Söder für Aussetzen der EEG-Umlage
Der bayerische Ministerpräsident verlangt mehr Mittel gegen die Folgen Pandemie – mindestens 100 Milliarden Euro.
Der bayerische Ministerpräsident verlangt mehr Mittel gegen die Folgen Pandemie – mindestens 100 Milliarden Euro.
Die 27 EU-Staaten haben sich auf zusätzliche Einreisebeschränkungen für den Schengenraum verständigt. Wer nicht Bürger eines EU-Staates ist, soll nicht mehr nach Deutschland fliegen dürfen. EU-Bürgern ist nur die Durchreise gestattet.
Er wurde als Spalter geziehen und als Maulheld gezeichnet. Aber seit Markus Söder Ministerpräsident ist, hat er einen Lauf. Die Corona-Krise zeigt, was in ihm steckt.
Einige Politiker wollen aus den aktuellen Grenzkontrollen zur Eindämmung des Coronavirus Rückschlüsse auf die Flüchtlingskrise 2015 ziehen. Aber sind die Situationen vergleichbar?
Ministerpräsident Markus Söder geht mit der Ausrufung des Katastrophenfalls noch einen Schritt weiter als andere Länder. Privatpersonen könnten nun zur Hilfe verpflichtet werden.
Die CSU ließ auch bei dieser Kommunalwahl nichts anbrennen. Auffällig ist das schwache Abschneiden ihres derzeit größten Konkurrenten.
Ministerpräsident Markus Söder ruft den sofortigen Katastrophenfall für sein Bundesland aus. In den kommenden Tagen soll das öffentliche Leben im Freistaat runtergefahren werden, sogar Sport- und Spielplätze werden geschlossen.
Das öffentliche Leben in Bayern wird wegen des Coronavirus immer weiter eingeschränkt – doch bei den Kommunalwahlen gab es vielerorts eine höhere Wahlbeteiligung.
An den Grenzen zu Österreich, zur Schweiz, Luxemburg, Dänemark und Frankreich wird von Montag an wieder kontrolliert. Wie lange die Regelung gelten soll, lässt der Innenminister offen. Die Lage sei „sehr ernst".
Deutschland führt von Montagmorgen an strenge Regeln an seinen Grenzen zu Frankreich, Österreich und der Schweiz ein. Verfolgen Sie die Pressekonferenz von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) zu den Einzelheiten dieser Maßnahme gegen die Corona-Pandemie hier im Livestream.
Fast alle Bundesländer ergreifen nun drastische Maßnahmen gegen das Coronavirus. Zwölf Bundesländer schließen flächendeckend, Sachsen und Hessen setzen die Schulpflicht aus, Brandenburg den regulären Unterricht. Abiturienten sollen keine Nachteile erleiden.
Bundeskanzlerin Merkel hat die Deutschen aufgerufen, wegen der Coronavirus-Epidemie möglichst auf Sozialkontakte zu verzichten. Auch Veranstaltungen mit unter 1000 Teilnehmern sollen abgesagt werden. Um die wirtschaftlichen Folgen einzudämmen, wird schon Freitag eine neue Regelungen zum Kurzarbeitergeld beschlossen.
Vor der Länderkonferenz am Donnerstag drängt der bayerische Ministerpräsident auf günstigeren Strom und ein neues Gesamtkonzept für die Energiewende. Die EEG-Umlage will er „grundlegend und radikal“ senken.
Der CSU-Parteivorsitzende pocht auf ein neues Krisenmanagement des Bundes im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus – und schlägt konkrete Hilfen vor. Auch andere Spitzenpolitiker sprechen sich für Unterstützungsmaßnahmen aus.
Katrin Albsteiger galt als große Hoffnung der CSU – und verglühte dann. Nun will sie Oberbürgermeistern von Neu-Ulm werden.
Die EU-Außenminister ringen um eine Haltung gegenüber dem türkischen Präsidenten. Sollen sie mehr Geld für syrische Flüchtlinge in der Türkei bereitstellen? Paris zeigt sich hart, Berlin denkt über ein Hilfsprogramm nach.
Für die drei Bewerber um den CDU-Vorsitz ist die Haltung zu Merkels Asylpolitik wichtig. Wie wollen Laschet, Merz und Röttgen eine Wiederholung der Flüchtlingskrise von 2015 verhindern?
Die Europäische Union setzt an der Grenze zur Türkei das Asylrecht de facto außer Kraft. Selbst für deutsche Grenzen sind Zurückweisungen nicht mehr tabu. Das ist eine radikale Abkehr von der Vergangenheit.
Die Auseinandersetzung um Merkels Flüchtlingspolitik aus dem Jahr 2015 schien vorüber. Doch der türkische Präsident lässt sie wiederaufleben. In den Unionsparteien wird gewarnt: 2015 dürfe sich nicht wiederholen.
Brüssel sichert Athen bis zu 700 Millionen Euro zu, um die angespannte Lage an der griechisch-türkischen Grenze zu bewältigen. Der Bundesinnenminister fordert, die Binnengrenze müsse geschützt werden, wenn die EU-Außengrenze nicht halte.
Markus Söder kann von Bayern aus eine Menge bewirken. Nie war der CSU-Politiker so mächtig wie derzeit. Warum sollte er da nach Berlin gehen?
Für Außenstehende ist die CSU kaum zu verstehen. Selbst in der Partei gibt es viele, die keinen Schimmer haben, was dort so passiert. Der Journalist Roman Deininger erklärt im Gespräch, was die CSU ausmacht und wie sie sich von ihren Konkurrenten unterscheidet.
Hamsterkäufe und Kursverfall auf der einen, zur Besonnenheit mahnende Worte von Politikern und Experten auf der anderen Seite: Das Virus breitet sich weiter aus. In Hessen wurden vier weitere Infektionen gemeldet. Zwei Länder melden die ersten Todesfälle.
Laut Bundesinnenminister Horst Seehofer eröffnet das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz „legale Zugangswege“ für qualifizierte Fachkräfte. Es soll Menschen aus Staaten außerhalb der EU den Weg in den deutschen Arbeitsmarkt erleichtern.
Ist Berlin Entenhausen? Die Äußerungen mancher Politiker legen das nahe.
Auf Druck von CSU und Unionsfraktion wurde eine Öffnungsklausel für die Länder in das Gesetz geschrieben – wie gehen die Landesregierungen damit um? Mögliche Modelle zur Berechnung gibt es viele.
Bei einer CDU in diesem Zustand wäre die Kanzlerkandidatur für den CSU-Vorsitzenden ein Himmelfahrtskommando.
Geschickt zeigt sich Bayerns Ministerpräsident Markus Söder beim „Grünen-Bashing“. Auch Verkehrsminister Andreas „Andi“ Scheuer, vom Publikum hörbar ausgepfiffen, bekommt einen Seitenhieb ab.
CSU-Chef Markus Söder hat beim Politischen Aschermittwoch in Passau die Grünen als derzeit nicht koalitionsfähig bezeichnet: „Bäume umarme ich gern. Aber das ist das einzig Grüne, was ich umarmen will, liebe Freunde. Dabei bleibt es."
Die Grünen wollten höhere Steuern und neue Schulden und nähmen sogar das Wort Enteignungen in den Mund, kritisiert der CSU-Vorsitzende beim Politischen Aschermittwoch in Passau. Mit einem solchen Programm seien die Grünen für die CSU im Bund nicht koalitionsfähig.
Die Islam-Debatte wird begleitet von dem Ringen, Freiheit und Autorität in Übereinstimmung zu bringen. Ein Plädoyer für eine versöhnte Verschiedenheit.
So viel zur Team-Bildung: Armin Laschet, Friedrich Merz und Norbert Röttgen wollen CDU-Vorsitzende werden. Nur Jens Spahn steckt dieses Mal zurück.
Armin Laschet will CDU-Vorsitzender werden und Wähler der Mitte für die Union gewinnen. Das kündigte der NRW-Ministerpräsident in Berlin an. Gesundheitsminister Jens Spahn unterstützt Laschets Kandidatur und will Vizevorsitzender werden.
Der CDU-Vorstand beschließt, dass am 25. April ein neuer Vorsitzender gewählt wird. Doch viele Fragen bei der Nachfolge sind noch unbeantwortet.
Laut einer aktuellen Umfrage liegt Friedrich Merz bei der K-Frage innerhalb der Union deutlich vorne. Der Großteil aller Wähler ist jedoch noch unentschlossen.
Gut 1,3 Millionen Menschen sind hierzulande in Schützenvereinen aktiv. Sobald einer aus ihren Reihen zum Mörder wird, stehen alle im Fokus.