Wird Putin Teil von Trumps neuem „Friedensrat“?
Vor einem Jahr ist Donald Trump in seine zweite Amtszeit gestartet. Der Konflikt um Grönland verstärkt die Sorge um Spitzbergen. Und: Kann Marine Le Pen vor Gericht ihre politische Zukunft retten?
Die SPD verliert in Rheinland-Pfalz das Duell mit der CDU, der AfD gelingt ein Rekordergebnis. US-Präsident Trump stellt Iran ein Ultimatum und Italien stimmt über seine Justiz ab. Der F.A.Z.-Newsletter.
Vor einem Jahr ist Donald Trump in seine zweite Amtszeit gestartet. Der Konflikt um Grönland verstärkt die Sorge um Spitzbergen. Und: Kann Marine Le Pen vor Gericht ihre politische Zukunft retten?
In der Provinz Córdoba sind am Sonntagabend zwei Züge mit mehr als 500 Passagieren entgleist. Bislang wurden 40 Tote gemeldet, die Zahl könnte noch weiter ansteigen. Fachleute sprechen von einem seltsamen Unfall.
Geologe Philipp Blum über die Erdrutschgefahr in Deutschland, besonders betroffene Regionen und was das für Häuser am Hang bedeutet.
Sie wurden als „Pleite-Griechen“ geschmäht. Nun hat Griechenland einen bemerkenswerten Aufschwung genommen: Im Staatshaushalt fallen Überschüsse an, die Wirtschaft wächst stärker als anderswo. Allerdings fühlen sich viele Bürger abgehängt.
Jahrelang flossen an griechische Landwirte EU-Mittel für nicht existierende Tiere oder nicht geleistete Arbeiten – und keiner schaute hin. Der Fall zeigt: Griechenland braucht im Umgang mit Agrarsubventionen einen Neuanfang.
In der Eurokrise stand Griechenland vor zehn Jahren am Abgrund. Nach vielen Reformen wächst die Wirtschaft wieder. Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein.
Brady Corbets Film „The Brutalist“ erzählt von einem ungarischen Architekten, der im Amerika der Nachkriegszeit sein Glück versucht. Das Werk ist für zehn Oscars nominiert. Jetzt kommt es ins Kino.
Vor einem Jahr ereignete sich das schwerste Zugunglück in Griechenlands Geschichte. 57 Menschen starben. Die Hinterbliebenen kämpfen um Gerechtigkeit. Doch die Verantwortlichen schieben sich gegenseitig die Schuld zu.
Auf der Schnellfahrstrecke zwischen Bologna und Rimini ist am Sonntagabend ein Zug auf einen anderen aufgefahren. Mindestens 17 Menschen wurden verletzt, die meisten von ihnen leicht. Die Unfallursache ist noch unklar.
In jüngster Zeit ging es für Griechenland bergauf. Der neue Finanzminister Kostis Chatzidakis glaubt an den wirtschaftlichen Erfolg seines Landes. Ein paar Hürden müssen die Griechen aber noch nehmen.
In der Nähe eines Vorort-Bahnhofs von Turin rast eine Lok mit 160 Stundenkilometern in eine Gruppe von Gleisarbeitern. Fünf Menschen sterben. Jetzt versuchen die Behörden zu klären, wie es zu dem Unglück kommen konnte.
Zinsen für Staatsanleihen unter jenen von Italien / Aufruf zu weiteren Reformen
Die Wähler entscheiden an diesem Sonntag: Soll sich der wirtschaftsfreundliche Kurs der Regierung fortsetzen? Dem Land geht es besser – doch weitere Reformen sind nötig.
Das frühere Krisenland steht wieder gut da: Der Tourismus boomt, die Start-up-Szene blüht, die Verschuldung sinkt. Trotzdem bangt die Regierung um ihre Wiederwahl am Sonntag.
Vor dem Koalitionsausschuss ist die Stimmung gereizt, Berlin steht vor einem wegweisenden Volksentscheid, die Grünen könnten die OB-Wahl in Frankfurt mitentscheiden und Kimmich trägt schwarz-rot-gold statt regenbogenfarben.
Warnungen gab es seit Jahren: Griechenlands Eisenbahnnetz ist in einem beklagenswerten Zustand. Ob der jüngste Unfall etwas daran ändern wird, ist ungewiss.
Beim Frontalzusammenstoß zweier Züge in Griechenland sterben Dutzende Menschen. Die Rückständigkeit des griechischen Bahnsystems ist bekannt. Verkehrsminister Karamanlis erklärt seinen Rücktritt.
Am Donnerstag ist ein Lokführer ums Leben gekommen, weil bei Auggen ein Betonteil von einer Brücke auf die Gleise gestürzt war. Wenige Minuten zuvor hatte ein aus Freiburg kommender ICE den Bahnabschnitt passiert.
Auch in Deutschland wird man vielleicht nicht alle Covid-19-Kranken behandeln können. Wer wird dann beatmet und wer nicht? Ärzte und Ethiker ringen um Konzepte.
Nach Angaben der staatlichen italienischen Eisenbahngesellschaft hatte der Sattelschlepper eine Schranke durchbrochen und war zwischen den Gleisen stecken geblieben. Wie es dazu kommen konnte, war zunächst nicht bekannt.
Auf der Strecke von Cremona nach Mailand entgleist am Donnerstagmorgen ein Zug. Drei Menschen sterben, hundert werden verletzt. Das Unglück weckt Erinnerungen an einen früheren Unfall.
Deutschland ringt um den richtigen Umgang mit den Opfern des Berliner Anschlags. Klug ist, dass kein Standard des Gedenkens geschaffen wird.
Vor zwei Tagen kollidierten zwei Züge zwischen Andria und Corato. 23 Menschen starben, viele weitere wurden verletzt. Ursache war wohl ein verhängnisvoller Fehler des Bahnhofsvorstehers von Andria.
Zwei Züge stoßen auf einer eingleisigen Strecke frontal zusammen, mindestens 25 Menschen sterben. Die Ermittler in Italien suchen nach der Ursache. Mittlerweile wurde die Blackbox von einem der beiden Züge geborgen.
Zwei Züge sind in Italien frontal zusammengestoßen. Bei dem schweren Zugunglück in der Nähe von Bari ist die Zahl der Toten auf 26 gestiegen.
Das verheerende Zugunglück in Spanien war nicht nur eines der schlimmsten in seiner Geschichte. Es hat auch die „Marke Spanien“ beschädigt.
Lokales Bahnunglück mit großen Auswirkungen: Europas Güterzüge müssen das Mittelrheintal umfahren. Genau das fordern die lärmgeplagten Anwohner seit Jahren.