenken. Die Performance ist die wahre Botschaft.
Widersprüchliche US-Aussagen verunsichern die Ukraine. Verteidigungsminister Pete Hegseth nennt die alten Grenzen unrealistisch, ein NATO-Beitritt bleibt offen. Experten warnen vor Zugeständnissen an Russland. Putin pokert noch.
In der bayerischen Landeshauptstadt richten sich am Freitag alle Augen auf den amerikanischen Vizepräsidenten. Wird er als Freund zu den Europäern sprechen oder Forderungen und Drohungen vortragen?
Die Verbündeten reagieren verstört und wütend darauf, dass Amerika jetzt mit Russland über einen Frieden in der Ukraine verhandeln will. Es ist das Gegenteil der bisherigen Linie.
US-Verteidigungsminister Hegseth tritt zum ersten Mal bei der NATO auf. Zur Ukraine und Europas Sicherheit äußert er sich schneidend klar. Die Rückkehr zu den Grenzen der Ukraine von 2014 hält er für unrealistisch.
Trinkt Pete Hegseth zu viel? Missbrauchte er eine Frau? Ist das Pentagon zu woke? Der Senat hat sich kaum mit den wahren Herausforderungen befasst. Trump könnte die Ernennung noch bereuen.
Pete Hegseth ist als neuer US-Verteidigumgsminister vereidigt worden. Im Senat hatte er nur eine knappe Mehrheit bekommen, auch Republikaner stimmten gegen ihn.
Er gehörte zu den umstrittensten Kandidaten Trumps. Nun wird der frühere TV-Moderator ohne politische Erfahrung eines der wichtigsten Ministerien der USA leiten.
Donald Trumps Kandidat für das Verteidigungsministerium ist umstritten. Doch die Republikaner verteidigen Pete Hegseths gegen alle Vorwürfe – und werfen „linken Medien“ eine „koordinierte Schmutzkampagne“ vor.
Scholz reist zu einem Gipfel zur Ostsee-Sicherheit. Karlsruhe entscheidet, wer die Polizeikosten für Hochrisikospiele zahlen muss. Und: Wie beschreibt Jürgen Klopp seinen neuen Job bei Red Bull? Der F.A.Z. Newsletter.
Fernsehen ist oft dann am besten, wenn es seine Stoffe den aktuellen Schlagzeilen entreißt. Welche Streaming-Serien wird das neue Jahr bringen? Unser Autor hat da ein paar (nicht ganz ernstgemeinte) Ideen.
Donald Trumps Kandidaten für die Spitze des Pentagons werden Alkoholmissbrauch und sexuelle Gewalt vorgeworfen. Der künftige US-Präsident verteidigt den 44-Jährigen nun: „Er liebt das Militär.“
Trump sieht seinen Wahlsieg als „machtvolles Mandat“. Im Kongress könnte er trotzdem auf Widerstand stoßen. Auch Republikaner geben ihm zu verstehen, dass sie am System der „checks and balances“ festhalten wollen.
Der designierte Präsident Trump zieht in Erwägung, den Fox-News-Moderator Pete Hegseth durch Floridas Gouverneur Ron DeSantis als Leiter des Pentagons zu ersetzen. Grund dafür sind zunehmende Anschuldigungen über Hegseths Privat- und Berufsleben.
Das außenpolitische Personal des künftigen amerikanischen Präsidenten stellt die NATO nicht grundsätzlich infrage. Aber es gibt ein großes Fragezeichen in seinem Team.
J. D. Vance wirbt im Senat für Donald Trumps Wunschkandidaten Matt Gaetz und Pete Hegseth als Justiz- und Verteidigungsminister. Doch die Debatte wegen der Vorwürfe sexuellen Fehlverhaltens beider Männer geht weiter.
Donald Trumps designiertem Verteidigungsminister Pete Hegseth wird ein sexueller Übergriff vor fünf Jahren vorgeworfen. Doch der bestreitet das.
Der designierte amerikanische Verteidigungsminister Pete Hegseth ist ein Neuling in der Politik. Aber die Tattoos, die er am Körper trägt, sprechen Bände über sein Weltbild und seine Pläne.
Pete Hegseth, ein Veteran und Fox-News-Moderator ohne politische Erfahrung, soll das US-Verteidigungsministerum führen. Dort will er „politisch korrekten Nonsens“ abschaffen und Frauen aus Kampfeinheiten ausschließen.