Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen Klette
Die Bundesanwaltschaft wirft Daniela Klette laut einem Bericht unter anderem zwanzigfachen versuchten Mord vor. Sie soll 1991 die US-Botschaft in Bonn angegriffen haben.
Die Bundesanwaltschaft wirft der RAF-Terroristin Daniela Klette die Mittäterschaft bei drei Anschlägen vor. Wird die Anklage zugelassen, läuft das Verfahren in Frankfurt.
Die Bundesanwaltschaft wirft Daniela Klette laut einem Bericht unter anderem zwanzigfachen versuchten Mord vor. Sie soll 1991 die US-Botschaft in Bonn angegriffen haben.
Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen weitere Jugendliche. Auch sie sollen einer rechtsextremen Gruppe angehört haben, die das demokratische System zerstören will.
In Hamburg sind Jugendliche angeklagt, die zur Verteidigung der „deutschen Nation“ Anschläge begangen haben sollen. Manche waren erst 14 Jahre alt, als sie festgenommen wurden.
Die belgischen Behörden wollen die „Ethera“ erst freigeben, wenn dafür gut zehn Millionen Euro hinterlegt werden. Bis dahin muss die Besatzung an Bord bleiben.
Die Proteste in Iran wurden brutal niedergeschlagen. Eine juristische Aufarbeitung könnte derzeit nur durch Drittstaaten erfolgen - genau das fordern Deutsch-Iraner in einem Offenen Brief.
Bei der Einreise aus Libanon wurde ein mutmaßliches Hamas-Mitglied am Flughafen BER festgenommen. Die Ermittler werfen ihm vor, Munition für Mordanschläge auf israelische Einrichtungen beschafft zu haben.
In Dresden beginnt der Prozess gegen die „Sächsischen Separatisten“. Der Vorwurf: Sie wollten einen neuen NS-Staat errichten.
Die rechtsextreme Gruppe „Sächsische Separatisten“ plante einen Umsturz. Sie wollte Sachsen zum NS-Staat machen. Jetzt beginnt der Prozess gegen acht Mitglieder.
US-Präsident Donald Trump verkündet die Einigung auf einen Rahmen für eine zukünftige Grönland-Vereinbarung und verzichtet auf Strafzölle zum 1. Februar. Witkoff und Kushner wollen mit Putin sprechen. Und im Kino geht es um Shakespeares Familiengeschichte. Der F.A.Z. Frühdenker.
In Düsseldorf beginnt für sechs mutmaßliche Mitglieder der sogenannten „Hammerbande“ ein Verfahren. Die Bundesanwaltschaft wirft ihnen unter anderem gefährliche Körperverletzung und versuchten Mord vor.
In Berlin können die vom Stromausfall betroffenen Menschen in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Politik aber wird noch lange mit den Folgen des Stromanschlags ringen.
Die Anklage der Bundesanwaltshaft gegen eine mutmaßliche Terrorzelle zeigt: Der Rechtsextremismus ist zu einer Jugendbewegung mit gewaltbereiter Vorhut geworden.
Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen sieben mutmaßliche Mitglieder und einen Unterstützer einer rechtsextremistischen Terrorzelle erhoben. Die Angeklagten sind teilweise minderjährig.
Hat der russische Geheimdienst versucht, einen Ukrainer in Frankfurt auszuspionieren und womöglich zu töten? Das soll nun in einem Prozess geklärt werden.
Im NSU-Prozess blieben viele Fragen an Beate Zschäpe offen. Nun sagt sie im Prozess gegen ihre Freundin Susann E. aus.
Wer sprengte die Gasleitungen? Deutsche Fahnder haben vor allem die Ukraine im Blick. Abgeordnete des Bundestages sehen Indizien für eine andere Theorie.
In Dresden hat ein großer Prozess gegen mutmaßliche Linksextremisten begonnen. Von Leipzig bis Budapest sollen sie Jagd auf Rechtsextreme gemacht haben.
Sieben mutmaßliche Linksextremisten stehen von diesem Dienstag an in Dresden vor Gericht. Die Anklage: versuchter Mord und brutale Angriffe auf Rechtsextreme.
Der Bundestag befasst sich mit dem Haushalt für 2026. Bundeskanzler Friedrich Merz dämpft hinsichtlich eines Friedens in der Ukraine die Erwartungen. Arbeitgeberpräsident Dulger kritisiert vor dem Arbeitgebertag die Regierung. Und in Dresden beginnt ein großer Prozess gegen die „Hammerbande“. Der F.A.Z. Newsletter.
Ahmad A. A. soll sich 2014 dem „Islamischen Staat“ angeschlossen haben. Für diesen soll er Gefangene gefoltert haben, sagt die Staatsanwaltschaft.
In Dortmund nehmen Einsatzkräfte einen mutmaßlichen Reichsbürger fest. Im Darknet soll er Spenden gesammelt haben, die er als Kopfgeld ausloben wollte.
Im Juni hatte die Bundesanwaltschaft einen Mann festnehmen lassen, der für Iran in Berlin jüdische Menschen und Einrichtungen ausspioniert haben soll. Nun gibt es eine zweite Festnahme.
Ein Münchner Gericht spricht ein Trio schuldig, in Bayern für Russland spioniert zu haben. Der Hauptangeklagte hat im Donbass gekämpft – und sensible Informationen an Moskau weitergeleitet.
75 Jahre nach Gründung von Bundesgerichtshof und Bundesanwaltschaft würdigt der Bundespräsident beide Institutionen. Abermals beklagt er parteipolitischen Streit bei der Verfassungsrichterwahl.
Das Oberlandesgericht München hat den Russlanddeutschen Dieter S. wegen Spionagetätigkeiten in Deutschland verurteilt. Zwei Mitangeklagte erhielten Bewährungsstrafen.
In Italien steht ein mutmaßlicher Drahtzieher des Nord-Stream-Anschlags vor Gericht. Noch ist offen, ob er an Deutschland ausgeliefert wird. Polen hat in einem anderen Fall schon Fakten geschaffen.
In Belgien wurden drei Männer festgenommen, die den Ministerpräsidenten wohl mit einer Drohne angreifen wollten. Die Ermittler gehen von einem dschihadistischen Motiv aus.
Die Bundesanwaltschaft glaubt, dass drei Männer der Hamas Waffen beschaffen sollten – für Anschläge auf israelische und jüdische Einrichtungen in Deutschland. Sie wurden festgenommen.
Hartes Urteil im Spionage-Prozess gegen den ehemaligen Mitarbeiter des AfD-Abgeordneten Maximilian Krah: Jian G. erhält eine lange Haftstrafe. Auch eine Komplizin wurde verurteilt.
Auf einer Kabinettsklausur in Berlin berät das Merz-Kabinett über „Hightech und Innovation als Antriebsfeder“ für Wirtschaft, Staat und Verwaltung. Und das Statistische Bundesamt legt die vorläufige Inflationsrate im September vor. Der F.A.Z. Frühdenker.
Das Oberlandesgericht München ist überzeugt: Die Deutsche Hanna S. nahm an Attacken auf mutmaßliche Rechtsradikale in Budapest teil. Das Strafmaß bleibt aber unter der Forderung der Bundesanwaltschaft.
Hanna S. soll in Budapest mitgeholfen haben, mutmaßliche Nazis zusammenzuschlagen. Vor dem Oberlandesgericht München wird mehr verhandelt als nur ihr Fall.
Bald könnte es in Hamburg zum Prozess gegen einen der mutmaßlichen Saboteure der Nord-Stream-Pipelines kommen. So klar, wie es in manchen Darstellungen scheint, ist der Sachverhalt aber nicht.
Zwischen der Gruppe Reuß und den „Vereinten Patrioten“ gab es Verbindungen. Im Frankfurter Prozess geht es nun um die Frage: Wie tief reichten sie?
Fadel Z. soll für den Drohnenbau der Hizbullah Produkte im Wert von 1,4 Millionen Euro beschafft haben. Unter anderem sollen sie in Drohnen verbaut worden sein, die auf Israel abgefeuert wurden.