Sie wollten ihre Gegner erpressen
Whatsapp-Nachrichten des früheren britischen Gesundheitsministers Matt Hancock sorgen für Unmut in London. Sie werden zum Personalproblem für Rishi Sunak.
Whatsapp-Nachrichten des früheren britischen Gesundheitsministers Matt Hancock sorgen für Unmut in London. Sie werden zum Personalproblem für Rishi Sunak.
Whatsapp-Chats des früheren Gesundheitsministers Matt Hancock sorgen für Unmut in London. Sie zeigen die tiefen Gräben bei den Tories und werden zum Problem für Rishi Sunak.
Die Öffentlichkeit reagiert auf Frauen in der Spitzenpolitik heftiger, bisweilen auch aggressiver als auf Männer. Das lässt längst überwunden geglaubte Debatten wiederaufleben. Ticken Frauen denn so anders?
Hat Boris Johnson von Corona-Regelbrüchen in seinem damaligen Amtssitz gewusst und das Unterhaus belogen? Darauf deutet ein Parlamentsbericht hin. Der frühere britische Premierminister sieht das ganz anders.
Noch versucht der britische Premierminister seine Kritiker zu überzeugen. Sein Vorvorgänger Johnson aber droht mit Widerstand.
Rishi Sunak will die Beziehungen zur EU verbessern. Das wird aus Nordirland sabotiert. Der Premierminister steckt in der politischen Sackgasse.
Bei seiner Rede im Europäischen Parlament verlor Wolodymyr Selenskyj kein Wort über Kampfflugzeuge oder eine beschleunigte Aufnahme der Ukraine in die EU.
Als bezahlter Vortragsredner macht der britische Ex-Premier Kasse. In fünf Monaten hat er schon mehr als das Fünfzigfache seiner Abgeordnetendiät eingenommen.
Bei einem Überraschungsbesuch in London dankt Präsident Selenskyj den Briten – und trägt eine dringende Bitte vor. Am Abend reiste er weiter nach Paris, wo er Frankreichs Staatspräsident Macron und Bundeskanzler Scholz zu einem Abendessen traf.
Die russische Propaganda tobt sich auf einem neuen Feld aus. Sie fälscht Titel von Satireblättern wie „Charlie Hebdo“, „Mad“ und „Titanic“. Die Botschaft lautet: Die Ukrainer seien Nazis, und die Europäer hätten die Ukrainehilfe satt. Ein Gastbeitrag.
Bei seiner Rede in London bedankte sich Selenskyj zuvor für die Unterstützung der Briten. Vor dem Treffen mit König Charles III. erinnert er an dessen Vergangenheit als Kampfpilot. Am Abend wird Selenskyj dann im Elysée erwartet.
Er wollte den georgischen Präsidenten „an den Eiern aufhängen“ und eine „Rakete“ auf die Downing Street abfeuern. Der diplomatische Ton von Wladimir Putin ist rau.
Seit Wochen mischt sich der frühere britische Premierminister in die Ukraine-Debatte ein. Dabei lassen sich Wahrheiten schwer von Selbstdarstellung trennen.
Zwei amerikanische Russland-Spezialistinnen sind ungewollt in Putins Desinformationskampagne hineingezogen worden. Wie ist es dazu gekommen?
Zwischen London und Edinburgh wird um das schottische Genderreformgesetz heftig gestritten. Doch das ist nur ist nur die Spitze des Eisbergs.
Der als „viktorianischer Bestattungsunternehmer“ verschriene erzkonservative Abgeordnete Jacob Rees-Mogg wird in Zukunft eine Chatshow für GB News moderieren. Sein Abgeordnetengehalt scheint er nur noch als Nebeneinkunft zu betrachten.
Rishi Sunak sollte für das Neue in Großbritannien stehen: Migrationsgeschichte statt Internatsschüler. Seine Bilanz nach 100 Tagen als Premierminister fällt aber nicht gut aus.
Der russische Angriff auf die Ukraine zeichnete sich vor einem Jahr ab, als westliche Regierungen versuchten, Putin von dem Vorhaben abzubringen. Boris Johnson berichtete nun, was dieser ihm entgegnet haben soll.
Statt sich ganz auf die Verteidigung gegen Russland zu konzentrieren, macht dem Präsidenten ein altes Problem zu schaffen. Laut Annalena Baerbock würde Berlin einer polnischen Panzerlieferung nicht im Weg stehen. Der Überblick
Die 48-Jährige sei eine großartige, schlagfertige Moderatorin, so Markus Söder in seiner Laudatio. Der Orden wird an Menschen verliehen, die sich mit ihrem Engagement für den Freistaat eingesetzt haben.
Der frühere britische Premierminister soll von einem entfernten Verwandten unter anderem einen Kredit erhalten haben. Er habe nicht öffentlich gemacht, dass der Geldgeber sich zur selben Zeit um die Leitung des British Council beworben hatte.
Vom „galaktischen Britannien“ schwärmte einst Boris Johnson. Nun will das Land den Schritt zur Weltraumnation machen – doch gleich die erste Mission wird zum Rückschlag.
Abschied von Queen Elisabeth, drei Premierminister binnen weniger Monate: Es gab schon bessere Jahre für die Briten. Doch 2022 war auch ein Jahr des Aufbruchs – und vielleicht der Beginn einer neuen Stabilität.
Schon mehr als eine Million Pfund hat Boris Johnson seit seinem Ausscheiden aus der Downing Street eingenommen. Auch mit Memoiren könnte der frühere britische Premierminister viel Geld machen.
Der frühere britische Premierminister ist bekannt für die ihm eigene Rhetorik. Seit er nur noch einfacher Abgeordneter ist, weiß er das offenbar für sich zu nutzen.
Jahrelang war der Bau neuer Windparks in Großbritannien untersagt. Nun gibt Premier Rishi Sunak jedoch dem Druck seiner Parteikollegen nach und erlaubt den Neubau – wenn die betroffenen Kommunen zustimmen.
Er habe lange mit der Entscheidung gekämpft aber er wolle bei der nächsten Unterhauswahl nicht mehr antreten, teilte der frühere britische Finanzminister mit. Premierminister Sunak zeigt sich traurig.
Dale Vince hat mit seiner Ökostrom-Firma Ecotricity ein Vermögen gemacht und in einen veganen Fußball-Klub investiert. Er glaubt an „grünen Populismus“.
Die EU-Energieminister verhandeln über einen Gaspreisdeckel, die DFB-Auswahl hat sich selbst überschätzt, Orbán erschwert den Neuanfang der Visegrád-Gruppe und Baerbock setzt sich für eine Iran-Resolution ein. Der F.A.Z. Newsletter.
Dem früheren britischen Premierminister zufolge war die Bundesregierung aus wirtschaftlichen Gründen gegen einen längeren Krieg. Die Bundesregierung hält den Vorwurf für „Unsinn“.
Zehnmal so groß und sagenhaft teuer: Im Vergleich zur Downing Street Nummer 10, einer der ältesten und bescheidensten Regierungszentralen der Welt, sieht die Erneuerung des Kanzleramtes ziemlich unsouverän aus.
Großbritanniens neuer Premierminister Rishi Sunak ist erstmals nach Kiew gereist und hat dem Land weitere Unterstützung versprochen. London liefert vor allem Waffen zum Schutz von Zivilisten.
Die britische Demokratie galt lange als stabil. Dann führte Boris Johnson die Insel innerhalb weniger Jahre erst zum Brexit und später an den Rand einer Staatskrise. Sein Erfolg könnte auch an der britischen Verfassung liegen.
Der englische Schriftsteller Julian Barnes fragt in seinem neuen Roman „Elizabeth Finch“ nach Alternativen: für den Lauf der Geschichte, die Art, wie Menschen miteinander leben. Und lieben. Ein Besuch in London.
Londons Süden sei fürchterlich, heißt es. Der ganze Süden? Nicht ganz. Dulwich ist eine Enklave vornehmer Kultiviertheit. Jetzt zieht Boris Johnson dorthin.
In Großbritannien finden große Umschichtungen der Kultursubventionen statt. Für die Englisch National Opera in London bedeutet dies das Ende.