Harriet Harman richtet Boris Johnson
Harriet Harman wird von den Anhängern Boris Johnsons geschmäht, weil sie den einstigen Premierminister als Lügner beurteilt.
Harriet Harman wird von den Anhängern Boris Johnsons geschmäht, weil sie den einstigen Premierminister als Lügner beurteilt.
Mitglieder eines Untersuchungsausschusses glauben Boris Johnson nicht. Er hatte darauf bestanden, während der Pandemie alle Regeln eingehalten zu haben. Wegen dieser Unwahrheit wollten sie ihn für 90 Tage suspendieren.
Boris Johnson und Rishi Sunak tragen ihre gegenseitige Animosität nun öffentlich aus. Den Anlass bietet ein Streit um Orden und Ehren für Johnsons Freunde.
In Großbritannien beginnt die erste öffentliche Anhörung zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie. Das Land verzeichnete eine der höchsten Pro-Kopf-Todesfallzahlen in Europa.
Wie wurde Boris Johnson zu dem, der er heute ist? Im Moment seines Abgangs wird diese Frage in England diskutiert.
In seinem Abschiedsbrief fordert der frühere Premierminister „eine richtige konservative Politik“. Eine Rückkehr in die Politik wäre nicht unüblich. Verbündete warnen bereits davor, ihm Steine in den Weg zu legen.
Der ehemalige Premierminister bereitet der Konservativen Partei große Probleme. Eine allgemeine Wahl wäre im Interesse des Landes der bessere Weg als „nur“ Nachwahlen in drei Wahlkreisen.
Boris Johnson hat überraschend sein Amt als Abgeordneter niedergelegt. Kurz darauf verkündet auch Nigel Adams seinen Rückzug aus dem Unterhaus – und weitere Rücktritte könnten folgen, munkelt man in London.
Gescheitert ist der ehemalige Premierminister an sich selbst. Aber das will Boris Johnson natürlich nicht wahrhaben. Stattdessen strickt er eine Verschwörungstheorie.
Nach Ansicht des zuständigen Ausschusses hat Boris Johnson das Parlament im Skandal um illegale Lockdown-Partys belogen. Für das Mandat in seinem Londoner Wahlbezirk muss nun eine Neuwahl stattfinden.
Der Streit zwischen der Regierung von Premierminister Sunak und Boris Johnson spitzt sich zu. Wenn er ihre Position zur Corona-Untersuchung untergrabe, würden ihm finanzielle Mittel gestrichen, teilte die Regierung Johnson mit.
Der ehemalige britische Premierminister geht mit dem Schritt weiter auf Konfrontationskurs mit der Regierung. Johnson selbst hat kaum etwas zu verlieren.
Ein Untersuchungsausschuss in London will alle Akten aus der Corona-Krise prüfen. Der frühere Premierminister Johnson bietet auch seine Whatsapp-Nachrichten an – und sorgt damit für Unruhe.
Die Konservativen in Großbritannien versprechen seit Jahren, die Zahl neuer Migranten zu senken. Doch aktuell liegt die Einwanderung um ein Vielfaches höher, als einst von der Regierung angekündigt.
Die Londoner Polizei hat neue Informationen zu Boris Johnsons mutmaßlichen Verstößen im Corona-Lockdown erhalten. Ein Untersuchungsausschuss soll nun klären, ob der ehemalige Premierminister vorsätzlich gelogen hat.
Er war der Sohn, der seinen Vater neu erfinden wollte: Zum Tod des Schriftstellers Martin Amis, der sich nach großen Stoffen und tiefen Empfindungen sehnte.
Die Schriftstellerin A. L. Kennedy hat einen neuen Roman geschrieben. Ein Gespräch über Charles und Camilla, ihr unbarmherziges Land, eine Gangsterregierung und Vorkehrungen, ins Exil zu gehen.
„Spinner“ und „Putins Speichellecker“: So soll Boris Johnson den französischen Präsidenten Macron kurz nach Beginn des Ukrainekriegs beleidigt haben, erzählt ein früherer Berater.
„Der Brexit ist gescheitert“, sagt der frühere Ukip-Vorsitzende Nigel Farage. Aber auch immer mehr Tories sehen das mittlerweile so. Der Grund: Viele EU-Richtlinien werden wohl länger gelten als versprochen.
Die Konservativen verlieren dramatisch bei der englischen Kommunalwahl, doch nicht nur Labour profitiert – auch Grüne und Liberaldemokraten machen Gewinne.
Die Konservativen verlieren dramatisch bei der englischen Kommunalwahl, doch nicht nur Labour profitiert – auch Grüne und Liberaldemokraten erzielen Gewinne.
Prinzessin Catherine fotografiert ihre Tochter, „Boris Johnson“ fährt gegen einen Baum und Jack White wird abermals Vater
Nach einem Autounfall haben niederländische Polizisten einen betrunkenen „Boris Johnson“ festgenommen. Der Mann hatte einen plump gefälschten Führerschein mit dem Namen des früheren britischen Premiers vorgezeigt.
Zum Rücktritt des BBC-Vorsitzenden hat der „Guardian“ eine Karikatur veröffentlicht, die als antisemitisch kritisiert wird. Der Zeichner sieht ein, sich durch Acht- und Gedankenlosigkeit „ganz schön verhauen“ zu haben.
Der Vorsitzende der BBC, Richard Sharp, gibt seinen Posten ab. Der ehemalige Goldman-Sachs-Banker hatte seine Rolle bei einem Kredit für den früheren Premier Boris Johnson verschwiegen. Das rächt sich nun.
Nach dem Rücktritt Dominic Raabs erklomm der konservative Politiker Alex Chalk die nächste Karrierestufe. Geholfen hat dem neuen britischen Justizminister eine wichtige Eigenschaft.
In einem Schreiben teilt Dominic Raab mit, seine Posten als stellvertretender Regierungschef und Justizminister niederzulegen. Den größten Teil der Vorwürfe gegen ihn weist er zugleich zurück.
Die Entscheidung beruht auf einem Antrag des aktuellen Labour-Parteiführers Keir Starmer. Für andere Parteien kann Jeremy Corbyn weiterhin kandidieren.
Das Unterhaus hat der Vereinbarung mit der EU über Nordirland zugestimmt. Für die Provinz ist das ein wichtiger Schritt. Der nächste muss folgen. Hoffentlich haben die Unionisten bald ein Einsehen.
Der frühere britische Premierminister rechtfertigt sich vor einem Ausschuss des Unterhauses für Aussagen über eine Party im Corona-Lockdown. Die Vorsitzende des Gremiums macht ihm eine harte Ansage.
Nach der Zustimmung von 515 Abgeordneten tritt die neue Nordirland-Vereinbarung am Freitag in Kraft. Die nordirischen Unionisten und die früheren Premierminister Liz Truss und Boris Johnson stimmten dagegen.
Was uns die Corona-Pandemie gelehrt hat. Habeck will Mehrkosten für Wärmepumpen abfedern. Und Boris Johnson sagt wegen „Partygate“ vor dem Parlamentsausschuss aus. Alles Wichtige im F.A.Z.-Frühdenker.
Der frühere britische Premierminister Boris Johnson sagt zu „Partygate“ aus. Unwissenheit gibt er zu, greift aber im selben Atemzug den Untersuchungsausschuss an.
Der frühere Premierminister Boris Johnson sagt zu „Partygate“ aus. Unwissenheit gibt er zu, greift aber im selben Atemzug den Untersuchungsausschuss an.
Schatzkanler Jeremy Hunt hat die richtige Diagnose und einige kluge Ansätze, um Großbritannien zu mehr Wachstum zu bringen. Aber die Zeit für die Sunak-Regierung wird verzweifelt knapp.