Fast alle Tory-Kandidaten wollen Steuern senken
Im parteiinternen Wahlkampf der britischen Tories, wer nächster Premierminister wird, rückt das Thema Steuersenkungen immer mehr in den Vordergrund.
Im parteiinternen Wahlkampf der britischen Tories, wer nächster Premierminister wird, rückt das Thema Steuersenkungen immer mehr in den Vordergrund.
Aus dem unübersichtlichen Feld von Kandidaten für die Johnson-Nachfolge sticht Kemi Badenoch hervor. Von einem Schwergewicht gibt es schon Unterstützung.
Die Wartungsarbeiten an Nord Stream 1 beginnen. In Großbritannien wird die Suche nach einem Johnson-Nachfolger unübersichtlich. Und: Was steckt hinter den Großbränden in Rom?
Die Zahl der Kandidaturen nähert sich dem Dutzend. Größte Aufmerksamkeit erhält bisher der frühere Schatzkanzler Rishi Sunak. Seine Bewerbung scheint bestens vorbereitet.
Brexit, Corona-Rezession und nun die Inflationskrise: Die britische Wirtschaft ist auf einer Achterbahnfahrt. Unter Boris Johnson blieben einige Themen ungeklärt. Wie soll diese Regierung sie noch stabilisieren?
Man kann Johnsons erzwungenen Rückzug als Triumph ehrbarer politischer Tugenden über einen zur Selbstherrlichkeit neigenden Sonnenkönig feiern. Aber sein Abschied bedeutet auch einen Verlust.
Als sie am Samstag durch ein Gittertor die Downing Street betrat, machte Staatssekretärin Andrea Jenkyns eine obszöne Geste. Ihr Verhalten sorgt auch in der Konservativen Partei für Empörung.
Boris Johnsons Verhalten hatte nie etwas mit Klassenbewusstsein zu tun, wie bei anderen Politikern der britischen Oberschicht. Er war nur von sich selbst überzeugt.
Über große Gefühle und kleine Geheimnisse.
Am Tag nach Johnsons Rückzug mischt sich in London Bedauern mit Erleichterung und politischen Manövern. Erste Kandidaten für die Nachfolge melden sich.
Verstöße gegen die britischen Corona-Regeln in der Downing Street hatten Premierminister Boris Johnson über Monate unter Druck gesetzt. Auch gegen Oppositionführer Keir Starmer gab es Vorwürfe – die nun fallengelassen werden.
Boris Johnson ist an seinem Charakter gescheitert. Er hinterlässt Großbritannien den Brexit, der ein schwieriges Projekt bleibt. Sein Nachfolger sollte vor allem das Verhältnis zur EU reparieren.
Wagen sich weitere Kandidaten für die Johnson-Nachfolge aus der Deckung? Wie gut sind Banken gegen Klimarisiken gewappnet? Und: Die DFB-Frauen starten gegen einen schwierigen Gegner in die EM.
Der Abgeordnete Tom Tugendhat will sich für den Vorsitz der konservativen Tories bewerben. Nach der Ankündigung von Noch-Premierminister Boris Johnson, abzutreten, ist das parteiinterne Rennen eröffnet.
Der britische Premierminister Boris Johnson will nach seinem Rücktritt als Parteichef vorerst weiter regieren. Der Vorsitzende der oppositionellen Labour Party, Keir Starmer, bezeichnete das als „Nonsens“.
Boris Johnson geht, aber er hat die politische Kultur seines Landes durch Unaufrichtigkeit vergiftet. Dieses Erbe wird Großbritannien nicht so schnell los wie die Person des Premierministers.
Auf seinen letzten Metern hat Boris Johnson es vermieden, einen britischen Donald Trump zu geben. Nun bringen sich mögliche Nachfolger in Stellung – gegenüber Johnson wirken sie alle grundsolide.
Bleibt Boris Johnson noch bis zum Herbst Premier, belastet diese lange Hängepartie die Wirtschaftsstimmung weiter. Und was macht Finanzminister Zahawi?
Die Ereignisse in Downing Street Nr. 10 haben sich in den letzten Tagen überschlagen, bis hin zum Rücktritt von Premierminister Boris Johnson. Ob er wie geplant bis Oktober Regierungschef bleiben kann, bezweifelt im Interview Times-Journalist Edward Roussell.
Viele Briten begrüßen den angekündigten Rücktritt des konservativen Parteichefs und Premierministers Boris Johnson. Nach zahlreichen Skandalen sei es jetzt an der Zeit für ihn zu gehen, sagen Passanten in einer Straßenumfrage in London.
Der britische Premierminister hat seinen Rücktritt angekündigt. Der 58-Jährige erklärte am Donnerstag vor seinem Amtssitz in Downing Street 10 in London, er wolle das Amt noch so lange ausfüllen, bis seine Nachfolge geregelt sei.
Der britische Premierminister tritt als Chef seiner Konservativen Partei zurück. Er wolle aber als Regierungschef weitermachen, bis ein Nachfolger gewählt sei, sagte Johnson.
Übereinstimmenden Berichten zufolge tritt Boris Johnson noch am Donnerstag als Parteichef der Tories zurück. Britischer Premierminister will er bis zum Herbst bleiben. Verfolgen Sie sein Statement im Livestream.
Im Rennen um die Nachfolge des britischen Premierministers Boris Johnson gibt es bislang keinen Favoriten. AFPTV erläutert, welche Namen im Gespräch sind.
An den Finanzmärkten herrscht nicht gerade Jubelstimmung über Boris Johnsons Rücktritt. Aber es weint ihm auch niemand wirklich nach.
Für einen Populisten wie Johnson war es bis zuletzt undenkbar, dass er nicht mehr populär sein könne. Am Ende aber hatte er sich einige Unwahrheiten zu viel geleistet.
Selten konnte man so genau verfolgen, wie eine Regierung vor aller Augen kollabiert. Nun hat Boris Johnson die Konsequenzen gezogen. Wie geht es weiter?
Nach Medienberichten tritt Boris Johnson noch am Donnerstag als Parteichef der Tories zurück. Regierungschef will er bis zum Herbst bleiben. Sein Büro kündigt eine Ansprache an.
Boris Johnson wusste immer, wie er sich inszenieren musste, war immer für einen fotogenen Auftritt gut. Sein Aufstieg galt vielen als unwahrscheinlich. Nach vielen politischen Affären folgt jetzt der Absturz. Seine Amtszeit in Bildern.
In Großbritannien funktionieren die Dinge nicht so wie im Bundestag. Boris Johnson tritt als Anführer der Konservativen zurück. Sein Nachfolger als Parteichef wird dann auch Premierminister.
Ein Minister nach dem anderen kehrt Boris Johnson den Rücken zu. Doch der britische Premierminister sträubt sich bislang weiterhin gegen einen Rücktritt.
Wie Medien übereinstimmend berichten, argumentierte der britische Premier Boris Johnson, dass das Land bei seiner Demission ins Chaos stürzten würde.
Boris Johnson blickt in den Abgrund. Ferda Ataman soll Antidiskriminierungsbeauftragte werden. Die Außenminister der G20 treffen sich. Und Tatjana Maria spielt im Wimbledon-Halbfinale. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Nach den Ministerrücktritten bröckelt die Unterstützung für Boris Johnson. Einen Minister entlässt der Premier. Noch während sich Johnson im Unterhaus kämpferisch gibt, macht sich eine Delegation in die Downing Street auf, um ihm den Rücktritt nahezulegen.
Seit Jahren springt Steve Barclay ein, wenn es in Johnsons Umgebung brennt. Jetzt soll er das Gesundheitsressort führen.