Der Mann aus Oxford, der die „Slow Horses“ erfand“
Mick Herron schreibt Spionageromane. Die zu erfolgreichen Fernsehserien wurden. Und sich lesen wie Kommentare zum Brexit-Großbritannien. Eine Begegnung in der mythischen Heimatstadt des Autors.
Das Ansehen der britischen Krone leidet, und immer mehr Briten stellen die Monarchie infrage. Auch Charles III. tut sich schwer, das zu ändern.
Mick Herron schreibt Spionageromane. Die zu erfolgreichen Fernsehserien wurden. Und sich lesen wie Kommentare zum Brexit-Großbritannien. Eine Begegnung in der mythischen Heimatstadt des Autors.
17 Jahre lang war Annette Dittert Korrespondentin für die ARD in London. Nun hört sie auf - und blickt zurück auf ein Land, das sie während des Brexits neu kennengelernt hat und dem sie trotzdem treu bleibt.
Zu wenig, zu spät: Boris Johnsons Regierung hat nach Ansicht der unabhängigen Kommission in der Covid-Zeit viele Fehler gemacht.
US-Präsident Trump droht der britischen Rundfunkanstalt BBC mit einer Milliardenklage und setzt ein Ultimatum. Auslöser ist eine Dokumentation, in der Aussagen von ihm ohne klare Kennzeichnung zusammengeschnitten werden.
Perpetuum Mobile der Wut: Großbritannien zeigt, wie Populismus vom eigenen Scheitern lebt – je schlechter die Lösungen, desto größer die Zustimmung. Wer daraus Kapital schlägt, setzt sogleich die nächste Empörung in Gang.
Der Vorfall ereignete sich, als die heutige britische Königin 16 oder 17 Jahre alt war. Sie wehrte sich mit ihrem Schuh gegen den Fremden. Quelle der Geschichte ist Boris Johnson.
Die EU und Großbritannien beschwören ihr neues Verhältnis. Die Gefühle von Ohmacht und Fremdbestimmung sind schwächer geworden bei den Briten – aber als Reflexe weiter wirksam.
Der frühere britische Premierminister urlaubt derzeit mit seiner Familie in den Vereinigten Staaten – und macht dabei eine schmerzhafte Bekanntschaft mit einem Strauß.
Gerade stand Premier Keir Starmer noch für den nationalen Niedergang, jetzt wird er von vielen Briten für seine staatsmännische Vermittlung zwischen Washington und Kiew gelobt. Dabei half ihm das britische Königshaus – und womöglich der Brexit.
Die FDP sucht den Weg aus der Krise, Van der Bellen empängt FPÖ-Chef Kickl, Harris muss Trumps Wahlsieg beglaubigen, und die Österreicher machen den Sieg bei der Vierschanzentournee unter sich aus. Der F.A.Z. Frühdenker.
Zwischen den Zeiten: Eric Claptons neues Album changiert zwischen abgehakten Polit-Provokationen und eingängigen neuen Songs. Gitarre und Stimme klingen bisweilen wieder bestechend.
Die Memoiren des früheren britischen Premierministers bieten unterhaltsame und selbstironische Lektüre – und beginnen mit einem Zitat aus dem Film „Terminator 2“.
Kemi Badenoch muss Ruhe in die konservative Partei bringen. Ihr Schattenkabinett wird erste Hinweise geben, ob das gelingt. Sie selbst bezeichnet sich als „genderkritische Feministin“.
Was kann Elon Musks Robotertaxi? Milton“ nimmt Kurs auf Florida. Und: Boris Johnson albert sich durch seine Memoiren. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Von „mürrischen alten Unterhosen“ und Abhörgeräten in der Toilette: Der ehemalige britische Premier Boris Johnson legt eine Autobiographie vor, die das Genre parodiert – und ein absurdes Dokument der Zeitgeschichte ist.
Drei Monate nach dem Machtverlust suchen die britischen Konservativen weiter Kurs und Führung. Die fehlenden Ideen kaschieren Klamauk und Nostalgie.
Diddy gibt sich kämpferisch, Katy Perry trifft einen Pinguin und Boris Johnson sollte Harry halten.
Das behauptet der früherer britische Premierminister wohl in seinen demnächst erscheinenden Memoiren. Johnson bewertet das Gespräch unter Männern demnach als „vollkommen hoffnungslos“.
Englands Fußballmeister soll jahrelang falsch gespielt haben. Manchester City und die Premier League tragen nun einen Konflikt mit gewaltiger Fallhöhe aus. Kratzer im Lack gibt es bei beiden schon.
In der Ukraine herrscht Sehnsucht nach der Rückkehr in ein normales Leben. Wie der Krieg enden kann, wird auf einer Konferenz in Kiew mit Verbündeten diskutiert.
Er trat an, um mit den unsauberen Praktiken der Vorgängerregierung aufzuräumen. Nun gerät Labour-Politiker Keir Starmer selbst wegen Spenden in die Kritik. Es geht um die Garderobe seiner Frau.
Die Ukraine bittet weiter um Erlaubnis, westliche Präzisionswaffen auf russischem Gebiet einsetzen zu dürfen. Kanzler Scholz bleibt indes bei seinem Nein zum Taurus. Die G-7-Staaten verurteilen iranische Raketen-Lieferungen an Russland. Der Überblick.
„Ich werde einiges von euch fordern“, sagt der britische Premierminister zu seinen Landsleuten. Für die Schieflage im Haushalt macht er die konservativen Vorgängerregierungen verantwortlich.
In Deutschland diskutiert, in Großbritannien umgesetzt: Hier wurde das Entwicklungshilfeministerium abgeschafft. Neben Armutsbekämpfung traten Handels- und Sicherheitsinteressen. Labour will einiges ändern.
Um 200 Millionen Pfund einzusparen, sollen 500 Jobs bei der BBC bis 2026 gekürzt werden. Auch die Gehaltsliste der Moderatoren wurde veröffentlicht – mit 1,3 Millionen Pfund als Spitzengehalt.
Der beste Freund des Menschen als Symbol der britischen Identität: Eine Auktion historischer Hundeporträts in Edinburgh erzählt von der Liebe des Adels zur Jagd, Vorlieben der Dandys und kriegerischen Idealen.
Geld spielt keine Rolle: In Mumbai hat der Milliardärssohn Anant Ambani seine langjährige Freundin geheiratet – samt Prunk, Protz und prominenten Gästen.
Wahlniederlagen haben die Tories schon öfter erlitten, aber niemals war es so schlimm wie jetzt. Eine Zukunft haben die Konservativen nur, wenn einer ihrer Albträume wahr würde.
Labour hat ihre Sitze im Unterhaus mehr als verdoppelt – obwohl ihr Stimmenanteil nur leicht zugenommen hat. Das hat mit den Verlusten der Konservativen zu tun. Und den Gewinnen des Rechtspopulisten Farage.
Angela Rayner ist stellvertretende Premierministerin +++ Keir Starmer ist neuer Premierminister in Großbritannien +++ Sunak kündigt Rücktritt als Parteichef an +++ alle Entwicklungen zur Wahl in Großbritannien im Liveblog.
Die Labour-Partei gewinnt die Wahl mit absoluter Mehrheit. Oppositionsführer Keir Starmer kann Rishi Sunak als Premierminister ablösen.
Heute wählen die Briten ihr neues Unterhaus. Laut Umfragen werden Rishi Sunak und die Konservativen weit hinter der Labour-Partei landen. Warum ist das so und was folgt daraus? Ein Überblick.
Den Tories droht bei der Parlamentswahl in Großbritannien ein Debakel. Potsdam hat wieder eine Synagoge. Und Isabell Werth kämpft um Olympia. Der F.A.Z.-Newsletter.
Kurz vor der Parlamentswahl in Großbritannien unterstützt der frühere Premierminister Boris Johnson den Amtsinhaber Rishi Sunak bei einem Wahlkampfauftritt der konservativen Partei. Umfragen sehen die oppositionelle Labour-Partei mit großem Vorsprung vorne.
Der frühere britische Premierminister Boris Johnson hat sich aus dem Wahlkampf bisher weitgehend herausgehalten. Nun überrascht er mit einer Unterstützungsrede für Rishi Sunak. Der Grund dafür ist aus seiner Sicht klar.
Vierzehn Jahre hat die konservative Partei regiert. Wirtschaftlich hinterlässt sie ein gebeuteltes Land, was längst nicht nur am Brexit liegt. Kann Labour die Wende schaffen?