Das letzte Ende des Kalifats
Schon oft ist das Ende des „Islamischen Staats“ verkündet worden. Am Freitag war es nun tatsächlich so weit. Im Osten Syriens wurde die letzte IS-Stellung bombardiert.
Schon oft ist das Ende des „Islamischen Staats“ verkündet worden. Am Freitag war es nun tatsächlich so weit. Im Osten Syriens wurde die letzte IS-Stellung bombardiert.
In Amerika wollen einige Bundesstaaten das Wahlleutekollegium neutralisieren – damit nie wieder jemand die Präsidentenwahlen gewinnt, der nicht auch die Stimmenmehrheit der Gesamtbevölkerung hat. Kritik kommt von den Republikanern.
Der frühere Vizepräsident Joe Biden wirft den Demokraten immer wieder Häppchen hin und deutet eine Kandidatur für die Präsidentschaft 2020 an. Doch bislang ist er nicht offiziell im Rennen.
Die Demokratische Partei in Amerika zerbröselt – sie droht, ein Magnet für extreme Positionen zu werden. Sie fragen sich, was dann aus der Partei wird? Ein Blick auf die britische Labour-Partei mit Anführer Jeremy Corbyn weist den Weg. Ein Gastbeitrag.
Amerikaner lieben kaum etwas mehr als gute Geschichten. Einer, der sie verkaufen kann, ist der Texaner Beto O’Rourke. Der Demokrat will Amerikas neuer Präsident werden – und Donald Trump mit zwei bestimmten Charaktereigenschaften besiegen.
Der amerikanische Präsident hatte es angekündigt, nun setzt er seinen stoischen Kurs beim Mauerbau fort: Am Freitag legte er das erste Veto seiner Amtszeit ein und blockierte damit eine Resolution des Senats. Diese sollte den von Trump ausgerufenen Notstand beenden.
Der Demokrat Beto O´Rourke kündigt offiziell an, ins Präsidentschaftsrennen einzusteigen. Bei den Demokraten steigt damit die Zahl der Bewerber auf 15.
Die amerikanische Regierung soll ihre Unterstützung Saudi-Arabiens im Jemen-Krieg aufgeben, verlangen die Senatoren. Das Repräsentantenhaus dürfte sich der Forderung anschließen.
Das Digitalfestival „South by Southwest“ ist in diesem Jahr politisch wie nie – aber dabei auch ziemlich einseitig. Wie sich in dem sonst so konservativen Texas eine liberale Blase auftut.
Mehrere demokratische Präsidentschaftskandidaten nehmen die Forderung auf, Afroamerikanern Reparationen für Sklaverei und Rassismus zu zahlen. Ein Konzept dafür haben sie nicht.
Rund 76.000 Migranten sind im Februar an der Grenze zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten aufgegriffen worden. Das sind so viele wie seit fünf Jahren nicht mehr.
Die Demokraten in den Vereinigten Staaten scheinen ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus wirksam nutzen zu wollen:Sie erhöhen nun den Druck auf den amerikanischen Präsidenten Donald Trump, indem sie die Ermittlungen des Kongresses weiter voran treiben.
Seymour Hersh, einer der bekanntesten Journalisten Amerikas, glaubt nicht daran, dass der amerikanische Präsident aus Russland gesteuert wird. Im FAZ.NET-Interview deutet er viel schmutziges Insiderwissen über Dick Cheney und Hillary Clinton an.
Die frühere Außenministerin und First Lady will nicht mehr gegen Trump in den Ring steigen. Uneindeutig beantwortet sie die Frage, ob sie für ein anderes öffentliches Amt kandidieren würde.
Die Amerikaner hingegen nehmen keine Verschlechterung der Beziehungen wahr, zeigt eine neue Studie. Was die Bedeutung der Nato angeht, sind sich die Befragten auf beiden Seiten des Atlantiks ziemlich einig.
Wer seine Steuer früh gemacht hat, bekommt in diesen Tagen zum ersten Mal die Effekte der Steuerreform von Donald Trump zu spüren. Eine Menge Amerikaner hat das Ergebnis erschreckt, doch so einfach lässt sich kein Urteil über die Neuerungen fällen.
Das zweite historische Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un blieb ergebnislos. Der Abbruch ruft bei Beobachtern in Amerika Enttäuschung hervor und erhält doch selbst bei den Demokraten Zuspruch.
Michael Cohens Aussage im Kongress zeichnet ein düsteres Bild von Donald Trump. Bei dem Auftritt warnt er die Amerikaner vor zu großer Loyalität zu ihrem Präsidenten.
Mit der Aussage von Trumps früherem Anwalt Michael Cohen kommt die Russlandaffäre auf die parlamentarische Bühne. Cohen und seine Rechtsberater haben einen Sinn für Dramaturgie.
Als Bürgermeister von Laredo hat Pete Saenz Donald Trump zum ersten Mal die Grenze zu Mexiko gezeigt. Im Gespräch mit FAZ.NET erzählt er, warum seine Stadt keine Mauer braucht – und was intelligentere Lösungen sein könnten.
Bernie Sanders will 2020 gegen Donald Trump antreten und ihn aus dem Weißen Haus verdrängen. Doch die Demokratische Partei ist nicht mehr dieselbe.
Dass der Notstand in Amerika nicht nötig gewesen wäre, gibt selbst Donald Trump zu. Seine Pläne könnten jetzt schnell von einem Gericht auf Eis gelegt werden – und würden Trump damit den ersten Wahlkampfslogan für 2020 bescheren.
Bernie Sanders war Hillary Clinton 2016 nur knapp unterlegen. Jetzt will er es nochmal wissen. Doch es gibt gravierende Unterschiede zum Kampf um die Nachfolge Barack Obamas.
Barack Obama soll den möglichen Herausforderern von Donald Trump Rat und Richtung geben. Manch einer hofft auch, dass der ehemalige Präsident früh einen Favoriten benennt.
Nicht nur konservative Amerikaner machen Identitätspolitik für die Spaltung der Gesellschaft verantwortlich. Auch liberale Intellektuelle wie Francis Fukuyama kritisieren sie – als Ursache für den Aufstieg von Rechtsradikalismus und Rechtspopulismus.
Manche Demokraten glauben bis heute, dass Bernie Sanders Donald Trump 2016 geschlagen hätte. Nun spricht immer mehr dafür, dass der Sozialist 2020 noch einmal antreten wird. Beide Männer sind sich treu geblieben – auf ihre Art.
Der frühere amerikanische Vizepräsident warnt auf der Münchner Sicherheitskonferenz vor Alleingängen seines Landes unter Donald Trump – und kündigt die Rückkehr Amerikas auf die internationale Bühne an.
Präsident Trump ist ein Gegner der Nato. Aber er ist allein – und die Botschaft des Kongresses klar: Amerika steht an der Seite seiner transatlantischen Verbündeten. Ein Gastbeitrag aus amerikanischer Perspektive.
President Trump is an adversary of NATO. But he is alone and the message of the U.S. Congress is clear. America stands with its transatlantic partners. A guest’s contribution.
Wikileaks veröffentlichte im amerikanischen Wahlkampf 2016 gehackte E-Mails von Demokraten. Jetzt gibt es offenbar neue Belege dafür, dass der Trump-Vertraute Roger Stone sich mit der Plattform über den Hackerangriff austauschte.
Im Streit um Amerikas mögliche Grenzmauer zu Mexiko wächst der Widerstand gegen Donald Trumps Notstandserklärung. Generalstaatsanwälte aus mehreren Bundesstaaten kündigten Widerstand an.
Der amerikanische Präsident hat formell die Ausrufung des nationalen Notstands angekündigt – wegen der Lage an der Grenze zu Mexiko. Er werde noch am Freitag eine Notstandserklärung unterzeichnen, sagte Trump.
Großmachtrivalitäten sind wieder in Mode gekommen. Die globale Ordnung löst sich – wer hebt die Teile auf? Diese Frage wird Thema bei der Münchner Sicherheitskonferenz, die heute beginnt.
Amerika hat wieder einen Justizminister. Doch Bill Barr ist hoch umstritten. Der Minister hat die Arbeit von Sonderermittler Mueller zu Trumps Russland-Kontakten scharf kritisiert.
Amerikas Präsident steht fest an der Seite Saudi-Arabiens – trotz Kritik aus den Reihen seiner Republikaner. Doch der Widerstand gegen Trumps Unterstützung für die Saudis im Krieg im Jemen wächst.
Das Ende des Haushaltsstreit in Amerika zeichnet sich ab. Während Donald Trump das Geld für die Mauer nun anders auftreiben will, kramt der Senator Ted Cruz passend dazu eine ungewöhnliche Idee wieder hervor.