Johnson will im Amt bleiben
Der britische Premierminister Boris Johnson verliert die Unterstützung von Teilen seiner Fraktion. Trotzdem kündigte er an, weiterzumachen.
Der britische Premierminister Boris Johnson verliert die Unterstützung von Teilen seiner Fraktion. Trotzdem kündigte er an, weiterzumachen.
Nadhim Zahawi macht erstaunliche Karriere: Vom irakischen Flüchtlingskind zum Multimillionär und jetzt Finanzminister. Wie lange kann er sich halten?
Wieder hat der britische Premierminister die Unwahrheit gesagt. Wichtige Kabinettsmitglieder sind zurückgetreten. Warum erst jetzt? Solange Johnson „nur“ die Öffentlichkeit belog, haben sie untätig zugeschaut.
Die britische Regierung fällt immer weiter auseinander. Nach dem Rücktritt von Gesundheitsminister Sajid Javid und Finanzminister Rishi Sunak folgen zahlreiche Staatssekretäre. Javid greift Boris Johnson im Unterhaus offen an.
Großbritanniens Premierminister Boris Johnson will trotz der Rücktrittswelle in seiner Regierung im Amt bleiben. Im Abgeordnetenhaus sagte er, die Aufgabe eines Premierministers bestehe darin, auch „unter schwierigen Umständen weiterzumachen“.
Prominente Regierungsmitglieder sind Boris Johnson von der Fahne gegangen. Sie wollen nicht mit ihm untergehen.
Die zwei Minister treten aus Protest gegen Premierminister Boris Johnson im Umgang mit einer weiteren Affäre zurück. Aus Regierungskreisen heißt es, Johnson werden um seinen Posten kämpfen. Großbritannien befindet sich in einer Regierungskrise.
Die Abgeordneten des EU-Parlaments entscheiden über eine kontrovers diskutierte Frage. Boris Johnson muss sich Fragen zur Sex-Affäre stellen. Und: Auftaktspiel der Fußball-EM der Frauen mit 74.000 Fans. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Zwei wichtige Minister des britischen Kabinetts treten zurück – aus Ärger über den Umgang Johnsons mit einer weiteren Affäre. Nun könnte dem Premierminister ein weiteres Misstrauensvotum drohen.
In London legen sowohl Finanzminister Sunak als auch Gesundheitsminister Javid aus Protest gegen Premierminister Boris Johnson ihre Ämter nieder. Großbritannien stürzt in eine Regierungskrise.
Boris Johnson hat stets versichert, Christopher Pincher in Unkenntnis von dessen Fehlverhalten gegenüber Männern befördert zu haben. Jetzt widerspricht ihm ein Lord im Oberhaus. Dem britischen Premier droht neues Ungemach – auch parteiintern.
Britische Autofahrer und Bauern protestieren gegen die hohen Spritpreise. Anderswo kleben sich Anti-Öl-Aktivisten in Museen fest.
Fast nirgends sind die Pro-Kopf-Emissionen so hoch – trotzdem hat Australien lange wenig gegen den Klimawandel getan. Das ändert sich gerade. Hitze und Fluten lassen die Australier umdenken, sogar in der Wahlkabine.
Noch immer träumen viele in der Labour Party vom Wiedereintritt in die EU oder wenigstens in den Binnenmarkt. Diese Debatte will Keir Starmer nun beenden.
Die Affärenserie bei den Tories reißt nicht ab. Jetzt soll ein Mitglied der Fraktionsführung zwei Männer belästigt haben. Droht abermals eine Nachwahl zum Unterhaus?
US-Geheimdienst: Putin will weiterhin Großteil der Ukraine einnehmen +++ 95 ukrainische Asow-Kämpfer durch Gefangenenaustausch befreit +++ Schweiz bereitet im Fall von Gasmangel Rationierung vor +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Nach den neuen Zusagen für Kiew hat sich die britische Regierung nach eigenen Angaben an die Spitze der Ukraine-Unterstützer gestellt. Nur die Vereinigten Staaten liefern noch mehr Waffen.
James hat sich jahrelang aufgrund ihrer eigenen Erkrankung für die Darmkrebs-Aufklärung engagiert. Nun ist die 40-Jährige im Kreise ihrer Familie gestorben.
In Fragen von Leben und Tod gibt es große Unterschiede nicht nur zwischen Amerika und Europa. Aber ein absolut zu setzendes Recht auf Abtreibung gibt es jedenfalls nicht.
Die britische Regierung will keine weitere Volksabstimmung im Norden. Nun stellt Edinburgh Pläne vor, wie trotzdem „legal“ abgestimmt werden könne. Entscheiden soll erst einmal der Supreme Court in London.
In einer Videoschalte hat der ukrainische Präsident auf dem G-7-Gipfel gesprochen. Die Sieben erklärten anschließend, dass sie den wirtschaftlichen Druck auf Russland weiter verstärken wollen.
„Wir müssen zusammenstehen“, sagt der US-Präsident vor einem Treffen mit Bundeskanzler Scholz. Großbritannien warnt Frankreich vor einer voreiligen Verhandlungslösung für den Ukrainekrieg mit zu großen Zugeständnissen an Moskau.
Die Konservativen haben einen ihrer sichersten Wahlkreise verloren. „Partygate“ hat dabei kaum eine Rolle gespielt. Das ist keine angenehme Botschaft für Boris Johnson. Die Partei ist konsterniert.
Die beiden Nachwahlen galten als Stimmungstest für den britischen Premier. Wegen Partys am Regierungssitz während des Lockdowns, steht dieser massiv unter Druck.
Regierungsparteien haben es in Großbritannien bei Nachwahlen immer schwer. Aber das, was Boris Johnsons Partei jetzt passiert ist, war so noch nie da. Der Druck auf den Premierminister wächst.
Boris Johnsons Tories haben bei Nachwahlen zwei Sitze und damit den Stimmungstest verloren. Der Premierminister will auf die Wähler hören.
Beim EU-Gipfel kann die Ukraine mit einem klaren „Ja“ rechnen, die Ampelkoalition beschäftigt sich mit den hohen Verbraucherpreisen und Boris Johnson steht abermals unter Druck.
Die britische Regierung hadert mit dem Stopp der umstrittenen Ruanda-Abschiebungen – und erwägt, sich von der Europäischen Menschenrechtskonvention loszusagen.
Boris Johnson ist zum zweiten Mal seit Kriegsanbruch nach Kiew gereist. Bei seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodomyr Selenskyj betonte er, man werde der Ukraine die notwendige "strategische Ausdauer" verschaffen.
Während dem britischen Premierminister der zweite Rücktritt eines „Ethik-Beraters“ zusetzt, will sein Kabinett gegen den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte daran festhalten, Asylbewerber nach Ruanda zu fliegen.
Auf manchen Feldern vergammeln Salat und Tomaten. Die Regierung stellt unterdessen ihre neue „Food Strategy“ vor.
Großbritannien will die ersten Asylbewerber nach Ruanda ausfliegen. Angebliche Kritik des Kronprinzen schert Premierminister Johnson nicht. Eine Abschiebung stoppt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte im letzten Moment.
Im Juni 2017 kamen 72 Menschen ums Leben, als in der britischen Hauptstadt ein Sozialbau ausbrannte. Mit einem Gedenkgottesdienst ist der Opfer gedacht worden. Die genauen Brandursachen wurde bis heute nicht ganz geklärt.
Als die Schotten über ihre Unabhängigkeit abstimmten, war Großbritannien noch Teil der EU. Nach dem Brexit sieht die schottische Regierung deshalb Anlass für ein neues Referendum – doch London lehnt das ab.
Nach langem Vorspiel bringt die britische Regierung ihr Gesetz zur „Reparatur“ des Brexit-Vertrags ins Parlament ein. Brüssel bereitet Gegenmaßnahmen vor.
Macron hat gute Aussichten bei der Parlamentswahl, Scholz könnte im Juni nach Kiew reisen und London will Asylbewerber nach Ruanda schicken. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.