Japanischer Tee-Großmeister Sen Genshitsu gestorben
Mit seinen Zeremonien wurde er international bekannt: Sen Genshitsu servierte auch Königin Elisabeth II., Michail Gorbatschow und Angela Merkel Tee. Nun ist der Tee-Großmeister gestorben.
Mit seinen Zeremonien wurde er international bekannt: Sen Genshitsu servierte auch Königin Elisabeth II., Michail Gorbatschow und Angela Merkel Tee. Nun ist der Tee-Großmeister gestorben.
Statt einer Feier ein CDU-Krisentreffen im Kanzleramt: Die schwachen Umfragewerte nach 100 Tagen Schwarz-Rot erhöhen den Druck auf Kanzler Merz.
Die Wirtschaftsministerin hat in der F.A.Z. eine Debatte über längeres Arbeiten losgetreten. Die SPD ist empört. Dahinter steckt ein Konflikt, für den Katherina Reiche steht wie niemand sonst in der Regierung.
Ferienjob für Politiker: Das politische Berlin ist im Sommerurlaub, Merz und Merkel werden heute in Bayreuth erwartet, doch bei „Maybrit Illner“ müssen Thorsten Frei und Verena Hubertz klären, ob Schwarz-Rot noch die Kurve kriegt.
Das Dauerbeschallen des ARD-Interviews mit Alice Weidel offenbart ein selektives Verständnis von Freiheit. Wären Angela Merkel oder Robert Habeck nicht zu Wort gekommen, hätte man wohl von Staatsversagen gesprochen.
Die „Ahnengalerie“ im Kanzleramt ist die vielleicht trostloseste Bilderstrecke der Republik. Noch fehlen die Porträts von Merkel und Scholz. Das ist die Chance für einen Neustart.
In der Sommerpressekonferenz des Kanzlers geht es in vielen Fragen um die Richterwahl. Als das Thema gewechselt wird, schmunzelt er.
In Lissabon engagiert sich die frühere Kanzlerin bei der Gulbenkian-Stiftung für den Schutz der Antarktis – und wirkt dabei alles andere als „außer Dienst“.
Merkel kritisiert Merz +++ Juristenrepublik +++ Erneuerbare Energien +++ Iran +++ Debatte über Völkerrecht
Für die Begrenzung der unerwünschten Zuwanderung braucht es härtere Maßnahmen und Signale als ein freundliches Gespräch mit Migranten beim Syrer.
Von Schröders „Hartz-Reformen“ bis Merkels Mindestlohn: Michael Sommer führte die deutschen Gewerkschaften in einer entscheidenden Phase.
Die ehemalige Kanzlerin unterhält sich mit Migranten in einem syrischen Restaurant. Dabei wendet sie sich gegen die Politik der Zurückweisungen der Regierung Merz.
Schröder hatte Steinmeier, Merkel hatte Baumann. Da wusste jeder, wer am nächsten an Kanzler oder Kanzlerin dran war. Bei Friedrich Merz ist das nicht so eindeutig.
Vor 50 Jahren fand der erste Weltwirtschaftsgipfel statt. Heute wird die Siebenergruppe der großen westlichen Industrienationen auf eine harte Probe gestellt – nicht nur durch die Politik von Trump.
Wenn Friedrich Merz im Oval Office auf Donald Trump trifft, sollte er nicht auf kurzfristige Deals schielen – sondern die Strategie Angela Merkels beherzigen.
Frage an den Kellner einer Pizzeria in der Berliner Marienstraße: „Heißt die Pizza so, weil Frau Merkel die mal hatte?“ Der Kellner orakelt: „Ja und nein.“
Der frühere bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer macht die Altkanzlerin mitverantwortlich für das Erstarken der AfD. Fast noch mehr empört ihn aber, dass Merkel dies bis heute nicht eingestehen wolle.
Russisches Staatsgebiet +++ Ukraine-Konflikt +++ Flüchtlingspolitik +++ Friedrich Meinecke
Außenminister Wadephul spricht im Interview über den Krieg in der Ukraine, den Partner Amerika – und den Segen Gottes.
Mitten in der Wirtschaftsflaute gibt es erste Anzeichen einer Entspannung. Das könnte der Regierung helfen. Oder den Reformeifer lähmen.
Als Kanzlerin hielt sie sich mit Aussagen zu ihrem Glauben strikt zurück. Auf dem Kirchentag ist das anders, das kommt dort gut an.
Der Bundespräsident wirbt in Hannover für Zuversicht. Auch Spitzenpolitiker wie Scholz, Merkel und Klöckner werden erwartet.
Ministerinnen gesucht +++ Klöckner und die Kirchen +++ IQ über 130 +++ EU bestraft Apple und Meta
Seit Helmut Schmidts Regierungszeit gibt es im Bundeskanzleramt die „Kanzlergalerie“ mit Porträts der früheren Amtsinhaber. Nun will Angela Merkel sich malen lassen, ehe ihr Olaf Scholz zuvorkommt. Aber wer wird beauftragt?
Cate Blanchett spielt in „Rumours“ eine deutsche Kanzlerin, die sich auf einem G-7-Gipfel gegen eine Zombie-Apokalypse wehren muss. Im Gespräch erzählt sie uns, warum Macht einsam macht.
CDU, CSU und SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. An der SPD-Basis grummelt es, die Opposition schimpft. Dafür aber erkennt Angela Merkel eine Fortsetzung ihrer Politik.
Wirtschaftsbücher +++ Niedergang des Kulturradios +++ Pläne der Koalition zur Kulturpolitik +++ Eugeniker und „Pronatalisten“ +++ Beatles-Filme
Der Autor Martin Heipertz startet in seinem Buch „Merkelismus“ noch einen Angriff auf Angela Merkels zaudernden Politikstil. Doch seine Argumente überzeugen selten.
Es sieht so aus, als vereinbarten Union und SPD einen von Kompromissen durchzogenen Kuschelvertrag. Merz hätte dann nur noch sich selbst, um seine Regierung leuchten zu lassen. Das erinnert an Merkel.
Am Donnerstag nahm der Kanzler an seinem mutmaßlich letzten Europäischen Rat teil. Nach drei Jahren einer lauwarmen Beziehung zu Europa wird ihn kaum jemand vermissen – ganz anders war das bei Merkels Abschied.
Hätte Angela Merkel doch nur auf Herfried Münkler gehört, dann wäre Russland gestoppt worden – sagt Münkler. Dabei passt er seine politischen Analysen gerne an den Gang der Dinge an. Ein Vergleich.
Bei Angela Merkels erster Lesung seit der vorgezogenen Bundestagswahl mag es die frühere Kanzlerin gereizt haben, sich zur aktuellen Lage zu äußern. Aber sie bleibt sich treu und schweigt. Das Publikum jubelt ihr trotzdem zu.
Angela Merkel und Horst Seehofer können immer noch nicht miteinander. Aber etwas vereint sie: Sie haben beide garantiert kein Mitleid mit Friedrich Merz und Markus Söder.
Verklärt, verkannt – und deformiert von ungebetenen Ratschlägen: Der Düsseldorfer Kunstpalast widmet sich den zahlreichen Rollen der Mütter.
Wiederaufbau der Bundeswehr +++ GEMA-Reform +++ Folgen des Bevölkerungswachstums
Nachwahlbefragungen zeigen auch: Die AfD wird mehrheitlich aus Überzeugung gewählt. Die Union wird immer noch mit Merkel verbunden. Und die Linke profitiert von einem Alleinstellungsmerkmal. Die Wahlanalyse.