Das kann nicht mal Nouripour erklären
Das neue Wahlrecht führt dazu, dass viele siegreiche Direktkandidaten nicht in den Bundestag einziehen. Den Wählern ist das nur schwer zu erklären.
Das neue Wahlrecht führt dazu, dass viele siegreiche Direktkandidaten nicht in den Bundestag einziehen. Den Wählern ist das nur schwer zu erklären.
Gäbe es Einigkeit und wäre es gewollt, könnte der neue Bundestag schon Ende der Woche einen neuen Kanzler wählen. Doch das wird nicht passieren. Ob die Eskalation zwischen Selenskyj und Trump die Dinge nun beschleunigt?
Der Anfang ist gemacht. Merz, Klingbeil und Ko. kamen zu einem ersten offiziellen Gespräch zusammen. Was sagt die Zusammensetzung der Verhandlungsteams aus?
Habeck geht, aber das Klimaziel bleibt. Deshalb werden sich die potentiellen Koalitionspartner mit fossilfreiem Heizen und CO₂-freiem Stahl befassen. Wofür auch in Zukunft Fördermittel fließen dürften.
Seit Jahren tobt der Streit um zu restituierende Kunstwerke in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, kurz vor der Wahl kochte er noch einmal besonders hoch. Bringt ein Landtagsbeschluss nun Besserung?
Die Münchner Sicherheitskonferenz hat ein Problem: Den Vorsitz soll der frühere NATO-Generalsekretär übernehmen, aber der ist jetzt wieder Minister in Norwegen.
Merz ist noch nicht Kanzler. Trotzdem sucht er offenbar schon nach Geld für die Bundeswehr. Kann er sich mit SPD, Grüne und FDP einigen, bevor der nächste Bundestag zusammentritt?
Vor ein paar Monaten lag die CSU in Umfragen bei 44 Prozent. Nun erhielt sie am Wahltag nur 37,2 Prozent. Besonders bitter ist das für drei Direktdandidaten, deren Siege nun nichts wert sind.
Nach der Bundestagswahl scheitert die FDP an der 5-Prozent-Hürde und zieht nicht in den Bundestag ein. Welche Konsequenzen zieht die Partei? Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Die Union ist als stärkste Kraft aus der Bundestagswahl hervorgegangen. Doch der Weg zu einer Koalition ist für Friedrich Merz voller Fallstricke. Was könnten die Knackpunkte in den Koalitionsverhandlungen sein?
Prognosen, Hochrechnungen, Einschätzungen: Bei ARD, ZDF, „Welt TV“ und Phoenix zeigt sich die Lage am Abend der Bundestagswahl, wie sie ist: unklar.
Friedrich Merz hat die Wahl gewonnen. Doch es wird nicht einfach, eine Regierung zu bilden. Er muss sich um eine solide Koalition kümmern, um seine Pläne umzusetzen.
Er prägte die Analyse der CSU als Massen- und Apparatpartei. Sein Werk bleibt ein Modell der Parteigeschichte. Nun ist Alf Mintzel mit 89 Jahren gestorben.
Der CDU-Kandidat wollte keinen Migrationswahlkampf gegen die AfD führen. Es kam anders, und er fuhr gerade auf diesem Gebiet die steilste Kurve.
Der bayerische Ministerpräsident hat die Kirchen ermahnt – doch die wollen dazu erstaunlich wenig sagen. Dabei haben sie in der Vergangenheit den Konflikt mit Söder nicht gescheut.
Der Wahlkampf von Robert Habeck läuft anders als gedacht. Kann die Debatte über die europäische Sicherheit doch noch zu dem von den Grünen ersehnten Kristallisationspunkt der Kampagne werden?
Eine Äußerung von Friedrich Merz nährt Spekulationen über Schwarz-Grün. Bei der CSU sieht man dazu keine Veranlassung.
Abschiebungen nach Afghanistan sind nicht einfach. Die herrschenden Taliban sind international isoliert. Nach dem Attentat von München verlangt der CSU-Chef schnelle Verhandlungen mit den Islamisten.
Unser Korrespondent ist mit dem Zug durch Wahlkampf-Deutschland gereist. Szenen aus einem Land, das mit sich ringt.
Nach dem Anschlag von München ist der CSU-Chef entschlossen, mehr Straftäter abzuschieben. Aber er gibt zu: „Vollständige Sicherheit gibt es nicht.“
Der Begriff gehört nicht erst seit den vergangenen Wochen zum Sprachjargon der deutschen Politik. Veränderte sich seine Verwendung, hat sich immer auch im politischen Diskurs etwas verschoben.
Ein 24 Jahre alter Afghane fährt in München mit einem Auto in eine Demonstration. Zunächst heißt es, er sei ausreisepflichtig gewesen. Dann korrigiert Bayerns Innenminister die Angaben.
Trumps Ansagen zur Ukraine beschäftigen die Münchner Sicherheitskonferenz, viele Wähler sind noch unentschlossen, der ESC-Vorentscheid beginnt, und Bayer Leverkusen will gegen Bayern seine Titelchance wahren. Der F.A.Z. Newsletter.
Die amerikanischen Ansagen zum Ukrainekrieg treffen Berlin hart – und das auch noch mitten im Wahlkampf: Wer soll für Sicherheit sorgen?
In München rast ein abgelehnter Asylbewerber mit seinem Auto in eine Verdi-Demonstration. Am Tatort muss der bayerische Ministerpräsident den zweiten Anschlag in seinem Bundesland in Folge erklären.
Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 24 Jahre alten afghanischen Asylbewerber. Mindestens 28 Personen wurden verletzt, darunter zwei schwer. Ministerpräsident Söder geht von einem mutmaßlichen Anschlag aus.
Deutsche Politiker haben Bart De Wever als „Rechtspopulisten“ abgestempelt. Tatsächlich könnten sie vom neuen belgischen Premierminister eine Menge lernen.
„Mit den Grünen geht nichts“ – mit der SPD schon eher. Doch das Bürgergeld ist für Bayerns Ministerpräsidenten ein Hindernis. Über die Schuldenbremse will er nur verhandeln, wenn es eine Reform des Länderfinanzausgleichs gibt.
Auf dem kleinen CSU-Parteitag in Nürnberg bekommt Friedrich Merz Rückendeckung von Markus Söder. Die Kirchen warnt er dagegen, nicht ihre treuesten Partner zu verprellen – Bayern und die Union.
Bei ihren Reden auf dem Parteitag in Nürnberg haben Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz und CSU-Chef Markus Söder der AfD den Kampf angesagt.
Friedrich Merz hat der Unionsfraktion einiges zugemutet in den vergangenen Tagen. Die Reihen bleiben trotzdem geschlossen. Was ist aus den Merkelianern geworden?
Die Freien Wähler wollen nach Berlin. Aber der Einzug in den Bundestag ist unwahrscheinlich. Die CSU schießt sich schon auf andere Gegner ein.
Eine familienfreundliche Gesellschaft und ein fairer Umgang mit Afrika, das waren zentrale Anliegen des früheren Bundespräsidenten Horst Köhler. Damit verdiente er sich Respekt, Sympathie und Anerkennung.
Vor dem vermutlich letzten Auftritt mit Gerhard Polt in Frankfurt spricht Stofferl Well über die neue CD „Bayern Unplugged“ von den Well-Brüdern. Und darüber, was seine Heimat alles verloren hat.
Und wie soll nach dem Theaterstück, das gerade aufgeführt wird, noch regiert werden? Zur aktuellen Melange von Begriffsverwirrungen, taktischen Manövern und geschürten Emotionen.
Die Moderatorin verweigert die entscheidenden Fragen zur Migrationspolitik: Markus Söder kann sich bei Sandra Maischberger auf Allgemeinplätze beschränken, weil ihr noch mehr als ihm vor allem an Unterhaltsamkeit gelegen ist.