Keine Verbindung nach Brüssel bei in Deutschland Festgenommenen
Die beiden inhaftierten Männer aus Düsseldorf und Gießen stehen laut Behörden in keinem Zusammenhang mit dem Brüsseler Terrornetzwerk. Ein Grund für die Festnahme war eine Verwechslung.
Die beiden inhaftierten Männer aus Düsseldorf und Gießen stehen laut Behörden in keinem Zusammenhang mit dem Brüsseler Terrornetzwerk. Ein Grund für die Festnahme war eine Verwechslung.
Mit einem „Marsch gegen die Angst“ sollte am Sonntag in Brüssel den Opfern der Anschläge gedacht werden. Wegen Sicherheitsbedenken findet die Kundgebung nun aber doch nicht statt.
Belgische Fahnder haben den möglichen dritten Attentäter der Anschläge am Flughafen in Brüssel festgenommen. Er soll zuvor von einem Taxifahrer identifiziert worden sein.
Pop-Diva sagt Konzert in Brüssel ab, Kanye West sieht seine Tweets als „zeitgenössische Kunst“ und Selena Gomez ist ein Fan von Céline Dion – der Smalltalk.
Der verhaftete Terrorist Salah Abdeslam hat die Verantwortung für die Anschläge von Paris von sich gewiesen. Vielmehr sei Abdelhamid Abaaoud der Drahtzieher, sagte er laut der Zeitung „Le Monde“ bei den Vernehmungen.
Schon im Januar 2015 hat die griechische Polizei bei Islamisten Pläne des Brüsseler Flughafens gefunden. Diese Informationen wurden auch nach Belgien weitergereicht. Ein belgischer Beamter hat auch andere Information verschleppt.
Kontrollierte Sprengungen, ein angeschossener Verdächtiger, drei Männer in Gewahrsam: Die belgische Polizei versuchte am Karfreitag mit aller Macht, flüchtige Terroristen und mögliche Hintermänner festzusetzen. Auch in Deutschland gab es Festnahmen.
Mason Wells hat drei Attentate überlebt. Bei den Anschlägen in Brüssel am vergangenen Dienstag erlitt er schwere Verletzungen. Jetzt erzählt er von seinen Erfahrungen.
Auch wenn es nach den Anschlägen in Brüssel schwer fällt: Zu Versöhnung und Verständigung zwischen den Religionen gibt es keine Alternative. Ein Gastbeitrag.
Nach den Anschlägen in Belgien ist nun auch in Deutschland ein Islamist festgenommen worden. Berichten zufolge fiel er bei einer Routinekontrolle auf. Er hatte wohl verdächtige SMS auf seinem Telefon.
Bei einer weiteren Razzia im Brüsseler Stadtteil Schaerbeek hat es zwei Explosionen gegeben. Ein Verdächtiger wurde verletzt.
Brüssel, Paris, Boston: Bei islamistischen Terrorangriffen sind auffällig oft Geschwister unter den Attentätern. Warum sich so häufig Brüderpaare für den Dschihad begeistern – und sie gemeinsam in den Tod gehen.
Bei einem Anti-Terror-Einsatz in der Nacht haben französische Sicherheitskräfte einen Verdächtigen festgenommen. Der geplante Anschlag soll laut Frankreichs Innenminister in einem „fortgeschrittenen Stadium“ gewesen sein.
Pläne, um Terroristen aufzuspüren, gibt es genug. Nach den Anschlägen von Brüssel kündigen die EU-Innenminister an, ihre Vorhaben entschiedener umsetzen. Dabei geht es auch um eine neue Datenplattform.
Die belgische Staatsanwaltschaft soll den mutmaßlichen Terroristen Salah Abdeslam nach seiner Festnahme zunächst nur eine Stunde gesprochen haben. Am Donnerstagabend wurden in Belgien wohl sechs weitere Menschen festgenommen.
Die beiden Brüsseler Selbstmordattentäter steckten offenbar auch hinter der Ausspähung eines belgischen Nuklearexperten. Das nährt den Verdacht, dass auch Atomkraftwerke im Visier von Terroristen stehen.
Zunächst stemmte sich der in Belgien festgenommene mutmaßliche Terrorist Salah Abdeslam gegen eine Auslieferung nach Frankreich. Nun will er nach Angaben seines Anwalts „so schnell wie möglich“ ausgeliefert werden.
Vor dem heutigen Treffen der Innen- und Justizminister kritisiert EU-Kommissar Günther Oettinger die belgischen Sicherheitsbehörden. Europa-Politiker Manfred Weber warnt dagegen vor Schuldzuweisungen – und fordert eine engere Kooperation.
Zu den Tätern werden erste Ergebnisse bekannt: Es gibt Verbindungen zwischen den Anschlägen von Paris und Brüssel. Belgien und Frankreich wollen künftig enger zusammenarbeiten.
Madrid, Paris, Brüssel: Die Angriffe der islamistischen Terroristen gegen den Westen folgen einer ausgeklügelten Taktik. Das erklärte Ziel ist eine Spirale der Gewalt.
Drei von vier Attentätern identifiziert ++ Hunderte gedenken nahe Zaventem der Opfer ++ Laut Erdogan ist einer der Attentäter aus der Türkei ausgewiesen worden ++ Vierter Attentäter weiterhin flüchtig ++ Verfolgen Sie die Ereignisse in unserem Liveblog.
Scharfe Worte statt Mitgefühl: Israels Geheimdienstminister Jisrael Katz verspottet nach den Anschlägen von Brüssel die Belgier. Einen anderen Vorwurf richtet er direkt ans Weiße Haus.
Eingeschlossen im Flugzeug, während die Bomben explodieren oder im Büro, wo eine Kollegin nicht auftaucht. Während sich die Stimmung in Brüssel etwas beruhigt, realisiert mancher erst jetzt, wie knapp er der Katastrophe entronnen ist.
Ein 19 Jahre alter Amerikaner ist in Brüssel schwer verletzt worden. Es ist nicht der erste Terroranschlag, den der junge Mann lebend überstanden hat.
Wie kann die internationale Justiz die Verbrechen des „Islamischen Staates“ ahnden? Eine Analyse.
Die Selbstmordanschläge sind nach Angaben der Staatsanwaltschaft von zwei Brüdern verübt worden. Nun wurde bekannt, dass einer der Attentäter trotz Warnungen von belgischen Behörden freigelassen wurde.
In Anderlecht hat die belgische Polizei nach übereinstimmenden Medienberichten einen Verdächtigen festgenommen. Ob es sich dabei um den gesuchten dritten Attentäter vom Flughafen Brüssel handelt, ist noch nicht bestätigt.
Die Welt nimmt Anteil an der Trauer, die Brüssel nach den schrecklichen Anschlägen erfasst hat. In zahlreichen Ländern wurden aus Zeichen der Verbundenheit Gebäude in den belgischen Farben illuminiert.
Die Hinweise, dass die Attentäter von Brüssel Verbindungen zu den Anschlägen von Paris hatten, verdichten sich. Es sei denkbar, dass es sich um dasselbe Terrornetzwerk handele, sagt Frankreichs Premierminister Valls. Darauf weisen viele Indizien hin.
Nach den Anschlägen von Brüssel spricht sich Donald Trump vehement für den Einsatz von Folter bei Verhören aus – und gewinnt prompt die wichtige Vorwahl in Arizona. Einem Mann dürfte dieses Ergebnis besonders weh getan haben.
Die Anschläge von Brüssel zeigen wieder einmal die europäische und grenzüberschreitende Dimension des islamistischen Terrors. Deutschland ist bisher weitgehend verschont worden. Das ist auch das Verdienst der geschmähten Geheimdienste.
Kurz vor den Anschlägen von Brüssel erfasst eine Kamera am Flughafen drei Männer. Zwei sprengen sich in die Luft. Die Polizei fahndet nun nach dem dritten Mann. Einen entscheidenden Hinweis hat ein Taxifahrer gegeben.
Paris hat wiederholt davor gewarnt, die Terrororganisation IS zu unterschätzen. Nun wurde der Nachbarstaat getroffen. Hollande will den Kampf gegen den Terror intensivieren.
Immer wieder sticht Belgien als Brutstätte islamistischer Terroristen hervor. Warum gibt es gerade dort so viele Dschihadisten? Ein Kommentar.
Geschäftsreisende und Osterurlauber, Schüler und Berufstätige – sie sind die Opfer des schwersten Terroranschlags in der Geschichte Belgiens. Er hatte sich angedeutet.
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ übernimmt die Verantwortung für die Anschläge von Brüssel mit mindestens 34 Toten. In einer Erklärung droht sie mit weiterer Gewalt.