Chinas Macht, Jamaikas Anfang
Chinas Nationalismus wird dieses Jahrhundert prägen. Warum Xi Jinping das geschickter macht als Donald Trump und was sonst noch wichtig wird, lesen Sie im FAZ.NET-Countdown.
Chinas Nationalismus wird dieses Jahrhundert prägen. Warum Xi Jinping das geschickter macht als Donald Trump und was sonst noch wichtig wird, lesen Sie im FAZ.NET-Countdown.
Wenn sich die Kommunistische Partei zum Kongress trifft, blickt die Welt auf eine Organisation, die China fast so fest im Griff hat wie zu Maos Zeiten. Die Kommunisten haben den Kapitalismus verinnerlicht. Was ist ihr Geheimnis?
Besonders Unternehmen hätten zu viele Kredite aufgenommen, sagt Chinas Zentralbankgouverneur Zhou Xiaochuan. Was bedeutet das für chinesische Investoren wie Deutsche-Bank-Aktionär HNA?
Kurz vor ihrem Parteitag kündigen Chinas Kommunisten an, ihre Statuten zu ändern – und könnten Staatschef Xi Jinping mit noch mehr Macht ausstatten. Der KP-Führer hätte dann die Möglichkeit mit einer jahrzehntelangen Tradition zu brechen.
Wenn Staatspräsident Xi Jinping eine weitere Zentralisierung der Macht gelingt, könnte der 19. Parteitag zu einem prägenden Moment für das nächste Jahrzehnt werden. Wir sagen Ihnen, worauf Sie achten müssen.
Chinas Staats- und Parteichef möchte seinem Land eine einigende Ideologie geben. Sie ist jedoch noch nicht ganz ausgereift. Chinesische Internetnutzer fordern die Zukunftsvision der KP erstaunlich offen heraus. Ein Gastbeitrag.
Seit 2013 sind in China 1,34 Millionen Amtsträger wegen Bestechlichkeit zur Verantwortung gezogen worden. Darunter auch durchaus Menschen, von denen man das nicht erwartet hätte.
Die Vereinigten Staaten signalisieren Gesprächsbereitschaft und wollen mit dem nordkoreanischen Regime über dessen Atomprogramm sprechen. Das hatte in den vergangenen Wochen noch anders geklungen.
Während Deutschland sein Wahlergebnis verarbeitet, hat das atheistische China zum Glauben gefunden: Schlaue Computer sollen alle Probleme des Landes lösen. Und mehr. Unsere nächste Regierung muss darauf reagieren.
Siemens und Alstom bauen ein Bollwerk gegen den Angriff aus Peking. Nach dessen Plan sollen chinesische Züge künftig mit 400 Stundenkilometern den Weltmarkt überrollen.
Mit seiner Rede vor den Vereinten Nationen hat Donald Trump die verbale Eskalation im Nordkorea-Konflikt vorangetrieben. China hüllt sich hingegen in kalkuliertes Schweigen.
Bei einem Telefonat haben Trump und der chinesische Staatschef Xi Jinping beschlossen, den Druck auf Nordkorea zu maximieren. Pjöngjang hatte am Freitag erneut eine Mittelstreckenrakete gezündet.
Vor dem ersten Parteikongress unter Xi Jinping huldigen die chinesischen Medien dem Präsidenten auf allen Kanälen. Kann er sich als unangefochtener Parteiführer etablieren?
Amerika dringt auf ein Ölembargo gegen Nordkorea. China hat das bislang abgelehnt. Nun zeigt sich Xi Jinping gesprächsbereit. Und Moskau?
Die Krise um Nordkoreas Atomprogramm droht zu eskalieren. Xi Jinping überlässt es Putin, die amerikanische Politik gegenüber Pjöngjang zu kritisieren – der warnt vor einer globalen Katastrophe.
Der amerikanische Präsident Donald Trump wirft China regelmäßig „unfaire Handelspraktiken“ vor. Jetzt warnt ausgerechnet sein Kontrahent, Xi Jinping, vor Protektionismus.
Wie würde es sich äußern, wenn der Westen seine Deutungsmacht abgibt? Vielleicht darin, dass er sich von anderen Mächten neu erfinden lässt. Der Konflikt der Universität Cambridge mit Peking ist ein Testfall.
Die Volksrepublik strotzt vor Selbstbewusstsein, sieht den Westen im Verfall und ruft den Systemwettbewerb aus. Doch hinter dem stolzen Übermut verbergen sich immense Probleme.
Bei einem Besuch in China hat der amerikanische Generalstabschef Joseph Dunford Chinas Bemühungen gelobt, die Sanktionen gegen Nordkorea zu unterstützen. Eine Warnung an das Regime in Pjöngjang?
China plant feste Quoten für E-Autos. Auf Merkels Druck hin soll es Ausnahmen für deutsche Autohersteller geben. Doch die wackeln jetzt.
Eine Sensation: Vom morgigen Dienstag an führt China keine Kohle und anderen Waren aus Nordkorea mehr ein. Für Pjöngjang drohen dramatische Konsequenzen. Hat Amerikas Präsident Trump den chinesischen Staatschef Xi davon am Samstag am Telefon überzeugt? Eine Analyse.
Unter Staatschef Xi Jinping wird der Spielraum für Bürgerrechtler in China immer kleiner. Nach dem Tod Liu Xiaobos geht die Kampagne gegen ihn weiter - seine Spuren werden selbst im Internet getilgt.
Wer äfft hier eigentlich wen nach: Pu, der Bär, den Präsidenten oder der Präsident Pu? Nachdem solche Fragen auf dem chinesischen Netzwerk Weibo viral gegangen waren, griff Xi Jinping durch. Dabei kann er sich noch glücklich schätzen.
Die offiziellen Wirtschaftsdaten sind gut. Aber hohe Schulden, Überkapazitäten und ein Häusermarkt, der heiß läuft zeigen: In der zweitgrößten Wirtschaft der Welt häufen sich die Probleme.
Im Berliner Zoo findet zusammen, was politisch bedeutsam ist: Angela Merkel und der chinesische Staatschef Xi Jinping haben die frisch importierten Panda-Bären besucht. Hat das etwas zu bedeuten?
Chinas Staatschef besucht die Kanzlerin. Mit ihm sind Unternehmer nach Deutschland gereist. Einen riesigen Auftrag haben sie mitgebracht.
Vor dem G-20-Gipfel trifft die Bundeskanzlerin den chinesischen Präsidenten Xi. Für Merkel ist die Kooperation der beiden Staaten eine Möglichkeit, die Welt sicherer zu machen.
Chinas Präsident Xi Jinping kommt zu Besuch nach Berlin, das Bundeskabinett verabschiedet einen Bericht zur Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland und der Europäische Gerichtshof urteilt über die Altersgrenze für Piloten.
Weil er unheilbar erkrankt ist, ließ China den Nobelpreisträger aus dem Gefängnis. Nun sollen sich auch deutsche Ärzte um ihn kümmern.
Mit schönen Worten umgarnt Chinas Staatschef Xi die Deutschen. Für Wachstum, Stabilität und Frieden sollten die beiden Länder ihr Verhältnis noch vertiefen, schreibt er in einem Gastbeitrag vor seinem Deutschlandbesuch.
Vor 20 Jahren hat das britische Königreich die Kolonie Hongkong an China zurückgegeben. Zum diesjährigen Jubiläum ist eigens der Präsident aus Peking angereist. Mit im Gepäck: eine scharfe Warnung.
Am Samstag darf der Berliner Zoo zwei Bambusbären aus China willkommen heißen. Offiziell werden sie am 5. Juli als Staatsgäste begrüßt und vorgestellt, von Xi Jinping und Angela Merkel.
Amerika will den Pariser Klimaschutzvertrag kündigen. Anders China: Das Land braucht für seinen Aufstieg günstige Energie, doch es bekennt sich geradezu offensiv zum Abkommen. Das hat ganz besondere Gründe.
Egal, wie sich Trump zum Pariser Klimaabkommen stellt: Der Wirbel um Amerika nutzt China. Das Riesenreich kann von eigenen Sünden ablenken.
Chinas Ministerpräsident Li Keqiang besucht Berlin und Brüssel. Es geht nicht nur um Donald Trump, sondern auch um ein anderes brisantes Thema: Kommt es bei der Quote für Elektroautos zum Durchbruch?
Die Welt ist von Donald Trump irritiert – und das ist Chinas Chance im Buhlen nach Aufmerksamkeit. Auch beim Besuch bei der Kanzlerin heute.