Oettinger gegen Chinesen beim Roboterhersteller Kuka
Chinesen wollen den Augsburger Roboterhersteller Kuka kaufen. Das alarmiert die Politik. EU-Digitalkommissar Oettinger regt ein europäisches Gegenangebot an.
Chinesen wollen den Augsburger Roboterhersteller Kuka kaufen. Das alarmiert die Politik. EU-Digitalkommissar Oettinger regt ein europäisches Gegenangebot an.
Außenminister Steinmeier ist zu Besuch bei den Nato-Verbündeten im Baltikum. Nach nicht „ganz problemfreien Gesprächen“ in Brüssel will er den Gipfel in Warschau vorbereiten.
Vor dem Treffen der Eurogruppe über das Griechenland-Programm wurde spekuliert, ob der Deutsche Bundestag nun noch einmal ran muss. Muss er nicht, sagt der Finanzminister.
Die Deutsche Telekom will mit der sogenannten Vectoring-Technologie Millionen Menschen ans schnelle Internet anschließen. „Wir bauen aus, während andere nur jammern“, sagt ihr Chef.
Die EU-Kommission hat 21.000 Badestellen in ganz Europa getestet. Ergebnis: Die Wasserqualität ist meist ausgezeichnet. Es gibt aber Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern.
In Brüssel trifft sich der Ministerrat der Finanz- und Wirtschaftsminister der Europäischen Union, in Rostock findet der russische Unternehmertag statt und aus Nürnberg kommt die GfK-Konsumklimastudie für Mai.
In Brüssel sprechen die Euro-Finanzminister heute wieder über Griechenland. Auch Schuldenerleichterungen sind im Gespräch.
Die Deutsche Stiftung Patientenschutz informiert über einen 8-Punkte-Plan zur Bekämpfung von Betrug in der Pflege, der Bundesgerichtshof verhandelt im Streit um den Widerruf bei Verbraucherdarlehensverträgen und die Nordzucker AG lädt zur Bilanzpressekonferenz.
Die Kanzlerin hält am Abkommen mit der Türkei fest, mahnt das Land vor ihrem Besuch in Istanbul aber zu Reformen. Im Gespräch mit der F.A.S. hat Angela Merkel auch eine Botschaft für Horst Seehofer.
Erst die Griechen, dann die Flüchtlinge, jetzt der Brexit: Europa hat keine Kraft, Konflikte zu befrieden. Angela Merkels Deal mit Erdogan macht das nur noch schlimmer.
Der deutliche Reformwille der Griechen macht den Gläubigern Mut. So viel Mut sogar, dass sie das Wort Schuldenerleichterung wieder in den Mund nehmen.
Die EU und die Nato suchen den Schulterschluss. Gemeinsam will man den neuen sicherheitspolitischen Herausforderungen im Osten und im Süden begegnen. Getrieben wird die Entwicklung von Amerika.
In Frankfurt am Main trifft sich der Deutsche Investor Relations Verbandes, in Genf findet die Jahresversammlung der Weltgesundheitsorganisation statt und aus Brüssel kommt der Index für das Verbrauchervertrauen im Euroraum.
Montenegro darf ab sofort als Beobachter an allen Nato-Treffen teilnehmen und könnte nächstes Jahr 29. Mitglied des Militärbündnisses werden. Rhetorischen Widerstand hatte es schon vorher von einem mächtigen Staat gegeben.
Die EU-Kommission ist gnädig mit Italien; das Land bleibt trotz hoher Staatsschulden unbehelligt. Dabei könnte Italiens Regierung leicht ehrgeizigere Ziele erreichen.
Erst nach den spanischen Wahlen will sich die Kommission wieder mit den Haushaltssündern in der EU befassen. Bis dahin werden wohl keine Sanktionsverfahren eingeleitet.
Die Zeit für Griechenland wird wieder mal knapp: Spätestens im Juli braucht Athen frisches Geld. Also alles wie im vergangenen Jahr? Nein, in Wahrheit ist es ganz anders: Griechenland wird nicht mehr aus der EU fliegen! Eine Analyse.
Glyphosat! Milchpreise! „Bauernsterben“! Bundesagrarminister Christian Schmidt steht im Dauersturm und bleibt trotzdem die Ruhe selbst. Porträt eines stillen Helden.
Griechenland veröffentlicht das Bruttoinlandsprodukt des ersten Quartals. Die angeschlagene BEATE UHSE AG veröffentlicht ihren Quartalsbericht. Am Sonntag beginnt in Japan das G 7-Treffen der Entwicklungsminister.
Brüssel sucht nach einem Weg, um das Abkommen mit Ankara zu retten. Erdogan macht es der EU schwer. Doch noch gibt es einen gewissen Spielraum.
In Brüssel geht wieder das Wort Grexit um. Nach dem Treffen der Eurogruppe wurden allerdings optimistische Töne angeschlagen – auch von Wolfgang Schäuble. Eine Entscheidung über neue Hilfen ist aber noch nicht gefallen.
Griechenlands Aufschwung hängt stark von Investitionen ab. Kann das Land ein unternehmerfreundliches Klima schaffen? Ja. Sehr fraglich ist aber, ob das diese Regierung kann. Eine Analyse.
Den Griechen stehen harte Reformen bevor: Renten werden gekürzt, Steuern erhöht - beides in Milliardenhöhe. Das hat das Parlament in Athen in der Nacht entschieden. Das Sparprogramm ist Voraussetzung für weitere EU-Hilfen.
Am späten Sonntagabend stimmt das griechische Parlament über Rentenkürzungen und eine Steuererhöhung ab. Während die Abgeordneten im Parlament schon debattieren, versammelt sich draußen der Protest.
Bald ist die griechische Staatskasse wieder leer. Doch Verhandlungen mit den Geldgebern über neue Spar- und Reformauflagen ziehen sich hin. Nun schaltet sich der Herr des Elyséepalastes ein.
Dänemark, Norwegen und Schweden haben in Brüssel Beschwerde eingelegt: Das überfüllte und marode deutsche Stromnetz blockiere den Durchfluss ihres Stroms nach Süden.
Die EU-Kommission konzentriert sich auf drei wichtige Bereiche, um die Flüchtlingskrise in den Griff zu bekommen. Das sind die Kernpunkte der Vorschläge aus Brüssel.
Die EU-Kommission hat die umstrittene Aufhebung des Visa-Zwangs für türkische Staatsbürger ab Juni empfohlen, wenn Ankara bis dahin noch fehlende Voraussetzungen erfüllt. Zugleich will Brüssel verlängerte Grenzkontrollen im Schengen-Raum genehmigen.
Der Bundesgerichtshof verhandelt über die außerordentliche Kündbarkeit von langfristigen Fitness-Studioverträgen. Die EU-Kommission bewertet abschließend, ob die Türkei alle 72 Kriterien für die Aufhebung der Visumpflicht erfüllt hat.
Die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs stellt ihren Jahresberichts vor. Die EU und Japan begegnen sich auf einem Gipfeltreffen in Brüssel.
Nicht nur Vertreter der Muslime fühlen sich angesichts wachsender Zustimmung für die AfD an finstere Zeiten in Deutschland erinnert. Auch der Verband der Juden Europas zieht einen Vergleich zum Aufstieg der NSDAP und fordert die Kanzlerin zum Eingreifen auf.
Einem Zeitungsbericht zufolge will die EU-Kommission den Türken mehr Zeit geben, alle Bedingungen für die vereinbarte Visafreiheit zu erfüllen. Die Türkei müsse noch bei Datenschutz und Anti-Terror-Gesetzen nachbessern.
Die EU-Kommission lehnt den Vorschlag von Berlin und Paris zur Aushebelung der Visumfreiheit ab. Die türkische Drohung, das gesamte Abkommen platzen zu lassen, beeindruckt Frankreich keineswegs.
Bis Jahresende soll das Freihandelsabkommen TTIP stehen. Für eine Einigung zeichnen sich zwei große Hürden ab.
Die italienischen Behörden haben in Mailand, Lecco und Varese sechs mutmaßliche Dschihadisten festgenommen. Sie sollen in Italien nach Anschlagszielen wie in Paris und Brüssel gesucht haben.