Ein neuer Algorithmus für die BBC
Warum ausgerechnet der ehemalige Google-Manager Matt Brittin die BBC in die Zukunft führen soll.
Professor Heathrow: Adam Sisman zeichnet das Leben des rastlosen britischen Historikers Asa Briggs nach.
Warum ausgerechnet der ehemalige Google-Manager Matt Brittin die BBC in die Zukunft führen soll.
Wie denken die Jungen über den großen historischen Augenblick der Alten? Lídia Jorge besichtigt in ihrem klugen Roman „Die Stunde der Nelken“ die Reste der portugiesischen Revolution.
Dem FC Liverpool droht nach dem 0:1 in Istanbul abermals ein frühes Aus in der Champions League. Das Urteil der britischen Presse über Arne Slots Team und Wirtz' Chancenauswertung ist vernichtend.
Das IPC will russischen Veteranen die Rückkehr in den internationalen Sport ermöglichen und rechtfertigt das mit dem Ursprung seiner Bewegung. Russland findet derweil Verwendung für verletzte Soldaten.
Der amerikanische Präsident teilt aus. „Wir brauchen keine Leute, die in Kriege eintreten, die wir schon gewonnen haben“, schreibt er. London will nun gar nicht mit ihm einer Meinung sein.
Die Verluste des rechtsgerichteten Senders GB News sind auf 130 Millionen Pfund gestiegen. Das stört die Eigentümer nicht. Sie werben für Nigel Farages' Partei „Reform UK“ und machen Druck auf die BBC.
Während die Polizei den ehemaligen Wohnsitz des früheren Prinzen durchsucht, tauchen weitere Vorwürfe gegen Andrew auf: In seiner Rolle als Sonderbeauftragter für Handel soll er zu hohe Reisekosten verursacht haben.
Nach seiner Festnahme werden die Rufe nach einem Ausschluss Andrews aus der Thronfolge lauter. Die Ermittlungen gegen den früheren Prinzen laufen derweil weiter. Die Polizei befragt Personenschützer Andrews.
Donald Trump scheint an einem „London Derangement Syndrome“ zu leiden. Der Präsident beleidigt die Briten unaufhörlich. Das hat Gründe, gegen die selbst die königliche Familie machtlos ist.
Trainer Oliver Glasner steckt mit Crystal Palace in der Premier League derzeit in einer Krise. Den Klub wird der frühere Frankfurter Coach im Sommer verlassen. Mit der Führung rechnet er schon jetzt ab.
In Moskau wird ein ranghoher Militär von einer Autobombe getötet. Die Ermittler untersuchen auch, ob die Ukraine dahintersteckt. Es wäre nicht das erste Mal.
Das erste Fußballspiel unter Frauen, „feindliche Ausländer“, BBC, Eishockey, Galopp und Pink Floyd: Im Alexandra Palace passierte in 152 Jahren viel. Nun ist klar, dass es dort bald noch lauter wird.
Donald Trump verklagt die BBC wegen angeblicher Verleumdung und unfairer Geschäftspraktiken auf Schadenersatz von zehn Milliarden Dollar. Der Sender sagt, er werde sich wehren. Herausgefordert ist auch die britische Politik.
Donald Trump drohte der BBC mit einer Klage für einen Zusammenschnitt seiner Rede vom 6. Januar 2021. Eine Entschuldigung des britischen Senders reichte dem US-Präsidenten nicht. Jetzt macht er seine Drohung wahr.
Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado ist nach monatelangem Untertauchen erstmals wieder öffentlich aufgetreten – in Oslo, wohin sie auf spektakuläre Weise gereist ist.
Die Machthaber in Tiflis weisen zurück, die Chemiewaffe Camite gegen Demonstranten eingesetzt zu haben. Vor allem stricken sie an Gegennarrativen.
Die Regierung in Georgien will das Land auf Moskau-Kurs bringen. Sie bekämpft ihr eigenes Volk mit allen Mitteln. Journalisten sind besonders in Gefahr. Ein Besuch bei Reportern, die trotz Zensur und Gewalt nicht aufgeben.
Eine Recherche der BBC bringt das Regime von Bidsina Iwanischwili in Erklärungsnot. Es geht um einen Kampfstoff, den Frankreich im Ersten Weltkrieg gegen das deutsche Heer einsetzte.
Die ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann erhält den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis. Dabei steht sie stellvertretend für die verzerrte Berichterstattung über den Nahostkonflikt, die uns ARD und ZDF bieten. Die Sender bilden sich darauf sogar etwas ein.
17 Jahre lang war Annette Dittert Korrespondentin für die ARD in London. Nun hört sie auf - und blickt zurück auf ein Land, das sie während des Brexits neu kennengelernt hat und dem sie trotzdem treu bleibt.
Das britische Parlament befasst sich mit dem Skandal um die BBC und der Klagedrohung von Donald Trump. Bei der Anhörung geht es drunter und drüber. Rätsel gibt vor allem der BBC-Vorstandschef Samir Shah auf.
Die BBC hat sich für den Zusammenschnitt seiner Rede vom 6. Januar 2021 entschuldigt, doch das reicht dem US-Präsidenten nicht. Er will den Sender auf bis zu fünf Milliarden Dollar verklagen. Und er will mit dem britischen Premier Keir Starmer sprechen.
Trump hatte dem Sender bis Freitag Zeit gegeben, sich zu entschuldigen und eine Entschädigung zu zahlen. Eine Entschuldigung folgte, doch das genügt dem US-Präsidenten nicht: Er will klagen.
Der US-Präsident will den britischen Sender BBC vor Gericht bringen. Die Klage werde „irgendwann nächste Woche“ eingereicht. Eine Entschuldigung des Senders reicht Donald Trump nicht.
Die BBC entschuldigt sich bei Donald Trump für die Manipulation seiner Rede vom Tag des Kapitolsturms. Dass sich der US-Präsident damit zufrieden gibt, ist nicht zu erwarten.
Nachdem der US-Präsident mit einer Millardenklage gedroht hatte, bittet der britische Sender BBC ihn nun um Entschuldigung. Der Zusammenschnitt einer Rede Donald Trumps sorgte für den Streit.
Der Parteinachwuchs der Union debattiert über die Rente. Der Kölner Hauptbahnhof wird für 10 Tage gesperrt. Und die DFB-Männer treffen im vorletzten WM-Qualifikationsspiel auf Luxemburg. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Sender BBC bearbeitet eine Rede von Donald Trump für eine Sendung. Nachdem der US-Präsident mit einer Klage droht, folgt nun eine Entschuldigung. Eine Entschädigung wird es wohl trotzdem nicht geben.
Wegen einer Doku über Donald Trump steht die BBC unter Beschuss. Aber auch die Kritik an dem Film ist voller Auslassungen. Wer Genauigkeit fordert, sollte die gesamte Rede anschauen.
US-Präsident Trump droht der britischen Rundfunkanstalt BBC mit einer Milliardenklage und setzt ein Ultimatum. Auslöser ist eine Dokumentation, in der Aussagen von ihm ohne klare Kennzeichnung zusammengeschnitten werden.
Donald Trump will die BBC auf eine Milliarde Dollar verklagen. Kann er das? Wie sind die Aussichten für einen Prozess? Der zurückgetretene BBC-Chef Tim Davie hält vor Mitarbeitern eine Durchhalterede.
Eine frisierte Rede von Donald Trump in einem TV-Beitrag führt zum Rücktritt des Generaldirektors und der Nachrichtenchefin des Senders. Und jetzt kündigt der US-Präsident an, den Sender auf eine Milliarde Dollar zu verklagen.
Nach Vorwürfen der Voreingenommenheit gegenüber dem öffentlich finanzierten Sender BBC war neben dem Generaldirektor Tim Davie auch Deborah Turness zurückgetreten. Nun äußerte sie sich zu den Vorwürfen.
Eine Dokumentation über den Sturm auf das US-Kapitol soll irreführend bearbeitet worden sein. Jetzt hat die Führung der britischen Rundfunkanstalt Konsequenzen gezogen.
Nach einer Einschüchterungskampagne aus Peking hat die britische Sheffield Hallam University ihre Forschung zur Zwangsarbeit der Uiguren eingestellt – trotz „bahnbrechender“ Ergebnisse in diesem Bereich. Nun prüft die Anti-Terror-Polizei den Fall.