EU riskiert Eklat in China
Putin und Erdogan sind dabei, die EU sträubt sich: Zu einem von Chinas Prestigeprojekten wollen die Europäer offenbar eine gemeinsame Erklärung in Peking nicht unterschreiben.
Putin und Erdogan sind dabei, die EU sträubt sich: Zu einem von Chinas Prestigeprojekten wollen die Europäer offenbar eine gemeinsame Erklärung in Peking nicht unterschreiben.
Mit dem Plan „Ein Gürtel, eine Straße“ möchte China die Globalisierung antreiben. Sogar die Amerikaner machen nun mit. Doch Europa ist skeptisch.
Am Freitag soll Chinas erstes selbst entwickeltes Flugzeug abheben. So will der staatliche Flugzeughersteller die Dominanz von Airbus und Boeing brechen.
Pflichtbewusstsein und Durchhaltevermögen: Staatspräsident Xi Jinping möchte China zum Fußballweltmeister machen. Dabei helfen soll eine Boygroup ohne Boys.
Er wolle nicht der „Präsident der Welt“ sein, hat Donald Trump immer wieder erklärt. Nun sind es trotzdem vor allem außenpolitische Themen, die seine noch junge Präsidentschaft bestimmen. Ein Überblick über die wichtigsten Baustellen.
Donald Trump äußert sich überrascht darüber, dass Korea einst zu China gehört haben soll. Südkorea reagiert empört. Das Problem: die gemeinsame Vergangenheit der beiden Länder ist höchst umstritten.
Nach fünf nordkoreanischen Atomtests und vor einem angedrohten sechsten steht China unter Druck. Es muss seine Politik gegenüber Pjöngjang neu ausrichten. Trump könnte ein Partner sein. Aber der ist unberechenbar. Ein Kommentar.
Nordkorea will am Geburtstag des Staatsgründers Kim Il-sung demonstrieren, was es kann. Das könnte zu einer internationalen Eskalation führen. Denn mit Trump steht dem Regime in Pjöngjang ein unberechenbarer Widersacher gegenüber.
Pekings Staatschef hält nichts von militärischen Alleingängen. In einem Telefonat mit Donald Trump spricht er sich für andere Wege aus.
Donald Trump hat eine Flugzeugträgergruppe nach Korea entsendet. Der Erfolg dieser Machtdemonstration gegenüber Diktator Kim Jong-un ist jedoch zweifelhaft. Stattdessen könnte Nordkorea umso mehr an seinem Nuklearprogramm festhalten.
Einst bezichtigte Donald Trump China der „Vergewaltigung“ Amerikas, nun will er Freund von Präsident Xi sein. Obamas Syrien-Politik bezeichnete er als töricht, jetzt schlägt er selbst zu. Er ist und bleibt unberechenbar.
Der Besuch von Xi Jinping bei Donald Trump in Florida war mit großer Spannung erwartet worden. Am Ende ging es vor allem um Amerikas Luftschläge gegen Syrien. Die könnten auch eine Botschaft an den Gast gewesen sein.
In Shenzhen und Schanghai experimentiert China erfolgreich mit der Marktwirtschaft. Jetzt will sich Präsident Xi mit einer Sonderwirtschaftszone nahe Peking ein Denkmal setzen.
Präsident Trump berät weiter mit Chinas Staatschef Xi. Neue Griechenland-Hilfen beschäftigen die Eurogruppe auf Malta. Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung hinterfragt die deutsche Willkommenskultur.
Präsident Trump berät mit Chinas Staatschef Xi. Griechenland-Hilfen beschäftigen die Eurogruppe auf Malta. Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung hinterfragt die deutsche Willkommenskultur.
Chinas Präsident Xi Jinping ist in Florida gelandet. Auf dem Golfresort von Donald Trump streiten die Wirtschaftsmächte um den Wohlstand in der Welt. Wer dabei die besseren Karten hat, ist weniger klar, als es scheint.
Trotz seiner Ausfälle hat Donald Trump Peking schon Zugeständnisse gemacht. Das größte ist eher unbeabsichtigt: Der amerikanische Präsident gibt China die Gelegenheit, weltweit als neue Führungsmacht aufzutreten. Ein Kommentar.
Erstmals begegnen sich diese Woche Donald Trump und Xi Jinping. Nach Trumps Drohgebärden wird das Treffen mit Spannung erwartet. Siegt schlussendlich aber doch die wirtschaftliche Vernunft?
Beim morgen beginnenden Treffen des amerikanischen Präsidenten Donald Trump mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping wird Nordkoreas Atomprogramm ein Schwerpunktthema sein.
Nicht nur die Chinesen wissen: Wenn es um Außenpolitik geht, setzt Donald Trump vor allem auf seinen Schwiegersohn. Jared Kushners Rolle im Weißen Haus wird dadurch noch einflussreicher.
Noch im Januar sah Donald Trump die EU vor dem Aus. Jetzt hat er seine Meinung geändert – und zeigt in einem Interview plötzlich Begeisterung für Kanzlerin Merkel. Zudem erhöht er den Druck auf die chinesische Führung, gegen Nordkorea vorzugehen.
Eine Woche vor seiner ersten Begegnung mit Staatschef Xi schlägt Trump wieder härtere Töne gegenüber China an: Er beklagt das Handelsdefizit und Jobverluste. China spielt den Ball zurück.
Donald Trump verbringt seine Wochenenden regelmäßig in seinem Luxusklub in Florida. Für viele Betriebe in der Region ist das ein Albtraum.
Will Peking jetzt die Führung in der neuen Weltordnung? Eine bislang noch nicht gebrauchte Formel Xi Jinpings fordert die Exegeten zu Höchstleistungen heraus.
Chinas Armee soll schneller, schlagkräftiger und moderner werden. Das hat Präsident Xi Jinping auf dem Nationalen Volkskongress gefordert. Zuvor wurde der höchste Militäretat der Geschichte beschlossen.
Die Delegierten des Volkskongress bemühen sich, nicht aufzufallen und keine Fehler zu machen. Nur kleine Verbesserungsvorschläge sind erlaubt. China feiert den Kongress dennoch als Organ der Demokratie.
Die Volksrepublik gibt sich als Führerin der freien Welt. Doch hinter den Fassaden sieht es ganz anders aus. Nirgends wird das so deutlich wie auf dem Volkskongress.
An diesem Wochenende gibt China seinen neuen Wehretat bekannt. Dabei hat Peking Amerika fest im Blick. Auf einigen Feldern der Rüstungstechnik ist das Land sogar schon führend.
Peking will das Chaos in Washington nutzen, um sich international als Führungsmacht zu profilieren. Präsident Xi Jinping wirbt für eine neue Weltordnung – ohne gemeinsame Werte.
Von Donald Trumps Drohungen gegen die Volksrepublik ist nicht viel übrig geblieben. Er will nun doch lieber Diplomaten statt Soldaten schicken – und hat Peking schon einen großen Gefallen getan.
Er war in Harvard und hat Chinas Aufstieg akribisch vorbereitet. Jetzt soll Liu He die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt vor einem Angriff aus Amerika beschützen.
Donald Trump hat die Ein-China-Politik bisher offen in Frage gestellt. Auch auf einen Anruf des Präsidenten musste Peking lange warten. Jetzt stimmte Trump im Gespräch mit Xi Jinping versöhnliche Töne an.
Kein neuer Deal mit China. In einem Telefonat sichert Donald Trump Chinas Präsidenten das Prinzip der Ein-China-Politik zu. Zuvor hatte Trump daran Zweifel geäußert - und Peking verärgert.
In China gehen die Feiern zum neuen Jahr ihrem Ende entgegen – und erst jetzt trudeln Glückwünsche aus Amerika ein. In seinem Brief schlägt Präsident Trump versöhnliche Töne gegenüber Peking an.
In China beginnt das Jahr des Feuer-Hahns. Günstig verlaufen soll es nach Aussage von Astrologen für die Staatschefs Wladimir Putin und Xi Jinping. Aber auch Spannungen werden vorausgesagt.
Droht ein Handelskrieg zwischen Amerika und China? Amerikanische Unternehmer sorgen sich. Der Mann, der die Strategie für Trump entwerfen soll, erklärt nun, worum es ihm geht.