Seinen Besuch beginnt Leo im armen Süden Madrids
Vor mehr als einer Million Menschen feiert Papst Leo in Spanien seine bisher größte Messe. Schon zu Beginn seiner Reise findet er politisch deutliche Worte.
Das geplante deutsch-französische Kampfflugzeug soll nicht gebaut werden. In Paris ist man vom FCAS-Aus spürbar enttäuscht. Überraschend kam es aber nicht.
Vor mehr als einer Million Menschen feiert Papst Leo in Spanien seine bisher größte Messe. Schon zu Beginn seiner Reise findet er politisch deutliche Worte.
Seit 15 Jahren war kein Papst mehr in Spanien. Papst Leo XIV. droht dort in den nächsten Tagen zwischen die innenpolitischen Fronten zu geraten.
Bisherige Partner rücken angesichts zahlreicher Korruptionsvorwürfe vom spanischen Ministerpräsidenten ab. Einige fordern vorgezogene Wahlen.
Erstmals soll sich in Spanien ein ehemaliger Ministerpräsident vor Gericht verantworten. José Luis Rodríguez Zapatero wird Korruption vorgeworfen.
Die konservative PP verliert in Andalusien die absolute Mehrheit und braucht die Rechtspopulisten. Entscheidet Vox bald über die nächste Regierung in Madrid?
In Spanien ist man beunruhigt über die hohen Verteidigungsausgaben Deutschlands. Doch nicht aus Furcht vor einer starken deutschen Armee.
Spaniens Konservative brauchen die Rechtspopulisten, um regieren zu können. Doch Koalitionen gibt es nicht ohne Preis.
Pedro Sánchez hat globale Ambitionen, streitet sich mit Trump und Netanjahu. Linke von Lula bis Klingbeil feiern ihn. Doch es gibt einen Schönheitsfehler.
In Spanien läuft die größte Legalisierung irregulärer Migranten seit zwei Jahrzehnten an. Hunderttausende Ausländer hoffen auf Genehmigungen.
Auch in China lassen dem spanischen Regierungschef die Korruptionsvorwürfe zu Hause keine Ruhe. Gegen seine Ehefrau soll ein Verfahren eröffnet werden.
Für Xi ist Spaniens Ministerpräsident einer der letzten Freunde in der EU. Einig sind sie in der Ablehnung des Irankriegs – zu Trump aber schweigt Chinas Regierungschef.
In Spanien setzen zwei Korruptionsprozesse die großen Parteien PSOE und PP unter Druck. Sie tragen zum bereits von Skandalen erschütterten Vertrauen der Wähler bei.
Anders als Spanien verurteilen Marokko und Algerien die Angriffe auf Iran nicht. Stattdessen solidarisieren sie sich mit den Golfstaaten. Das könnte sich für sie auszahlen.
Eine Transportmaschine von Kolumbiens Militär ist kurz nach dem Start verunglückt. Das Flugzeug stürzte offenbar in ein Waldgebiet. Anwohner berichten von einer Explosion.
Türken loben Spanien und dessen Regierungschef, der zum Irankrieg all das sagt, was sie gern von ihrem Präsidenten hören würden. Regelmäßige Liebesgrüße im Stadion oder Fernsehen gehen nach Madrid.
Nach seinem „Nein zum Krieg“ stoppen Pedro Sánchez' Sozialisten in Kastilien-León den Abwärtstrend. Vor dem EU-Rat sucht er jetzt Verbündete gegen Berlin.
Das „Nein zum Krieg“ von Pedro Sánchez stößt in Spanien, Europa und außerhalb auf immer mehr Unterstützung. Hilft ihm das bei der Regionalwahl am Sonntag?
Sánchez bleibt auf Konfrontationskurs mit Washington – und sein Außenminister kritisiert, dass der Kanzler Trumps Angriffe auf Spanien nicht öffentlich konterte.
Die spanische Regierung macht alle geheimen Unterlagen zum Putschversuch von 1981 zugänglich. Bis heute ranken sich Verschwörungstheorien um den Tag, an dem die junge Demokratie zu scheitern drohte.
Spaniens Regierungschef macht sich zur Zielscheibe der Trump-Fans. Linke Wähler mobilisiert er damit aber nicht. Und sogar der erste sozialistische Ministerpräsident kritisiert ihn.
Die Sozialisten von Ministerpräsident Pedro Sánchez stürzen ein weiteres Mal ab. Die Rechtspopulisten verdoppeln derweil die Zahl ihrer Abgeordneten in Aragón.
Hochgeschwindigkeit? Die Fahrtzeit von Madrid nach Barcelona hat sich fast verdoppelt. In Katalonien ist der Unmut groß. Nicht nur deshalb muss Ministerpräsident Sánchez bangen.
Der Regierungschef in Madrid Pedro Sánchez geht einen Sonderweg in Europa: Mehr als eine halbe Million Ausländer ohne gültige Papiere, die seit Mitte 2025 in Spanien sind, können ihren Aufenthalt legalisieren.
In Spanien können sich Missbrauchsopfer künftig an den staatlichen Ombudsmann wenden. Die meisten der bis zu 3000 Opfer hatten bisher der Kirche misstraut.
Von den Kanaren weichen immer mehr Migranten auf Booten auf die Balearen aus. Dort wurde bereits der Migrationsnotstand ausgerufen.
Konservative und Rechtspopulisten holen in der spanischen Extremadura 60 Prozent der Stimmen. Die Sozialisten von Ministerpräsident Sánchez erleben hingegen ein Debakel – und leiden unter zahlreichen Skandalen.
Die Verurteilung des früheren Generalstaatsanwalts erschüttert die spanische Justiz. Nun erhebt die konservative PP schwere Vorwürfe gegen den Regierungschef Pedro Sánchez.
Nach der Festnahme des früheren Verkehrsministers mobilisiert die Opposition gegen Ministerpräsident Sánchez. Der hat im Parlament keine Mehrheit mehr.
Vor 50 Jahren starb der Diktator Francisco Franco, Juan Carlos wurde König. Doch Spanien tut sich bis heute schwer mit dieser Vergangenheit.
Spaniens früherer König Juan Carlos möchte in seinem Exil in Abu Dhabi nicht in Vergessenheit geraten. Mit seinen gerade erschienenen Memoiren versucht er, sein historisches Erbe zu retten.
Francos fünfzigster Todestag kommt ungelegen: Gerade hat der ehemalige König Juan Carlos I. peinliche Memoiren veröffentlicht. Und wie soll man so einen Tag überhaupt begehen? Über eine spanische Malaise.
Bevor das Buch überhaupt in der Landessprache erschienen ist, hat sich der spanische Ministerpräsident schon zu den Memoiren des früheren Königs Juan Carlos geäußert: Er empfehle es nicht „als Weihnachtsgeschenk“.
Noch zum Jahrestag der Flutkatastrophe lehnte es der Regionalpräsident von Valencia kategorisch ab, zurückzutreten. Nun will er es doch tun.
Zum ersten Mal in der Geschichte der spanischen Demokratie sitzt der Generalstaatsanwalt auf der Anklagebank des Obersten Gerichtshofs. Die Konservativen fordern bereits Sánchez’ Rücktritt.
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez ist im Parlament auf die Stimmen der Katalanen angewiesen. Die wenden sich enttäuscht ab. Wie geht es weiter?
In München beginnt die juristische Aufarbeitung eines der schwersten Zugunglücke der vergangenen Jahre. In Spanien droht eine Regierungskrise. Und: Ist „Likör ohne Ei“ ein irreführender Name? Der F.A.Z. Frühdenker.