China verteilt Bargeld an arme Menschen
Xi verspricht mehr Unterstützung der eigenen Wirtschaft. Die Märkte jubeln, ein Richtungswechsel aber ist noch nicht erkennbar.
Xi verspricht mehr Unterstützung der eigenen Wirtschaft. Die Märkte jubeln, ein Richtungswechsel aber ist noch nicht erkennbar.
Der wichtige CSI 300 ist auf ein Fünfjahrestief gefallen. Nun senken viele Banken ihre Prognosen. Hat Präsident Xi sich mit dem niedrigeren Wachstum abgefunden?
China vergibt Kredite an afrikanische Staaten nicht mehr so bereitwillig wie früher. Aber die Prioritäten von Xi Jinping auf dem Kontinent verschieben sich nur.
Neue Schulbücher sollen von diesem Schuljahr an Chinas Kinder auf das einschwören, was laut Xi Jinping wirklich wichtig ist: Marxismus, Sicherheit und Kultur. Er warnt vor dem Einfluss ausländischer Kräfte.
Erstmals seit acht Jahren wird ein nationaler Sicherheitsberater der USA von Chinas Staatschef empfangen. Beide Seiten geloben, wieder aufeinander zuzugehen – auch über militärische Gesprächskanäle.
China, Russland, Iran und Nordkorea – agressive Autokratien schüren Selbstzweifel im Westen. Völlig zu Unrecht, sagt der Ökonom Holger Schmieding. Und zeigt, warum sich der Westen vor Putin und Co. nicht fürchten muss.
Giorgia Meloni ist erstmals in Peking. Sie wirbt um Investitionen in Italien und versucht, nach dem Austritt aus Xi Jinpings Infrastruktur-Plan die Beziehungen zu China zu kitten. Helfen soll dabei auch Marco Polo.
Wir sprechen mit Experten und Kollegen darüber, was der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán mit seinen Besuchen bei Putin, Xi Jinping und Trump bezweckt und wie sein Alleingang der EU schadet.
30 Menschen werden noch vermisst. Staats- und Parteichef Xi Jinping hat sich eingeschaltet und umfassende Rettungsmaßnahmen angeordnet.
Xi Jinping hat die Linie für die kommenden fünf Jahre vorgegeben. Peking will mehr Kontrolle – nach innen und außen.
Staatschef Xi will Chinas traditionelle Musik fördern. Die jahrhundertealte Guzheng erfährt eine staatlich angeordnete Renaissance. Besuch bei drei Künstlerinnen, deren Instrument wieder gefragt ist.
Ungarns Ministerpräsident schreibt von einer „Friedensmission“. Seine mit der EU nicht abgestimmte Reise führt ihn nach dem Treffen mit Putin jetzt zu Xi Jinping nach China.
In einem Park in China wird eine Gruppe amerikanischer Dozenten angegriffen. Das Außenministerium spricht von einem Einzelfall. Vor wenigen Tagen erst hatte Staatschef Xi für akademischen Austausch geworben.
Chinas Präsident Xi sorgt sich plötzlich um die Start-up-Landschaft. Dazu hat er allen Grund, denn die Zahl der innovativen Jungunternehmen aus der Volksrepublik ist gesunken.
Xi Jinping wird nicht zur Friedenskonferenz in der Schweiz kommen. Als Grund nannte China, dass Russland nicht eingeladen ist.
Xi Jinping steht beim Empfang arabischer Staatschefs an der Seite Palästinas und wirbt um KI-Kooperationen. Zwei Felder, in denen China mit den USA konkurriert.
Chinas Machtapparat steht vor der Entfernung des nunmehr dritten Ministers aus dem Kabinett. Gegen Landwirtschaftsminister Tang Renjian wird wegen Korruption ermittelt.
Bloß nicht auf eine Seite ziehen lassen lautet die Losung von Singapurs neuem Regierungschef im Konflikt zwischen China und den USA. Wie lange geht das noch gut?
Wladimir Putin führt Krieg gegen die Ukraine und hält den Westen in Atem. Xi Jinping muss sich nicht die Hände schmutzig machen. Wunderbar für ihn, schlecht für die Ukraine und die Welt.
Chinas Staatschef Xi Jinping und der russische Präsident Wladimir Putin haben zum Auftakt von Putins Besuch in Peking die Bedeutung der bilateralen Beziehungen ihrer Länder betont.
Seine Ziele in Europa wählte Xi Jinping mit sicherem Gespür für die Bruchlinien im Westen. Mit seiner Reise machte Chinas Staatschef deutlich: Das harte Spiel der Geopolitik beherrscht er besser.
Das kleine Land ist Chinas Tor auf die europäischen Märkte. In der Autoindustrie ist der Einfluss besonders groß. Die Abhängigkeit von Peking steigt durch die Investitionen.
Auf der dritten Station seiner Europa-Reise trifft der chinesische Präsident Xi Jinping Ungarns Premierminister Viktor Orbán in Budapest. Ungarn gilt als letzte offen pro-chinesische Nation der EU.
Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping kann sich in Belgrad und Budapest über aufgeschlossene Gastgeber freuen. Regierungsnahe serbische und ungarische Medien schließen Kooperationsabkommen mit chinesischen Partnern.
Chinas Staatschef Xi Jinping setzt seine Europareise mit einer Visite in Serbien fort. In Belgrad trifft er mit Präsident Aleksandar Vučić zusammen. China hat Milliardensummen in den serbischen Bergbau und die Industrie investiert.
In Frankreich musste sich Xi Jinping viel Kritik anhören. In Serbien hingegen trifft er auf einen Gastgeber, der einst die chinesische Flagge küsste.
Es ist ein taktischer Fehler, wenn Deutschland und Frankreich gegenüber China nicht mit einer Stimme sprechen. Der Kanzler der „Zeitenwende“ sollte besser wissen, was auf dem Spiel steht.
Im Élysée trifft sich Chinas Staatschef mit Präsident Macron und EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen. Prunk und Pracht gibt es dieses Mal nicht. Stattdessen aber klare Worte zu Wettbewerbsverzerrungen und Russland.
Xi Jinping besucht Frankreich zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie. Zum Auftakt lobt er die Beziehungen der beiden Länder, sie seien ein Modell für eine friedliche Koexistenz und Zusammenarbeit von Staaten.
Chinas Staatschef Xi Jinping besucht das erste Mal seit fünf Jahren die EU. Deren Uneinigkeit spielt ihm in die Hände. Auch Ungarns Ministerpräsident Orban profitiert.
Der Bundeskanzler und der französische Präsident haben sich in vielen Streitfragen angenähert. Beim Umgang mit China aber liegen sie weiter auseinander. Da hilft auch kein „Essen unter Freunden“.
Laut einer Umfrage haben ältere Amerikaner eine negativere Meinung von China als jüngere. Von diesen sehen einige gar einen positiven Einfluss auf die Wirtschaft. Sie kennen allerdings auch nicht Xi Jinping.
Der US-Außenminister hat den chinesischen Regierungschef Xi Jinping in Peking getroffen. Antony Blinkens Reise durch China brachte insgesamt wenig Fortschritte bei strittigen Fragen.
Mit unserer Hauptstadtkorrespondentin Friederike Haupt sprechen wir über den aktuellen Verdachtsfall. Außerdem fragen wir die Vorsitzende der Jungliberalen Franziska Brandmann, wie sie die Beliebtheit der AfD gerade bei Jungwählern erklärt.