Babiš hat einen Koalitionsvertrag, aber keine Minister
Der designierte Ministerpräsident Andrej Babiš schließt in Prag einen Koalitionsvertrag mit Motoristen und Russlandfreunden. Die größten Streitfragen sind noch nicht gelöst.
Am 22. März 2016 verübten Selbstmordattentäter des „Islamischen Staates“ mehrere Anschläge in Brüssel. 32 Menschen kamen ums Leben, 340 wurden verletzt. Viele Betroffene kämpfen noch Jahre später mit den Folgen.
Der designierte Ministerpräsident Andrej Babiš schließt in Prag einen Koalitionsvertrag mit Motoristen und Russlandfreunden. Die größten Streitfragen sind noch nicht gelöst.
Die belgische Polizei hat einen Mann erschossen, der am Montag zwei Schweden in Brüssel getötet haben soll. Der gebürtige Tunesier soll sich auf Koranverbrennungen in Schweden bezogen haben.
Vor kurzem hat der einzige noch lebende Hauptangeklagte im Prozess zu den Pariser Anschlägen von 2015 sein Schweigen gebrochen. Jetzt hat in Brüssel ein zweites Strafverfahren begonnen – gegen mutmaßliche Komplizen.
Bund und Länder beraten zusammen über den Corona-Fahrplan für die kommenden Wochen und Markus Söder greift in der CSU durch. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Nach dem Terrorangriff in Straßburg wird weiter nach dem Täter gefahndet – es soll sich um einen Franzosen mit nordafrikanischen Wurzeln handeln. An der deutsch-französischen Grenze müssen sich Pendler auf strenge Kontrollen einstellen.
Nach München nun auch Frankfurt: Am Flughafen herrscht nach einer Sicherheitspanne stundenlanges Chaos. Viele Reisende wissen noch immer nicht, wie es für sie weitergeht – und wo sie die Nacht verbringen werden.
Die Fahndungsbilder von Salah Abdeslam gingen um die Welt. Der mutmaßliche Terrorist soll in die Anschläge von Paris verwickelt gewesen sein – und er ist der einzige der heute über die Verbrechen Auskunft geben kann.
Das schottische Parlament stimmt über ein Unabhängigkeitsreferendum ab. Bundespräsident Steinmeier wird vereidigt und skizziert Programm. Der Aufsichtsrat entscheidet über neue Bahn-Spitze. Belgien gedenkt der Terroranschläge des 22. März 2016.
Der Würzburger Facebook-Prozess, in dem heute eine Entscheidung fallen soll, legt den Finger auf eine der klaffendsten Wunden des größten sozialen Netzwerks. Vom Ausgang hängt viel ab. Ein Kommentar.
In der belgischen Stadt Charleroi hat ein Mann zwei Polizistinnen mit einer Machete angegriffen und verletzt – der Mann soll dabei „Allahu Akbar“ gerufen haben.
Die belgische Polizei hat zwei Angehörige einer Gruppe verhaftet, denen „Beteiligung an Aktivitäten einer terroristischen Gruppe als Täter und Mittäter“ vorgeworfen wird. Zu möglichen Anschlagsplänen wollten sich die Ermittler nicht äußern.
Möglicherweise wollten Attentäter Fußballanhänger auf Fanmeilen attackieren. Deshalb hat die belgische Polizei dutzende Razzien durchgeführt – gegen drei Personen hat die Staatsanwaltschaft nun Anklage erhoben.
Den Festgenommenen wird vorgeworfen, Kämpfer für den IS rekrutiert zu haben. Auch Hinweise für einen geplanten Anschlag wollen die Ermittler gefunden haben.
Belgien hat den mutmaßlichen Paris-Attentäter Salah Abdeslam an Frankreich ausgeliefert. Unterdessen hat sein Anwalt öffentlich gemacht, wie wenig er von seinem Mandanten hält.
Einem Bericht zufolge hatte der an den Anschlägen in Paris beteiligte Salah Abdeslam Unterlagen über das Atomfoschungszentrum Jülich. In der Wohnung des Islamisten fanden Ermittler auch Fotos des Chefs der Anlage.
Schwerbewaffnete Sicherheitskräfte sperren den Zugang zum Amsterdamer Flughafen Schiphol, Passagiere werden weggeschickt. Es kommt zu Festnahmen. Erst nach Stunden folgt Entwarnung.
Die beiden Verdächtigen sollen Verbindungen zu einer durchsuchten Wohnung in Brüssel haben. Ihnen wird die Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen.
Durch die Festnahme Muhammad Abrinis haben die belgischen Ermittler weitere Belege für eine Verbindung zwischen den Brüsseler und den Pariser Anschlägen. Ein Überblick.
Der als „Mann mit Hut“ gesuchte dritte Terrorverdächtige vom Brüsseler Flughafen ist gefasst. Es handelt sich laut Staatsanwaltschaft um den am Vortag verhafteten Mohamed Abrini.
Die belgische Polizei hat fünf Verdächtige im Zusammenhang mit den Anschlägen von Brüssel und Paris festgenommen, darunter Mohamed Abrini. Ob es sich bei ihm auch um den gesuchten „Mann mit Hut“ vom Brüsseler Flughafen handelt, bleibt unklar.
Belgiens Premierminister Michel tut sich schwer im Umgang mit Kritik: Statt Versäumnisse im Kampf gegen den Terror zuzugeben, lässt er eher Verbitterung spüren.
Vom belgischen Haupstadtflughafen Zaventem sind am Sonntag wieder die ersten Passagiere abgeflogen. Unter dem Eindruck der Terrorattacken wurden die Sicherheitskontrollen verschärft.
Beim Gipfel für nukleare Sicherheit macht der amerikanische Präsident auf die Gefahr atomarer Terroranschläge aufmerksam. Das Problem könne nur auf eine Weise gelöst werden.
Der mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge von Paris wird nach Frankreich überstellt. Salah Abdeslam will das erstaunlicherweise sogar selbst.
Die belgischen Behörden wurden offenbar nicht nur von der Türkei vor den Brüsseler Flughafen-Attentätern gewarnt, sondern auch von den Niederlanden. Diese sollen FBI-Informationen über die Bakraoui-Brüder an Belgien weitergegeben haben – doch Brüssel bestreitet das.
Bei der Fahndung nach den Tätern von Brüssel erleiden die belgischen Behörden einen schweren Rückschlag. Bei dem Mann mit Hut handelt es sich nicht um Fayçal C. – ein Youtube-Video soll bei der Fahndung helfen.
Hunderte Hooligans stören eine Trauerversammlung an der Brüsseler Börse. Die Polizei setzt Wasserwerfer ein. Brüssels Bürgermeister zeigt sich entsetzt.
In Amerika stimmen Washington, Alaska und Hawaii über den Präsidentschaftskandidaten der Demokraten ab. Der linksgerichtete Bernie Sanders könnte seine Rivalin Hillary Clinton nach ersten Auszählungen deutlich besiegen.
Mit einem Großaufgebot sorgt die Polizei für Sicherheit beim Fußball-Klassiker Deutschland gegen England in Berlin. Bei den Einlasskontrollen gibt es besondere Maßnahmen.
Schon im Januar 2015 hat die griechische Polizei bei Islamisten Pläne des Brüsseler Flughafens gefunden. Diese Informationen wurden auch nach Belgien weitergereicht. Ein belgischer Beamter hat auch andere Information verschleppt.
Auch wenn es nach den Anschlägen in Brüssel schwer fällt: Zu Versöhnung und Verständigung zwischen den Religionen gibt es keine Alternative. Ein Gastbeitrag.
Nach den Anschlägen in Belgien ist nun auch in Deutschland ein Islamist festgenommen worden. Berichten zufolge fiel er bei einer Routinekontrolle auf. Er hatte wohl verdächtige SMS auf seinem Telefon.
Die beiden Brüsseler Selbstmordattentäter steckten offenbar auch hinter der Ausspähung eines belgischen Nuklearexperten. Das nährt den Verdacht, dass auch Atomkraftwerke im Visier von Terroristen stehen.
Zunächst stemmte sich der in Belgien festgenommene mutmaßliche Terrorist Salah Abdeslam gegen eine Auslieferung nach Frankreich. Nun will er nach Angaben seines Anwalts „so schnell wie möglich“ ausgeliefert werden.
Zu den Tätern werden erste Ergebnisse bekannt: Es gibt Verbindungen zwischen den Anschlägen von Paris und Brüssel. Belgien und Frankreich wollen künftig enger zusammenarbeiten.
Mit den Anschlägen von Brüssel steigt wieder die Angst vor weiterem Terror. Das hat Folgen für Flughäfen, Tourismus und Atomkraftwerke.