Billiger Populismus
Finanzminister Schäuble hat Sigmar Gabriel „billigen Populismus“ vorgeworfen. Kann Populismus auch teuer sein? Oder zumindest recht und billig?
Finanzminister Schäuble hat Sigmar Gabriel „billigen Populismus“ vorgeworfen. Kann Populismus auch teuer sein? Oder zumindest recht und billig?
Zum Leitartikel von Reinhard Müller „Schwer genießbar“ (F.A.Z. vom 26. Juli): Angesichts der durch das Urteil zum Bundesverfassungsgericht ausgelösten neuen ...
ban. BERLIN, 26. Juli. SPD und Grüne wollen bei den anstehenden Verhandlungen über die Neufassung des Bundeswahlgesetzes einen vollständigen Ausgleich der - ...
Das Bundesverfassungsgericht will am 12. September über den ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus) sein Urteil verkünden.
htr./trö. Wiesbaden/Frankfurt. Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, das Bundeswahlgesetz für verfassungswidrig zu erklären, befürchtet der ...
Nach der politischen Arithmetik ist die Union Verliererin des Karlsruher Urteils. In den anstehenden Gesprächen über ein neues Wahlrecht könnte ein Fingerzeig aus Karlsruhe bedeutsam für die umstrittenen Überhangmandate sein.
frs./ban. FRANKFURT/BERLIN, 25. Juli. Das erst vor wenigen Monaten reformierte Bundeswahlgesetz ist zum Teil verfassungswidrig und muss vor der nächsten ...
Das Bundesverfassungsgericht hatte schon häufig über die Verfassungsmäßigkeit von Regelungen des Bundeswahlgesetzes zu entscheiden.
Das Zusammenwirken von Verfassungsgericht und Politik kann ein Gewinn für die Demokratie sein - aber nur, wenn beide sich ihre Aufgaben lassen.
Ein Wirrwar - Deutsche und europäische Gerichte versuchen, die Konstruktionsfehler des europäischen Asylrechtssystems zu beheben.
Wider den leichtfertigen Umgang mit Institutionen: Die Verfassungsrichterin Gertrude Lübbe-Wolff nimmt in Stuttgart den Hegel-Preis entgegen.
Das von der Koalition reformierte Wahlrecht für Bundestagswahlen ist verfassungswidrig. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Schwarz-Gelb habe „das Wahlrecht als Machtrecht missbraucht“, heißt es bei der SPD. Bundestagspräsident Lammert fordert die „Rückkehr zum Allparteienkonsens“.
Das deutsche Wahlrecht wird nach dem Urteil aus Karlsruhe wohl noch komplizierter. Daran ist auch die Politik schuld: Wenn Abgeordnete um Regeln betteln, für die sie selbst zuständig sind, dann sollen sie sich über die Quittung nicht wundern.
Die neue Kieler Koalition will den Alleingang der Vorgänger-Regierung beim Glücksspielgesetz rasch beenden. Ein Moratorium soll die Vergabe neuer Lizenzen für Sportwetten und Online-Casinospiele ausschließen.
Bundestagspräsident Lammert fühlt sich in seinem Vorschlag bestätigt, die Verfassungsrichter künftig vom Plenum des Bundestags bestätigen zu lassen. Der F.A.Z. sagte er, in allen Fraktionen werde der Vorstoß als „plausibel“ angesehen.
An diesem Mittwoch entscheidet das Bundesverfassungsgericht über das Bundeswahlgesetz - wieder einmal. In der mündlichen Verhandlung hat sich bereits eine Tendenz in der Bewertung der Richter angedeutet.
FRAGE: Herr Präsident, bevor Sie zum Staatsoberhaupt gewählt wurden, waren Sie im Europaparlament als Umweltschützer, vor allem im Zusammenhang mit der
Auf die Stadt kommen nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Erhöhung der Leistungen für Asylbewerber Mehrkosten von rund einer Million Euro im Jahr
hano. FRANKFURT, 19. Juli. Die vorbehaltene Sicherungsverwahrung von Straftätern verstößt nicht gegen das Grundgesetz. Das hat das Bundesverfassungsgericht mit ...
nbu. BRÜSSEL, 19. Juli. Die EU-Kommission hat sich am Donnerstag zufrieden über die Beschlüsse des rumänischen Parlaments vom Vortag geäußert, mit denen unter ...
Das Bundesverfassungsgericht hat die Regelung bestätigt, nach der ein Gericht sich bei der Verurteilung von Gewalt- und Sexualstraftätern eine spätere Sicherungsverwahrung vorbehalten kann. Jeder Fall müsse aber einzeln detailliert geprüft werden.
Die EU-Kommission hat sich in einem Bericht „zutiefst besorgt“ über die jüngsten Vorfälle in Rumänien geäußert. Kommissionspräsident Barroso kündigte an, bis Ende des Jahres zu prüfen, ob Bukarest die Forderungen der EU erfüllt.
frs./enn. FRANKFURT/BERLIN, 18. Juli. Flüchtlinge und Asylbewerber in Deutschland erhalten deutlich mehr Geld als bisher.
frs./enn. FRANKFURT/BERLIN, 18. Juli. Flüchtlinge und Asylbewerber in Deutschland erhalten deutlich mehr Geld als bisher.
nbu./rve. Brüssel/Frankfurt, 18. Juli. Die EU-Kommission hat Rumänien wegen der jüngsten Eingriffe in das Rechtssystem des Landes unter besondere Beobachtung ...
Die Märkte für europäische Staatsanleihen haben sich beruhigt, die Renditen von französischen, belgischen und österreichischen Rentenpapieren sind stark zurückgegangen. Die Sommerferien und der Libor-Skandal lassen kritische Marktkommentare verstummen.
Die Höhe der staatlichen Geldleistungen für Asylbewerber in Deutschland verstößt laut einem Urteil des Verfassungsgerichts gegen das Grundgesetz. Die Bezüge wurden seit 1993 nicht mehr erhöht.
R.O. WIEN, 17. Juli. Das ungarische Verfassungsgericht hat das umstrittene Verfassungsgesetz über die Pensionierung von Richtern mit 62 statt 70 Jahren außer ...
ff./holl./F.P. MÜNCHEN/WIESBADEN/HAMBURG, 17. Juli. Bayern wird bei seiner Verfassungsklage gegen den Länderfinanzausgleich zunächst nicht von den anderen ...
Bayern zieht wegen des Länderfinanzausgleichs vor das Verfassungsgericht. Und in der Tat: Es läuft etwas schief im Staate der Deutschen. Der Finanzausgleich erstickt jeglichen Anreiz, die eigene Finanzkraft zu stärken.
Das Kölner Urteil zur Beschneidung betrifft Juden und Muslime gleichermaßen. Doch für ihre religiöse Freiheit kämpfen sie getrennt.
Bayern wird vor dem Bundesverfassungsgericht gegen den Länderfinanzausgleich klagen. Das beschloss das schwarz-gelbe Kabinett in München. Bis zum Herbst soll die Klageschrift erstellt werden.
Rumäniens Regierung will die Justiz wieder unter Kontrolle bekommen, die es gewagt hat, gegen korrupte Politiker vorzugehen. Aber die Europäische Union stört.
Bayern will beim Bundesverfassungsgericht gegen den Länderfinanzausgleich klagen. Das soll Seehofers Kabinett an diesem Dienstag beschließen. Der Freistaat werde nicht länger „Jahr für Jahr Milliarden in ein unfaires Transfersystem“ zahlen, sagt CSU-Generalsekretär Dobrindt.