Merkel: Rassismus ist ein Gift
Bundeskanzlerin Merkel spricht den Betroffenen des Terrorakts von Hanau ihrer Anteilnahme. Es gebe Hinweise auf einen rassistischen Hintergrund der Tat. Cem Özdemir spricht von „rechtem Terror“.
Bundeskanzlerin Merkel spricht den Betroffenen des Terrorakts von Hanau ihrer Anteilnahme. Es gebe Hinweise auf einen rassistischen Hintergrund der Tat. Cem Özdemir spricht von „rechtem Terror“.
Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigt sich erschüttert über die Gewalttaten. „Wir stellen uns denen, die versuchen, in Deutschland zu spalten mit aller Kraft und Entschlossenheit entgegen", so die Kanzlerin.
Der hessische Innenminister sagt, der mutmaßliche Täter von Hanau sei vorher nicht polizeilich bekannt gewesen. Es soll sich um einen Mann namens Tobias R. handeln. Er soll am Mittwochabend mindestens zehn Menschen und sich selbst umgebracht haben.
Thüringen, Tesla, Terrorgruppe: Bei Maischbergers Talkshow gerät so einiges durcheinander – was nur teilweise an der Überfülle der angebotenen Themen liegt, zum anderen Teil an kalkulierten Entgleisungen.
Eine Kandidatur für den CDU-Vorsitz ist kein leichtes Unterfangen. Wer unterstützt und berät Merz, Spahn, Laschet und Röttgen im Hintergrund?
Sanna Marin, Ministerpräsidentin von Finnland, im Gespräch über Frauen in der Politik, den Schutz des Klimas und warum es keine Alternative zur Einführung der 5G-Technologie gibt.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will sich nicht in die Suche nach einem Kanzlerkandidaten bei der Union einmischen. Das sagte sie bei einem Besuch der finnischen Ministerpräsidentin Sanna Marin in Berlin.
Kanzlerin Angela Merkel eine Putschistin, Deutschland ein „ganz besonderes Irrenhaus“: Die Dresdner Staatsanwaltschaft überprüft jetzt Äußerungen des Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn Höcke bei der jüngsten Pegida-Kundgebung.
Die Bundeskanzlerin hält an ihrem Grundsatz fest: Den CDU-Vorsitz und einen potentiellen Nachfolger für sie soll die Union ohne sie klären. Norbert Röttgen will die Mitglieder fragen.
Auf Twitter zu sein ist anstrengend und aufreibend. Ständig herrscht Hass, Häme und Hysterie – oft genug wegen Nichtigkeiten. Unser Autor ist genervt. Abmelden will er sich aber nicht.
Merz, Laschet und Spahn wurden schon als mögliche Kandidaten für die Nachfolge von Kramp-Karrenbauer gehandelt. Mit Norbert Röttgen betritt jetzt ein neuer, unerwarteter Akteur die Bühne. Geht in der CDU nicht schon genug durcheinander?
Geschätzt als Außenpolitiker, gescheitert als Landeschef – Norbert Röttgens Bewerbung für den CDU-Bundesvorsitz kommt unerwartet. Im Wahlkampf setzt er vor allem auf einen: sich selbst.
Er ist der vierte Bewerber aus Nordrhein-Westfalen: Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen will Annegret Kramp-Karrenbauer an der Spitze der CDU beerben. Er stellt einen Sechs-Punkte-Plan vor und kritisiert die Politik der Kanzlerin.
Die Erbauer der Motivwagen haben in dieser Karneval-Saison die Qual der Wahl. Wen stellen sie nach oben? Kramp-Karrenbauer, Merkel, von der Leyen, Laschet, Merz, Spahn, Röttgen, Kemmerich, Lieberknecht, Ramelow, Höcke? Einen ganz Großen sehen wir auf jeden Fall.
Thüringens AfD-Chef sprach am Montagabend anlässlich des 200. „Abendspaziergangs“ der islam- und regierungsfeindlichen Bewegung Pegida vor mehreren tausend Menschen in Dresden. Etwa genauso viele protestierten gegen die Veranstaltung.
In der CSU löst keiner der möglichen Kandidaten für den CDU-Vorsitz Begeisterung aus. Muss doch noch Markus Söder ran?
Der Zeitplan für die AKK-Nachfolge, den Markus Söder vorschlägt, kommt Laschet und Spahn entgegen. Auch Merkel ist wieder im „Team“. Merz dagegen würde abgehängt.
Bei der Kanzlerkandidatenkür der Union pocht der CSU-Chef auf das Mitspracherecht seiner Partei. Um strategische Fragen zu klären, bringt er eine gemeinsame Präsidiumssitzung der Unionsparteien ins Spiel – und erinnert an die Reputation der Kanzlerin.
Mein Land gehört nicht zu Dunkeldeutschland. Aber es hat eine starke Identität und tut nicht immer das, was Berlin will. Schilderungen von einem, der seine Heimat liebt und frohen Mutes in die Zukunft blicken will.
Die Union hat die Wirtschaft lange links liegen gelassen. Das rächt sich jetzt.
Die CDU sucht einen neuen Chef. Drei Männer gelten als Favoriten: ein junger, ein mächtiger und ein unberechenbarer.
In München macht Armin Laschet deutlich, wie er gegen die Populisten gewinnen will: mit großen Ideen für mehr Europa. Neben ihm sitzt Annalena Baerbock. Die beiden sind sich ziemlich einig.
Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer fordert von Deutschland und Europa, sicherheitspolitisch aktiver zu werden. Was ihre Nachfolge als CDU-Chefin angeht, tritt sie auf die Bremse.
Für einen Abend wird die Kelkheimer Stadthalle in Hessen zur Bühne politischer Prominenz. Gerade dann, wenn die CDU einen neuen Vorsitz sucht – und der mögliche Kandidat Armin Laschet zu Besuch ist.
Im Herbst 2018 verlief die Wahl des CDU-Vorsitzenden nahe zu reibungslos. Doch nun ist die Partei von einem geordneten Verfahren weit entfernt: Es ist nicht einmal mehr klar, wer wann wozu gewählt werden soll.
Der Druck auf Mike Mohring wächst. Einige CDU-Abgeordnete wollen über seine Zukunft an der Fraktionsspitze abstimmen. Nun hat er angekündigt, bei einem vorgezogenen Parteitag nicht mehr als Landesvorsitzender zu kandidieren.
Maybrit Illner identifiziert die brisanten Fragen der Woche: Wer gewinnt den Kampf um den CDU-Vorsitz? Und zerbricht die CDU am internen Richtungsstreit? Der Boden für eine spannende Sendung ist bereitet.
Frankreich schließt den ersten Reaktor von Fessenheim. Die Region fragt sich, woher neue wirtschaftliche Impulse kommen sollen. Deutschland könnte helfen.
Im Berliner Ballhaus präsentiert sich Friedrich Merz als Staatsmann. Und er ermahnt seine Partei: Der nächste Wurf muss sitzen. Und auch an Greta Thunberg richtet er ein paar Worte.
Armin Laschet steht vor der schwierigsten Entscheidung seiner Karriere: Will er CDU-Vorsitzender werden? Warum sich der nordrhein-westfälische Ministerpräsident bald entscheiden muss.
Friedrich Merz strebt nach ganz oben. Daran ließ er auch nach seiner Niederlage im Kampf um den CDU-Vorsitz keinen Zweifel. Seither hält er sich mit gezielten Andeutungen und scharfer Kritik an Angela Merkel im Gespräch. 14 Monate Merz in Zitaten.
Wer CDU-Chef werden will, weiß jetzt: Das Amt unter einer langjährigen Kanzlerin auszuüben, ist ein Höllenritt. Die Ära Merkel könnte daher schneller enden, als die einen es sich wünschen – und die anderen es glauben.
Kramp-Karrenbauer soll schneller ersetzt werden als geplant, von der Leyen rechtfertigt sich vor dem Untersuchungsausschuss und in München bleibt seit 50 Jahren eine Frage offen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die SPD sei mit Angela Merkel in die Koalition hineingegangen und mit ihr werde sie diese auch wieder verlassen, sagt der SPD-Generalsekretär. Der geplante Führungswechsel bei der CDU sei kein Problem für die „verlässliche Zusammenarbeit“.
Heckenschützen, Illoyalität, Intrigen: Annegret Kramp-Karrenbauer kam als erfolgreiche Landesmutter nach Berlin – und scheiterte. Ähnlich war es einst dem SPD-Mann Kurt Beck ergangen. Und doch ist diesmal manches anders.
Mehr als 20 Jahre glaubten die Christdemokraten in Thüringen, dass ihnen die Macht sicher sei. Der Ehrgeiz von Mike Mohring und alte Konflikte haben den Gang in die Opposition zur Katastrophe werden lassen.