Aus der Dunkelkammer
Chinas Präsident inszeniert sich in Davos als Mann des Freihandels. Seine Politik freilich sieht anders aus. Das bekommen auch deutsche Unternehmen zu spüren.
Chinas Präsident inszeniert sich in Davos als Mann des Freihandels. Seine Politik freilich sieht anders aus. Das bekommen auch deutsche Unternehmen zu spüren.
Ein erstaunlicher Kontrast: Während Donald Trump gegen Freihandel redet, wirbt ausgerechnet Chinas Staatschef dafür. Für beide Länder geht es um sehr viel - wirtschaftlich und politisch. Eine Analyse.
Premierministerin May hält Grundsatzrede zum Brexit. Bundesverfassungsgericht verkündet Urteil im NPD-Verbotsverfahren. EU-Parlament wählt Nachfolger für bisherigen Präsidenten Schulz. Xi Jinping eröffnet Weltwirtschaftsforum in Davos
Nach Donald Trumps Twitter-Attacken gegen China steht es um die Beziehungen zwischen den beiden größten Wirtschaftsmächten schlecht. Beim Wirtschaftsforum in Davos könnte der chinesische Präsident Xi Jinping eine Annäherung versuchen.
Der iPhone-Hersteller sperrt in China die App der „New York Times“. Um Geld zu verdienen, vergessen ausländische Konzerne im Reich der Mitte viele ihrer sonst lauthals propagierten Werte.
Nach der Wahl Trumps in Amerika ruhen die Hoffnungen der Klimaschützer ausgerechnet auf dem größten CO2-Emittenten der Welt. Doch Zweifel an dieser Rolle für das Riesenreich sind erlaubt.
Chinas Präsident hat Fußball zur Staatssache gemacht. Das erklärte Ziel: Weltmeister werden. Gehälter und Ablösen sind schon weltmeisterlich. Für den großen Sprung braucht es aber etwas anderes.
Chinas Fußballvereine kaufen wie im Rausch ein. Mittendrin ist Felix Magath. Der deutsche Trainer rettete seinen Klub vor dem Abstieg und hat hohe Ziele – mit seinem speziellen Erfolgsrezept.
Chinas Staatspräsident Xi Jinping will unbedingt eine Fußball-WM ausrichten. Damit das gelingt schließt seine Regierung ein Abkommen mit der deutschen. Aber warum kommt es ausgerechnet im Kölner Geißbockheim zum offiziellen Treffen?
Die chinesische Außenpolitik eilt gegenwärtig von Erfolg zu Erfolg. Parteichef Xi Jinping hat als Devise den Wiederaufstieg der großen chinesischen Nation ausgegeben. Man weiß jetzt, dass man sie wörtlich nehmen kann. Ein Kommentar.
Die Regierungschefs von 21 Pazifikstaaten, darunter der noch amtierende amerikanische Präsident Obama, sprechen sich für einen freien Welthandel aus. Damit erschweren sie Donald Trump, seine Wahlversprechen einzuhalten.
Auch in Lima versucht Präsident Obama, die Furcht vor seinem Nachfolger Donald Trump zu zerstreuen. Chinas Staatschef Xi Jinping warnte Trump davor, seine Abschottungspläne umzusetzen.
Im Wahlkampf hat er noch über China geschimpft, jetzt versichert Donald Trump dem chinesischen Präsidenten Xi in einem Telefonat seinen Respekt. Beide wollen in Zukunft eng zusammenarbeiten.
Xi Jinping ist der mächtigste Staatschef Chinas seit Maos Zeiten. Seine Politik gefährdet nicht nur sein Land, sondern auch unseren Wohlstand.
In Chinas Kommunistischer Partei hat das Stühlerücken begonnen: Das mächtigste Parteigremium muss aus Altersgründen fast komplett neu besetzt werden. Für Parteichef Xi Jinping eine Möglichkeit, seine Macht zu festigen.
Nordkorea lässt sich auch von China nicht von seinem Nuklearprogramm abbringen. Peking ist ratlos, Washington fordert schärfere Sanktionen. Die Spannungen in der Region steigen weiter.
Chinas Katholiken leiden unter der Spaltung ihrer Kirche und der verordneten Sinisierung ihres Glaubens. Aber auch die Urbanisierung macht ihnen zu schaffen.
Auch nach dem G-20-Gipfel sind neue Freihandelsabkommen nicht in Sicht. Doch wer mehr Wachstum will, muss gerade hier mehr tun.
Weit weg von deutschen Wahlpleiten kümmert sich die Kanzlerin um die lahmende Weltwirtschaft und die Verlierer der Globalisierung.
Doch nicht nur in Chinas Hauptstadt stauen sich nach heftigen Regenfällen die Wassermassen auf den Straßen. Schuld ist die schnelle Wirtschaftsentwicklung des Landes.
Ein chinesischer Forscher widmet Präsident Xi Jinping eine seltene Käferart. Der Staatsmann sträubt sich. Zu recht.
Die Schockwellen aus Europa reichen bis ins Reich der Mitte. Auf dem chinesischen Ableger des Weltwirtschaftsforums dreht sich alles um ein einziges Thema: Stürzen am Montag die Kurse ab?
In Schanghai eröffnet der erste chinesische Vergnügungspark von Disney. Dass die Amerikaner ihn überhaupt eröffnen durften, hat den Unterhaltungskonzern einiges gekostet: Geld und Würde.
Bei ihrem China-Besuch trifft die Bundeskanzlerin auf eine Führung, die immer weniger bereit ist, Kritik aus dem Ausland zu dulden. Das spürt man jetzt auch in Berlin.
Vor fünfzig Jahren begann in China die Kulturrevolution. Die grauenhafte Dialektik, die Mao damals ausprobierte, hatte auch paradoxe Folgen. Zum Beispiel den Kapitalismus.
Die Kulturrevolution hat in China viel Leid verursacht – bis in die höchsten politischen Ebenen gibt es Opfer. Doch was vor 50 Jahren begann, wird im Reich der Mitte heutzutage verschwiegen.
Xi Jinping hat Chinas Streitkräften die größte Reform ihrer Geschichte verordnet. Ein Werbevideo zeigt jetzt schon die Zukunft: eine moderne, aggressive Armee.
Wer in der chinesischen Wirtschaftsmetropole Schanghai studieren will, muss leidensfähig sein. Es warten windige Berater und andere Fallen - aber der Aufenthalt kann sich trotzdem lohnen.
Es ist ein positives Signal, dass Washington und Peking bei der Atomwaffensicherheit kooperieren. Ohne einen Regimewechsel bleibt Nordkorea ein unkalkulierbares Risiko. Ein Kommentar.
Ein Text im Internet ruft zum Rücktritt Xi Jinpings auf. Ein Funktionär lässt in einer Rede die Loyalitätsformel an den Parteichef vermissen. Tobt hinter den Kulissen ein Machtkampf im Politbüro?
Es geht um die Erschließung eines Milliardenmarktes – und um den Zugriff auf das WM-Turnier. Ein Geschäft mit der Fifa ist der Schlüssel.
Chinas Staats- und Parteiführung verhindert kreatives Unternehmertum. Bekommt das Volk nicht mehr Freiheiten, drohen schwere Unruhen.
Bei seinem Besuch in Peking überrascht Bundespräsident Gauck seine Gastgeber mit Marxismuskenntnissen und kritischen Fragen, die sich andere nicht zu stellen trauen.
Die Apple Watch wirft die Schweizer Uhrenhersteller nicht aus der Bahn. Viel größere Sorgen bereitet ihnen das veränderte Kaufverhalten der Chinesen. Plötzlich ist weniger mehr. Davon profitiert so mancher deutsche Hersteller.
Former top-advisor to president Obama and now managing director of Eurasia Group Evan Medeiros explains the situation of the Chinese economy, why Xi Jinping is that powerful and the tensions in den South China Sea.
Beinahe 3000 Abgeordnete treffen sich am Samstag in der Großen Halle des Volkes in Peking. Wichtige Debatten gibt es dort auch dieses Jahr nicht. Denn Entscheidungen treffen andere.