Gericht blockiert Wahl Puigdemonts
Am Dienstag wollte sich Carles Puigdemont aus seinem Exil in Belgien zum katalanischen Regionalpräsidenten wählen lassen. Ein Gericht in Madrid erklärt das nun für unzulässig.
Am Dienstag wollte sich Carles Puigdemont aus seinem Exil in Belgien zum katalanischen Regionalpräsidenten wählen lassen. Ein Gericht in Madrid erklärt das nun für unzulässig.
Die spanische Regierung will unbedingt verhindern, dass Carles Puigdemont wieder zum katalanischen Regionalpräsidenten gewählt wird. Dafür schöpft sie jetzt auch ihre rechtlichen Mittel aus – entgegen einer Empfehlung des Staatsrates.
Kehrt Carles Puigdemont nach Barcelona zurück und lässt sich wieder zum Regionalpräsidenten Kataloniens wählen? Die spanische Regierung will das mit aller Macht verhindern – und ergreift dafür harte Maßnahmen.
Der Besuch des abgesetzten katalanischen Regionalpräsidenten löst in Kopenhagen Wirbel aus. Doch Carles Puigdemont entgeht einer Verhaftung – mit Hilfe des obersten spanischen Gerichts.
Die spanische Justiz hat den Plan der Regierung durchkreuzt, den früheren katalanischen Regionalpräsidenten Carles Puigdemont in Kopenhagen festsetzen zu lassen.
Der abgesetzte katalanische Regionalpräsident reist für eine Diskussion nach Kopenhagen. Die spanische Staatsanwaltschaft will ihn dort festnehmen lassen.
Mit seiner Reise aus dem Brüsseler Exil nach Dänemark riskiert der abgesetzte katalanische Regionalpräsident seine Verhaftung – und das vor einer entscheidenden Wahl: Denn Carles Puigdemont soll wieder Regierungschef werden.
Seit Oktober letzten Jahres hat der ehemalige, katalanische Regionalchef Carles Puigdemont sein belgisches Exil nicht verlassen. Eine Reise nach Kopenhagen könnte ihn jetzt hinter Gittern bringen.
Die Separatisten dominieren auch das neue katalanische Regionalparlament – bei der Auftaktsitzung bieten sie aber kein Bild der Stärke. Und was ist mit Carles Puigdemont?
Das neue Jahr steht in Spanien unter düsteren Vorzeichen. In Madrid und Barcelona fehlen Politiker, die bereit sind, neue Wege zu gehen – und den katalanischen Konflikt vernünftig zu lösen.
Mit der Wahl sollte in Katalonien zu Weihnachten Ruhe einkehren. Doch diese Rechnung Rajoys ging nicht auf. Das zeigt sich im Alltag selbst an kleinen Dingen.
In einem Interview bittet der entmachtete Regionalpräsident die spanische Regierung um seine Rückkehr nach Katalonien. Auch für den Ministerpräsidenten Rajoy hat Puigdemont eine Botschaft.
Die katalanischen Separatisten haben sich behauptet. Doch wie geht es mit der Region jetzt weiter? Die wichtigsten Antworten im Überblick.
Der abgesetzte Ex-Regierungschef Kataloniens verlangt im belgischen Exil Garantien für seine Straffreiheit, sollte er nach Spanien zurückkehren.
Mariano Rajoy bietet der künftigen Regionalregierung in Katalonien die Zusammenarbeit an. Das Angebot Puigdemonts zu einem Treffen lehnt er jedoch ab.
Im Parlament haben die Separatisten zwar weiterhin eine Mehrheit. Aber sie haben bei der Regierungsbildung mit einem anderen Handicap zu kämpfen.
Die Gegner der Unabhängigkeit sind zum ersten Mal die stärkste Kraft im katalanischen Parlament. Aber die Separatisten behaupten ihre absolute Mehrheit. Nicht nur deshalb steht der Region eine komplizierte Zeit bevor.
Madrid wollte den Konflikt mit den Separatisten in Katalonien durch Neuwahlen befrieden. Doch die Befürworter der Unabhängigkeit verteidigen die absolute Mehrheit im Parlament. Die Rekord-Wahlbeteiligung zeigt, wie wichtig den Bürgern die Abstimmung ist.
Die Weltgemeinschaft vermiest Trump sein schönstes Weihnachtsgeschenk. Kataloniens Separatisten fühlen sich wie neugeboren. Und Schweden denkt über Sex nach.
Bei der Regionalwahl in Katalonien hoffen die Anhänger von Oriol Junqueras, dass ihr Land doch noch unabhängig wird. Junqueras sitzt im Gefängnis – gewinnen will er die Wahlen trotzdem.
Spaniens Ministerpräsident eilt in Katalonien von einem Wahltermin zum nächsten. Doch von der Krise in der Region kann er bisher nicht profitieren.
Vor der Regionalwahl in Katalonien werben die Sozialisten damit, sie könnten Separatisten und Unabhängigkeitsgegner versöhnen. Ist eine Mehrheit unter ihrer Führung in Sicht?
In Girona wollen die meisten einfach nur weg von Spanien. Die liberale Ciudadanos-Partei hat hier einen schweren Stand. Deren Spitzenkandidatin kommt trotzdem und wirbt um Stimmen.
Vierundvierzig Kunstwerke soll ein katalanisches Diözesanmuseum einem aragonischen Kloster zurückgeben. Für die Separatistien ein Zeichen dafür, wie schutzlos ihre Region den spanischen Ministern ausgeliefert ist.
Der Wahlkampf in Katalonien hat begonnen – mit einer guten Nachricht für die Separatisten. Der nach Belgien geflohene ehemalige Regionalpräsident muss keine Auslieferung nach Spanien befürchten. Doch Puigdemonts Rückkehr wird trotzdem nicht einfacher.
Juncker und May suchen einen Weg aus Krise der Brexit-Gespräche. Die Eurogruppe wählt einen neuen Vorsitzenden. Ein belgisches Untersuchungsgericht berät erneut über Puigdemont. Die Netzagentur informiert über Internet-Abzocke und Post-Ärger.
Juncker und May suchen Weg aus Krise der Brexit-Gespräche. Die Eurogruppe wählt einen neuen Vorsitzenden. Ein belgisches Untersuchungsgericht berät erneut über Puigdemont. DIe Netzagentur informiert über Internet-Abzocke und Post-Ärger.
Das Auslieferungsverfahren gegen den abgesetzten katalanischen Regionalpräsidenten zieht sich hin. Doch der Wahlkampf in Katalonien hat längst begonnen – und die meisten bekannten Gesichter sitzen in Haft.
Im Interview mit einer belgischen Zeitung zeigt sich der entmachtete katalanische Präsident kompromissbereit. Währenddessen durchlebt Spanien die schwerste Krise seit den siebziger Jahren.
Die nächtliche Großdemonstration der Einheit verdeckt, wie uneinig die Parteien untereinander geworden sind, die bisher gemeinsam für die Unabhängigkeit kämpften. Ihre Front ist längst brüchig.
Der Katalonien-Konflikt hat die spanische Demokratie in ihre schwerste Krise gestürzt. Doch die Eskalation war absehbar – auch wegen einer folgenreichen Partnerwahl.
In Katalonien haben Separatisten zum Generalstreik aufgerufen. Aber nur wenige Bürger machen mit. Sie scheinen eher an was anderes zu denken.
Straßenblockaden sollen den Verkehr in Barcelona lahmlegen. In Girona versuchen Demonstranten, den Bahnverkehr zu stoppen. Wie mobilisierungsfähig ist die entmachtete katalonische Regierung noch?
Der abgesetzte katalanische Regierungschef fragt vor Anhängern in Brüssel, ob die EU wohl jedes Ergebnis der Neuwahl in Katalonien akzeptieren werde. Unterdessen ziehen die Separatisten getrennt in die Wahl.
Die Frage des Umgangs mit dem abgesetzten katalanischen Regionalpräsidenten Puigdemont spaltet die belgische Politik. Auch die Spannungen zwischen Brüssel und Madrid nehmen zu.
Der entmachtete katalanische Regionalpräsident erklärt das Vorgehen der spanischen Regierung in einem Gastbeitrag als „willkürlich, undemokratisch und rechtswidrig“. Außerdem fordert Carles Puigdemont das Ausland zum Handeln auf.