Mehr Einsatz für Cybersicherheit
Parteichef Christian Lindner und Vize-Vorsitzender Wolfgang Kubicki kritisierten auf dem Dreikönigstreffen der Partei einen mangelhaften Einsatz der Regierung gegenüber digitalen Herausforderungen.
Parteichef Christian Lindner und Vize-Vorsitzender Wolfgang Kubicki kritisierten auf dem Dreikönigstreffen der Partei einen mangelhaften Einsatz der Regierung gegenüber digitalen Herausforderungen.
Sprachliche Entgrenzung, Angriff auf Institutionen? Bundestagsvizepräsidenten Claudia Roth (Grüne) und Wolfgang Kubicki (FDP) wollen eine Radikalisierung der AfD-Fraktion beobachtet haben. Der Bundestagspräsident reagiert gelassen.
Grüne und AfD verhielten sich im Bundestag ähnlich, sagt Wolfgang Kubicki mit Blick auf die Debattenkultur beider Fraktionen. Der FDP-Vizechef empfiehlt einen besonneneren Umgang mit der AfD – die habe ihren Zenit „vielleicht sogar schon überschritten“.
Anne Will versuchte zu erklären, wie sich Annegret Kramp-Karrenbauer durchsetzen konnte. Vieles dürfte ungewiss bleiben, nur eines scheint klar: Netzwerke bleiben für Politiker unerlässlich.
Unter Wasser: Noch unvollendet, könnte das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus für die Bundestagsabgeordneten schon bald wieder abgerissen werden. Angeblich kommt das billiger als die Rettung des fehlerhaften Baus.
Der Bundestag platzt aus allen Nähten. Doch ein Erweiterungsbau hat solche Mängel, dass er womöglich wieder abgerissen werden muss. Wie kann das sein?
Angela Merkel reist durch Afrika. Fernab von Chemnitz treibt die Kanzlerin den Kampf gegen Fluchtursachen voran. Doch ihr drei Jahre alter Satz „Wir schaffen das“ holt sie dabei immer wieder ein.
Sarrazin ist eine Provokation für die SPD. Oder kommt das nur daher, dass sich die Partei vom linken Parteiflügel an der Nase herumführen lässt? Wie schon so lange in der Migrationspolitik. Siehe Chemnitz.
Viele Städte, Dörfer und Kreise haben das Gefühl, von der Bundesregierung mit dem Zuzug von Asylbewerbern alleingelassen worden zu sein. Allen Warnungen zum Trotz. Das rächt sich nun. Ein Kommentar.
Wo bleibt eigentlich die neue Industriepolitik, und warum lässt sich die SPD zum Jagen tragen? Maybrit Illners Gäste haben zum Umgang mit dem Klimawandel sehr unterschiedliche Ideen. Sie passen nicht zusammen.
Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Kubicki macht dem Bundesinnenminister im Fall Sami A. schwere Vorwürfe. Auch in Nordrhein-Westfalen wächst die Kritik am Vorgehen der Behörden – Ministerpräsident Laschet weist das zurück.
FDP-Politiker Wolfgang Kubicki bezweifelt, dass Innenminister Horst Seehofer daran interessiert sei, mit anderen EU-Ländern Migrationsabkommen abzuschließen. Dahinter vermutet er eine Methode.
Die Behörden wollen nichts von dem Gerichtsurteil gewusst haben, dass die Abschiebung von Sami A. verhindert hätte. Wolfgang Kubicki hält diese Ahnungslosigkeit für „fake“.
Auf ihrem Bundesparteitag preist sich die FDP zwar als „lebendige liberale Partei“. Doch es wird auch deutlich, welchen Preis die Freien Demokraten für den Wiederaufstieg zahlen.
Wahlen stehen nicht an beim Parteitag der FDP. Stattdessen erwartet die Delegierten viel inhaltliche Arbeit. Es geht um Innovationen, Frauen in der Partei und den Umgang mit Russland.
FDP-Vize Wolfgang Kubicki geht auf Konfrontation mit Parteichef Christian Lindner. In einem Änderungsantrag für den Parteitag verlangt er eine „kritische Überprüfung“ der Sanktionen gegen Russland.
Sex in der Politik: Warum wir die Kanzlerin dann doch umarmen müssen.
Sein Verhältnis nach Moskau gilt als gut. Nun heißt es, der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki werde in seiner Funktion als Bundestagsvizepräsident in die russische Hauptstadt reisen. Für die Syrien-Krise spielt die Visite offenbar keine Rolle.
Mehr als vier Jahre lang war die FDP so diszipliniert, wie man sie bis dahin nicht gekannt hatte. Jetzt aber kommt Wolfgang Kubicki daher und stellt den Parteifrieden in Frage.
Weil sie einen Zwischenruf in einer Bundestagsdebatte von Vize-Bundestagspräsident Kubicki falsch verstanden glaubt, vermutet die AfD bei ihm eine Hörschwäche. Das will der FDP-Politiker widerlegen.
Deutschland solle die Sanktionen gegen Russland aufheben, fordert der FDP-Vizevorsitzende Wolfgang Kubicki. Ranghohe Mitglieder seiner Partei sind da jedoch anderer Meinung.
Für Moskau zerreißt der FDP-Mann sich geradezu. Die Nato kommt da deutlich schlechter weg. Und wie hat man den Aufnahmewunsch der Mittelosteuropäer nur ohne Zustimmung des Kremls erfüllen können?
AfD und Linke stehen fest an der Seite Putins – doch auch der FDP-Mann Wolfgang Kubicki sorgt für Irritationen.
Seit die AfD im Bundestag sitzt, sind die Debatten erheblich rauer als früher. Doch nicht nur ganz rechts werden scharfe Worte verwendet.
Die AfD fordert im Bundestag ein Gesetz gegen Vollverschleierung, alle anderen Fraktionen arbeiten sich daran ab. Ähnliches wird sich im Bundestag wohl noch oft wiederholen.
Sind die Volksparteien noch zu retten? Die Sendung von Sandra Maischberger lässt daran Zweifel aufkommen. Das lag aber auch an der Besetzung.
Die FDP verschickt derzeit eine Menge Pressemitteilungen. Ihr Inhalt ist dabei immer derselbe. Christian Lindner ist phantastisch. Alle anderen sind alt oder blöd.
Alexander Gauland, AfD-Vorsitzender, und Wolfgang Kubicki, stellvertretender FDP-Vorsitzender, über Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
Schulterschluss in der Opposition? Der prominente AfD-Politiker Gauland würde gerne mit der FDP zusammenarbeiten. Landen kann er damit nicht.
Wie sind die Sondierungsergebnisse zwischen Union und SPD zu bewerten? Frank Plasbergs Gäste zollen der SPD Respekt für das, was sie herausgeholt hat. Fraglich ist, ob sie auch die eigenen Mitglieder davon überzeugen kann.
Am Samstag findet das Dreikönigstreffen der FDP statt. Während Sabine Leutheusser-Schnarrenberger von einem Vertrauensverlust spricht, stärkt Wolfgang Kubicki dem Parteichef den Rücken.
Sie sitzt für die Union mit am Sondierungstisch mit der SPD. Im FAZ.NET-Interview erklärt die stellvertretende CDU-Vorsitzende, warum die Kanzlerin trotz wachsender Kritik alternativlos ist – und was sie sich von den Gesprächen mit der SPD erhofft.
Nach den gescheiterten Jamaika-Verhandlungen nimmt sich FDP-Vize Kubicki Bundeskanzlerin Merkel zur Brust: Sie habe das Scheitern gewollt. Für die Zukunft nennt er gleich zwei Hoffnungsträger aus der Union.
Die FDP wird in dieser Wahlperiode Opposition sein. Sagt Christian Lindner. Oder vielleicht, hoffentlich, unter gewissen Umständen doch regieren. Sagen andere in der Partei. Ja, was denn nun?
Während die Lage der GroKo sich gefühlt stündlich ändert, wechselt auch die amerikanische Botschaft in Israel ihre Lage. Für die meisten russischen Wintersportler ist die Lage dagegen aussichtslos.
Mitte November hat die FDP die Sondierungen für ein Jamaika-Bündnis überraschend platzen lassen. Jetzt kann sich Wolfgang Kubicki neue Gespräche in dieser Formation vorstellen – ganz im Gegensatz zu Parteichef Lindner.