Hinweispflicht des Notars
Aktuelle Urteile aus der Immobilienwirtschaft
Aktuelle Urteile aus der Immobilienwirtschaft
Weil er 2019 mit einem gestohlenen Lastwagen mutwillig Autos gerammt hat, wobei 18 Menschen verletzt wurden, muss ein Mann für neun Jahre ins Gefängnis.
Der BGH hat die Revision von Sandra M. verworfen. Die Erzieherin hat nicht nur die kleine Greta getötet, sondern zuvor zwei andere Kinder misshandelt.
Vermieter muss auch Terrasse instandhalten: Urteile aus der Immobilienwirtschaft
Nach einem BGH-Urteil lässt sich die pandemiebedingte Betriebsschließung nicht versichern. Das hat Folgen für Gewerbetreibende und die Immobilienbranche
Erwecken die Plakate von Double Dorothea „Coco“ Fletcher den Eindruck, dass Sängerin Tina Turner selbst auftritt? Um diese Frage ging es vor dem Bundesgerichtshof. Nun haben die Richter entschieden.
Digitalisierung, Massenverfahren und Konkurrenz aus dem Ausland setzen Gerichte unter großen Druck.
Der nordrhein-westfälische Justizminister Peter Biesenbach (CDU) hat Informationen, nach denen es weitere betrügerische Steuersparmodelle auf Kosten der Bürger gibt. Er kündigt ein hartes Durchgreifen an.
Der BGH hat entschieden, dass Dieselfahrer, die einen manipulierten VW-Neuwagen kauften, prinzipiell trotz Verjährung noch Schadenersatz verlangen können.
Das Landgericht Stuttgart hat entschieden: Die Volksbank in Welzheim durfte einem Kunden mit der Kündigung des Kontos drohen, weil dieser Kontoführungsgebühren zurückgefordert hatte. Das könnte Signalcharakter haben.
Die Bundesinnenministerin hat eine Telegram-Taskforce beim Bundeskriminalamt eingerichtet. Das wird nicht ausreichen, ob Straftaten auf Telegram zu bekämpfen. Ebenso wichtig ist eine bessere Ausstattung der Polizei und mehr Tempo bei der internationalen Strafverfolgung.
2014 überfielen Mitglieder der Hells Angels ein Berliner Wettbüro und erschossen einen 26-Jährigen. Anders als 2019 entschieden, erhalten sie keinen sogenannten Vollstreckungsabschlag von zwei Jahren auf ihre Strafen.
2014 überfielen Mitglieder der Hells Angels ein Berliner Wettbüro und erschossen einen 26-Jährigen. Anders als 2019 entschieden, erhalten sie keinen sogenannten Vollstreckungsabschlag von zwei Jahren auf ihre Strafen.
Immer mehr Bankkunden beschweren sich wegen der Gebührenerhöhungen.
Wenn Richter, die als Abgeordnete das Grundgesetz verachteten, in den Dienst zurückkehren, wird das Rechtsvertrauen erschüttert. Der Staat muss bestehende Instrumente gegen Verfassungsfeinde effektiv einsetzen. Ein Gastbeitrag.
2020 hat ein Mann mit einem Lastwagen 18 Menschen in Limburg verletzt. Wegen eines möglichen Rechtsfehlers muss neu über das Urteil verhandelt werden.
Ob Leute zum Beispiel bei Facebook ihren richtigen Namen angeben müssen, beschäftigt sogar die Gerichte. Dabei geht es beiden Seiten in dem Streit eigentlich um das Gleiche. Sagen sie zumindest.
Nachforderungen von Architekten über das vereinbarte Honorar hinaus sind unter gewissen Umständen möglich, wie der EuGH urteilte. Bauherrn könnte eine regelrechte Klagewelle bevorstehen.
Nachforderungen von Architekten über das vereinbarte Honorar hinaus sind möglich, wenn es unter den Mindestsätzen des verbindlichen Preisrechts liegt. Dies entschied jetzt der Europäische Gerichtshof. Bauherren müssen sich deshalb darauf einstellen, dass es zu einer regelrechten Klagewelle kommt.
Die deutschen Regeln sind in Hinblick auf Pseudonyme im Internet strenger als die europäischen Vorgaben der DSGVO. Langjährige Nutzer profitieren davon, bei neuen ist die Rechtslage unklar.
Wer schon seit Jahren ein Pseudonym auf Facebook nutzt, darf dies auch weiterhin tun. Das hat der Bundesgerichtshof klargestellt. Für Nutzer, die neu hinzukommen, ist die Rechtslage weiterhin unklar.
Am 1. Februar soll der wegen sexueller Nötigung verurteilte Pianist Siegfried Mauser seine Haft antreten. Mit einem Gesuch an den österreichischen Bundespräsidenten möchte Mausers Anwalt das noch abwenden.
BGH fällt Grundsatzurteil zu Betriebsschließungen
Geklagt hatte ein Gastwirt aus Schleswig-Holstein gegen die Kölner AXA. Der Versicherer weigerte sich, im ersten Lockdown den Einnahmeausfall zu ersetzen – und bekam nun Recht. Das Urteil hat eine weitreichende Bedeutung.
Als die Pandemie anrollte, hofften Tausende von Gastwirten auf ihre Versicherungen. Doch die verweigerte die versprochene Entschädigung. Zu Recht? Das muss jetzt der BGH entscheiden.
Für die meisten Menschen ist es buchstäblich eine Lebensfrage, wer die biologischen Eltern sind. Eine Adoption ändert daran in der Regel nichts.
Die Freude von Gewerbemietern über das BGH-Urteil zu Vertragsanpassungen im Lockdown könnte verfrüht sein. Die Hürden sind hoch.
Mit einer Transparenzoffensive will der frühere Grünen-Finanzpolitiker Gerhard Schick die Justiz vor einem Vertrauensschaden schützen. Doch die Reaktionen sind verhalten.
Bundesrichter urteilen, ob der Tennisstar in Australien bleiben darf. Die Anwälte haben ihre Plädoyers vorgetragen. Die Entscheidung steht bevor.
Der Konflikt zwischen Novak Djokovic und der australischen Regierung erreicht eine neue Dimension: Einwanderungsminister Alex Hawke hat den serbischen Tennisspieler nun als Gefahr für die öffentliche Gesundheit und Ordnung eingestuft.
Die Karlsruher Entscheidungen zur Triage, zum Klimaschutz und zur Bundesnotbremse behandeln unterschiedliche Rechtsmaterien – sind aber allesamt von einem zu großen Staatsvertrauen geprägt.
Im Fall einer pandemiebedingten Schließung kann grundsätzlich ein Anspruch auf Mietreduzierung in Betracht kommen, hat der BGH entschieden. Doch müsse immer der Einzelfall geprüft werden.
Sparer können dem Minus-Zins leichter entwischen als sie denken. Das kann auch ein willkommener Anlass sein, die private Anlagestrategie zu überdenken.
Entziehungskliniken sind überlastet, weil immer mehr Straftäter dort untergebracht werden. Nach jahrelangen Beratungen gibt es jetzt Vorschläge für eine Reform des Maßregelvollzugs.
Die Cum-ex-Geschäften waren illegal – so viel steht inzwischen schon fest. Doch die Frage nach der Verantwortung bleibt noch ungeklärt. 2022 soll die Aufklärung weitergehen.
Elmar J. soll Stephan E. die Waffe verkauft haben, mit der er im Juni 2019 Walter Lübcke erschoss. Der Mann aus Ostwestfalen muss sich unter anderem wegen fahrlässiger Tötung verantworten.