Was wir bisher wissen – und was nicht
Bei den Anschlägen in der belgischen Hauptstadt sind zahlreiche Menschen getötet und verletzt worden. Die Fakten im Überblick.
Bei den Anschlägen in der belgischen Hauptstadt sind zahlreiche Menschen getötet und verletzt worden. Die Fakten im Überblick.
Am Tag nach den Anschlägen von Brüssel hat die Polizei zwei Selbstmordattentäter identifiziert, nach weiteren Verdächtigen wird gefahndet. Die Fakten im Überblick.
Bundeskanzlerin Angela Merkel sichert Belgien ihre volle Unterstützung im Kampf gegen den Terror zu.
Nach den Anschlägen in Brüssel herrscht auch am größten deutschen Flughafen in Frankfurt Nervosität. Vieles geht seinen gewohnten Gang, doch die Mitarbeiter sind spürbar angespannt.
Die Zahl der Opfer war noch nicht bekannt, da nutzten die ersten Rechtspopulisten wie Marcus Pretzell oder Beatrix von Storch die Anschläge von Brüssel schon für ihre Zwecke.
Die belgischen Atomkraftwerke Tihange und Doel sind nach den Anschlägen von Brüssel teilweise geräumt worden. Grund dafür könnten mögliche Pläne von Terroristen sein, auf die belgische und französische Ermittler schon vor einiger Zeit gestoßen waren.
Nur wenige Tage nach der Festnahme eines der Pariser Terroristen folgt die Vergeltung. Die Attentate von Brüssel zeigen abermals die Verwundbarkeit westlicher Metropolen. Mit dieser tödlichen Gefahr darf sich Europa nicht abfinden.
Bei den Anschlägen auf den Flughafen und die U-Bahn in Brüssel sind mindestens 34 Menschen getötet worden. Der Terror trifft das Machtzentrum der Europäischen Union schwer – aber nicht überraschend.
Politiker äußern Trauer und Entsetzen über die Anschläge in Brüssel. Russlands Präsident Putin spricht von einem „barbarischen Verbrechen“. Auch Obama hat sich geäußert.
Eigentlich ein ganz normaler Morgen in Brüssel. Bis zwei Explosionen Belgiens Hauptstadt in den Ausnahmezustand versetzen. Wie F.A.Z.-Korrespondent Werner Mussler die Stunden des Schreckens erlebt.
Bei einem Terroranschlag am Brüsseler Flughafen sind zahlreiche Menschen getötet und verletzt worden. In einer Metrostation im EU-Viertel ereignete sich eine weitere, schwere Explosion, bei der ebenfalls Menschen ums Leben kamen.
An Belgiens größtem Flughafen wurde der Flugbetrieb nach den Anschlägen eingestellt. Auch auf andere Flughäfen wirken sich die Attentate aus. Die Deutsche Bahn und der Hochgeschwindigkeitszug Thalys fahren Brüssel vorerst nicht mehr an.
In der vergangenen Woche nahm die Polizei in Brüssel den mutmaßlichen Paris-Attentäter Salah Abdeslam fest. Dessen Terrornetzwerk war nach Einschätzungen französischer Experten deutlich größer als bislang angenommen - und könnte nun Rache geübt haben.
Der amerikanische Präsidenten Barack Obama gastiert weiterhin in Kuba. Die Chefin der Bankenaufsicht der EZB, Danièle Nouy, stellt den SSM-Jahresbericht vor.
Der Paris-Attentäter Abdeslam soll weitere Taten geplant haben. Bei seiner Verhaftung wurden schwere Waffen gefunden. Zudem stießen Ermittler auf ein „neues Netzwerk“ rund um den Terroristen in Brüssel.
Die Verhaftung des Paris-Attentäters Salah Abdeslam war ein kriminalistisches Meisterstück. Doch nicht modernste Handyortung führte die Ermittler letztlich zum „meistgesuchten Mann Europas“, sondern der Zufall.
Salah Abdeslam wollte sich am 13. November bei dem Länderspiel Deutschland-Frankreich im Stade de France in die Luft sprengen. Das sagte der 26-Jährige laut französischer Staatsanwaltschaft nach seiner Festnahme in Brüssel aus.
Lange wurde gerungen um ein Abkommen mit der Türkei zur Regelung der Flüchtlingskrise. Nach der Einigung in Brüssel kommen nun massive Bedenken aus der CSU-Spitze. Andere Politiker loben den Pakt mit Ankara.
Mit der Festnahme des Terrorhelfers Salah Abdeslam ist den Ermittlern ein Durchbruch gelungen. Dabei spielten auch deutsche Behörden in Ulm eine entscheidende Rolle.
Angeblich standen beim Gipfeltreffen zwischen der EU und der Türkei zur Flüchtlingskrise humanitäre Werte im Vordergrund. Doch am Ende ging es vor allem um die Beitrittsperspektive der Türkei zur Union – und um Geld.
Der wegen der Pariser Attentate gesuchte Salah Abdeslam ist bei einer Razzia im Brüsseler Stadtteil Molenbeek gefasst worden. Die belgische Regierung bestätigte entsprechende Berichte.
Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben sich auf ein Abkommen mit der Türkei zur Bewältigung der Flüchtlingskrise geeinigt. Schon von Sonntag an sollen die ersten Maßnahmen greifen.
Belgische Ermittler haben in einer Wohnung in Brüssel Fingerabdrücke von Salah Abdeslam identifiziert - dem mutmaßlichen Helfer der Paris-Attentäter. Er ist offenbar knapp dem Zugriff der Polizei entgangen.
Die EU-Staaten sind sich über die Eckpunkte einer Vereinbarung mit der Türkei in der Flüchtlingskrise einig. Jetzt stehen die Verhandlungen mit dem türkischen Ministerpräsidenten Davutoglu an. Wo besteht Einigkeit, wo hakt es noch? Ein Überblick.
Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen sich heute mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu auf einen Flüchtlingspakt einigen.
Vor dem EU-Gipfel mit der Türkei herrscht vorsichtige Zuversicht – von rechtlichen Bedenken will die EU-Kommission nichts wissen. Dabei bleiben einige Fragen offen.
Nach der Schießerei in Brüssel ist ein Algerier tot und zwei Verdächtige auf der Flucht – und viele Fragen offen. Besonders der Fall Mohammed Belkaid wird die Sicherheitsdienste beschäftigen.
Der Tourismusausschuss des Bundestages berät das Thema „Ferienwohnungen in Wohngebieten“, die Börse Frankfurt feiert den Tag der Aktie.
In Brüssel ist die Polizei während der Suche nach mutmaßlichen Helfern der Paris-Attentäter beschossen worden. Ein schwerbewaffneter Verdächtiger starb, zwei weitere sind auf der Flucht.
Der EU-Gipfel mit der Türkei hat zwar keinen ausformulierten Plan zur Lösung der Flüchtlingskrise erzielt, nach Meinung der EU aber einen „Durchbruch“ auf dem Weg dorthin erreicht. Worüber sind sich die Türkei und die EU (fast) einig? Ein Überblick.
Nach dem Brüsseler Gipfel sieht der CDU-Fraktionsvorsitzende Kauder einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer Lösung der Flüchtlingskrise. Die Linke wirft der EU hingegen vor, sich von Ankara erpressen zu lassen.
Der türkische Ministerpräsident Davutoglu gibt sich in Brüssel siegesgewiss. Er weiß, dass die EU auf die Hilfe Ankaras angewiesen ist, und treibt den Preis für die Sicherung der Grenze in die Höhe.
Der EU-Türkei-Gipfel zur Flüchtlingskrise zieht sich in die Länge: Der türkische Ministerpräsident Davutoglu hat „neue Vorschläge“ im Gepäck, und er will doppelt so viel Geld wie bisher vereinbart.
Auf dem Krisengipfel in Brüssel soll laut einer vorbereiteten Erklärung das Ende des „Durchwinkens“ von Flüchtlingen beschlossen werden. Griechenland kann auf rasche Nothilfe hoffen.
Erst geriet die Europäische Währungsunion in die Krise, jetzt steht die Zukunft des Schengen-Raums auf dem Spiel. Wenn wir einheitliche europäische Antworten nicht finden, wird Europa, wie wir es kennen, zerbrechen und sich zu einer großen Freihandelszone zurückentwickeln.
Die EU-Staats- und Regierungschef sprechen heute in Brüssel mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu über die Eindämmung des Flüchtlingszustroms nach Europa.