Anwalt von Terrorverdächtigem: „Mein Mandant ist ein kleines Arschloch“
Belgien hat den mutmaßlichen Paris-Attentäter Salah Abdeslam an Frankreich ausgeliefert. Unterdessen hat sein Anwalt öffentlich gemacht, wie wenig er von seinem Mandanten hält.
Belgien hat den mutmaßlichen Paris-Attentäter Salah Abdeslam an Frankreich ausgeliefert. Unterdessen hat sein Anwalt öffentlich gemacht, wie wenig er von seinem Mandanten hält.
Millionen Türken sollen vom Sommer an als Gegenleistung für Erdogans Flüchtlingshilfe ohne Visum nach Europa kommen dürfen. Vorher jedoch muss sich Ankara an heikle Reformen wagen. Doch wie sollen die Veränderungen aussehen?
In Hannover demonstrierten am Samstag Tausende TTIP-Gegner gegen das geplante Freihandelsabkommen. Kurz bevor Amerikas Präsident zu Besuch kommt. Die Demonstranten fürchten eine Blitzeinigung zwischen Obama und Merkel.
Bei Verhandlungen in Athen soll eine Übereinkunft hinsichtlich eines Reformpakets für Griechenland erreicht werden. Das neue Klimaabkommen wird feierlich unterzeichnet.
Nach dem ersten Treffen der Nato mit Russland seit zwei Jahren bleibt vor allem die Erkenntnis, es sei gut, dass man gesprochen habe. Die Meinungsverschiedenheiten bleiben bestehen.
Zwei belgische Atommeiler in unmittelbarer Nähe zur deutschen Grenze geraten immer wieder mit Zwischenfällen in die Schlagzeilen. Umweltministerin Hendricks bittet Brüssel jetzt, sie herunterzufahren.
Wien errichtet am Brennerpass Grenzanlagen. Doch Italien misstraut den Vorkehrungen und fordert Hilfe aus Brüssel. Steht Europas Einheit auf dem Spiel?
Die beiden Verdächtigen sollen Verbindungen zu einer durchsuchten Wohnung in Brüssel haben. Ihnen wird die Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen.
Durch die Festnahme Muhammad Abrinis haben die belgischen Ermittler weitere Belege für eine Verbindung zwischen den Brüsseler und den Pariser Anschlägen. Ein Überblick.
Die belgische Dschihadisten-Zelle hat sich nach Angaben der Ermittler kurzfristig zu den Anschlägen in Brüssel entschieden, weil ihnen die Polizei auf der Spur gewesen sei. Ursprünglich hätten sie ein weiteres Mal in Paris zuschlagen wollen.
Der als „Mann mit Hut“ gesuchte dritte Terrorverdächtige vom Brüsseler Flughafen ist gefasst. Es handelt sich laut Staatsanwaltschaft um den am Vortag verhafteten Mohamed Abrini.
Die belgische Polizei hat fünf Verdächtige im Zusammenhang mit den Anschlägen von Brüssel und Paris festgenommen, darunter Mohamed Abrini. Ob es sich bei ihm auch um den gesuchten „Mann mit Hut“ vom Brüsseler Flughafen handelt, bleibt unklar.
Bei Suche nach dem dritten Flughafen-Terroristen bittet die belgische Justiz um Hilfe. Mögliche Fotos oder Videoaufnahmen des Verdächtigen sollen der Staatsanwaltschaft übermittelt werden.
Wieder schert ein Land bei einem EU-Referendum aus. Wieder wird es einen wenig eleganten Kompromiss geben. Es ist dieser Pragmatismus, der zur Niederlage geführt hat. Ein Kommentar.
Die Niederländer haben das EU-Ukraine-Abkommen abgelehnt. Die Rechtspopulisten um Geert Wilders wollen nun über ein „anderes Europa“ diskutieren. Die Ukraine will trotz des gescheiterten Abkommens an der EU-Annäherung festhalten.
Belgiens Premierminister Michel tut sich schwer im Umgang mit Kritik: Statt Versäumnisse im Kampf gegen den Terror zuzugeben, lässt er eher Verbitterung spüren.
Alle Welt zeigt auf den Problemstadtteil Molenbeek. Dabei gibt es einen „Halbmond der Armut“ in der belgischen Hauptstadt. Und die Ursachen für den Terror liegen schon Jahrzehnte zurück.
In Molenbeek und der Brüsseler Innenstadt ist es zu Ausschreitungen gekommen, die Polizei nahm zeitweise etwa 100 Personen in Gewahrsam. Rechte und linke Gruppen hatten trotz Demonstrationsverbots Zusammenkünfte organisiert.
Der Brüsseler Flughafen soll am Sonntag wiedereröffnet werden. Polizei und Flughafenbetreiber einigten sich auf Kontrollen außerhalb des Gebäudes. Salah Abdeslam weist unterdessen jede Beteiligung an den Anschlägen von Brüssel zurück.
Am Montag soll die Rückführung der ersten Flüchtlinge in die Türkei beginnen – trotz massiver Kritik von Amnesty halten Berlin und Brüssel daran fest. Vor dem Start kommt es in einem griechischen Lager zu Gewalt.
Der mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge von Paris wird nach Frankreich überstellt. Salah Abdeslam will das erstaunlicherweise sogar selbst.
Auf einem Computer der Attentäter von Brüssel haben Ermittler zahlreiche Pläne und Fotos gefunden. Sie sollen offenbar Hinweise auf ein prominentes Ziel gehabt haben.
Frankreich hat Angst, dass der nächste Terror-Anschlag aus seinen eigenen Vorstädten kommt. Doch sind die französischen Banlieues wirklich eine Brutstätte für den Terror?
Die belgischen Behörden wurden offenbar nicht nur von der Türkei vor den Brüsseler Flughafen-Attentätern gewarnt, sondern auch von den Niederlanden. Diese sollen FBI-Informationen über die Bakraoui-Brüder an Belgien weitergegeben haben – doch Brüssel bestreitet das.
Eine Woche nach den Terroranschlägen von Brüssel gibt es weiter keine Fortschritte bei der Fahndung nach dem dritten Attentäter vom Flughafen.
Auch das Oberlandesgericht Stuttgart verhandelt nun über die Kündigung von hoch verzinsten Bausparverträgen.
Alle Terroropfer von Brüssel sind identifiziert, am Flughafen wird ein eingeschränkter Passagier-Betrieb vorbereitet. Doch die Dschihadisten werben in der Stadt schon wieder aktiv um Terror-Nachwuchs.
Ein Starmoderator im ägyptischen Fernsehen rastet zur besten Sendezeit aus: Der Ursprung der Attentate in Brüssel läge im Islam, schimpft er – und mit dieser Religion könne man nicht in Harmonie leben.
Der Terror hat ein Land getroffen, das schon vorher gespalten war. Nach den Anschlägen sind die Parteien im Brüsseler Parlament noch mehr zerstritten. Könnte das Spiel mit dem Schwarzen Peter am Ende den Falschen nutzen?
Eine Woche nach dem verheerenden Bombenanschlag testet der Brüsseler Flughafen heute eine provisorische Abfertigung von Flugpassagieren.
Bei der Fahndung nach den Tätern von Brüssel erleiden die belgischen Behörden einen schweren Rückschlag. Bei dem Mann mit Hut handelt es sich nicht um Fayçal C. – ein Youtube-Video soll bei der Fahndung helfen.
Auf die Anschläge in Brüssel reagierten die Märkte unaufgeregt. Stattdessen sorgten Aussagen der amerikanischen Notenbanker für Bewegung.
Zwischenzeitig gab es Unklarheit über die Zahl der Opfer in Brüssel. Jetzt gibt die Staatsanwaltschaft bekannt, dass insgesamt vier Menschen in Krankenhäusern ihren Verletzungen erlegen sind.
Hunderte Hooligans stören eine Trauerversammlung an der Brüsseler Börse. Die Polizei setzt Wasserwerfer ein. Brüssels Bürgermeister zeigt sich entsetzt.
Flüchtlingskrise und Islam: In diesem Jahr drängen politische Auseinandersetzungen ins Private wie lange nicht mehr. Gut so!
Sicherheitsbehörden suchen einem Bericht zufolge acht Verdächtige, die in Verbindung zu den Anschlägen von Paris und Brüssel stehen sollen. In Italien wurde der mutmaßliche Passfälscher der Zelle festgenommen.