Warum die Türken Pedro Sánchez lieben
Türken loben Spanien und dessen Regierungschef, der zum Irankrieg all das sagt, was sie gern von ihrem Präsidenten hören würden. Regelmäßige Liebesgrüße im Stadion oder Fernsehen gehen nach Madrid.
Eine Transportmaschine von Kolumbiens Militär ist kurz nach dem Start verunglückt. Das Flugzeug stürzte offenbar in ein Waldgebiet. Anwohner berichten von einer Explosion.
Türken loben Spanien und dessen Regierungschef, der zum Irankrieg all das sagt, was sie gern von ihrem Präsidenten hören würden. Regelmäßige Liebesgrüße im Stadion oder Fernsehen gehen nach Madrid.
Nach seinem „Nein zum Krieg“ stoppen Pedro Sánchez' Sozialisten in Kastilien-León den Abwärtstrend. Vor dem EU-Rat sucht er jetzt Verbündete gegen Berlin.
Das „Nein zum Krieg“ von Pedro Sánchez stößt in Spanien, Europa und außerhalb auf immer mehr Unterstützung. Hilft ihm das bei der Regionalwahl am Sonntag?
Sánchez bleibt auf Konfrontationskurs mit Washington – und sein Außenminister kritisiert, dass der Kanzler Trumps Angriffe auf Spanien nicht öffentlich konterte.
Die spanische Regierung macht alle geheimen Unterlagen zum Putschversuch von 1981 zugänglich. Bis heute ranken sich Verschwörungstheorien um den Tag, an dem die junge Demokratie zu scheitern drohte.
Spaniens Regierungschef macht sich zur Zielscheibe der Trump-Fans. Linke Wähler mobilisiert er damit aber nicht. Und sogar der erste sozialistische Ministerpräsident kritisiert ihn.
Die Sozialisten von Ministerpräsident Pedro Sánchez stürzen ein weiteres Mal ab. Die Rechtspopulisten verdoppeln derweil die Zahl ihrer Abgeordneten in Aragón.
Hochgeschwindigkeit? Die Fahrtzeit von Madrid nach Barcelona hat sich fast verdoppelt. In Katalonien ist der Unmut groß. Nicht nur deshalb muss Ministerpräsident Sánchez bangen.
Der Regierungschef in Madrid Pedro Sánchez geht einen Sonderweg in Europa: Mehr als eine halbe Million Ausländer ohne gültige Papiere, die seit Mitte 2025 in Spanien sind, können ihren Aufenthalt legalisieren.
In Spanien können sich Missbrauchsopfer künftig an den staatlichen Ombudsmann wenden. Die meisten der bis zu 3000 Opfer hatten bisher der Kirche misstraut.
Von den Kanaren weichen immer mehr Migranten auf Booten auf die Balearen aus. Dort wurde bereits der Migrationsnotstand ausgerufen.
Konservative und Rechtspopulisten holen in der spanischen Extremadura 60 Prozent der Stimmen. Die Sozialisten von Ministerpräsident Sánchez erleben hingegen ein Debakel – und leiden unter zahlreichen Skandalen.
Die Verurteilung des früheren Generalstaatsanwalts erschüttert die spanische Justiz. Nun erhebt die konservative PP schwere Vorwürfe gegen den Regierungschef Pedro Sánchez.
Nach der Festnahme des früheren Verkehrsministers mobilisiert die Opposition gegen Ministerpräsident Sánchez. Der hat im Parlament keine Mehrheit mehr.
Vor 50 Jahren starb der Diktator Francisco Franco, Juan Carlos wurde König. Doch Spanien tut sich bis heute schwer mit dieser Vergangenheit.
Spaniens früherer König Juan Carlos möchte in seinem Exil in Abu Dhabi nicht in Vergessenheit geraten. Mit seinen gerade erschienenen Memoiren versucht er, sein historisches Erbe zu retten.
Francos fünfzigster Todestag kommt ungelegen: Gerade hat der ehemalige König Juan Carlos I. peinliche Memoiren veröffentlicht. Und wie soll man so einen Tag überhaupt begehen? Über eine spanische Malaise.
Bevor das Buch überhaupt in der Landessprache erschienen ist, hat sich der spanische Ministerpräsident schon zu den Memoiren des früheren Königs Juan Carlos geäußert: Er empfehle es nicht „als Weihnachtsgeschenk“.
Noch zum Jahrestag der Flutkatastrophe lehnte es der Regionalpräsident von Valencia kategorisch ab, zurückzutreten. Nun will er es doch tun.
Zum ersten Mal in der Geschichte der spanischen Demokratie sitzt der Generalstaatsanwalt auf der Anklagebank des Obersten Gerichtshofs. Die Konservativen fordern bereits Sánchez’ Rücktritt.
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez ist im Parlament auf die Stimmen der Katalanen angewiesen. Die wenden sich enttäuscht ab. Wie geht es weiter?
In München beginnt die juristische Aufarbeitung eines der schwersten Zugunglücke der vergangenen Jahre. In Spanien droht eine Regierungskrise. Und: Ist „Likör ohne Ei“ ein irreführender Name? Der F.A.Z. Frühdenker.
Die katalanischen Separatisten wenden sich in Spanien von der linken Minderheitsregierung ab. Ministerpräsident Sánchez blickt in eine ungewisse Zukunft. Es drohen Neuwahlen oder ein Misstrauensvotum.
Vor einem Jahr kamen bei der großen Flut in Valencia 229 Menschen ums Leben. Der Protest gegen einen offenbar untätigen Regionalpräsidenten reißt nicht ab.
Die Münchener verraten, ob sie sich Olympische Spiele wünschen, Europa will bei Satelliten unabhängig werden und am Sonntag heißt es: eine Stunde länger schlafen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Während ein Kampf um Israels Platz in der Welt des Sports tobt, findet in Ramla das erste internationale Fußballturnier seit dem 7. Oktober 2023 statt. Es ist eher ein PR-Event als ein richtiger Wettkampf.
Es sei „kein Geheimnis“, dass die Bundesregierung und die Israel-kritische spanische Regierung aus der Lage teilweise „verschiedene Schlüsse“ ziehen würden, so Merz.
Spaniens Regierungschef findet, Israel solle wie Russland nicht an Sportveranstaltungen teilnehmen dürfen. Er zollt den Demonstranten Respekt, die das Radrennen La Vuelta stürmten.
Die spanische Wirtschaft wächst kräftig. Gleichzeitig leidet das Land unter politischer Instabilität und einer Wohnungsbaukrise. Sozialisten wie Konservative haben in den vergangenen Jahrzehnten versagt, sie zu lösen.
Spanien kritisiert Israel wegen dessen Vorgehen in Gaza so scharf wie nie zuvor. Der diplomatische Konflikt zwischen den beiden Ländern spitzt sich zu.
Der letzte Zwist nach dem britischen EU-Austritt – der Status von Gibraltar – ist gelöst. Nun will London auch mit Madrid wieder enger kooperieren. Die beiden Regierungschefs demonstrieren Einigkeit.
Mauretanien ist für Europa zum Schlüsselland beim Kampf gegen die illegale Migration geworden. Doch dabei kommt es laut Human Rights Watch zu Fällen von Folter, sexuellen Übergriffen und willkürlichen Festnahmen.
Spanien ruft in 16 Regionen Katastrophengebiete aus. Die Opposition fordert Fußfesseln für Brandstifter – und kritisiert die Klimapolitik der Regierung als „ideologisch“.
Spanien hat sich selbst isoliert. Spätestens seit Pedro Sánchez das Fünf-Prozent-Ziel der NATO abgelehnt hat, spielt Madrid bei den Ukraine-Verhandlungen keine Rolle mehr.
Ministerpräsident Sánchez bricht wegen der Waldbrände seinen Badeurlaub ab. Viele fühlen sich an die große Flutkatastrophe im vergangenen Jahr in Valencia erinnert.