Kate Winslet findet Soziale Medien nicht kinderfreundlich
Kate Winslet ist froh, dass ihre Kinder auf Soziale Medien verzichten, Boris Becker lebt gerne in London, und Til Schweiger erscheint nicht persönlich vor Gericht – der Smalltalk.
Kate Winslet ist froh, dass ihre Kinder auf Soziale Medien verzichten, Boris Becker lebt gerne in London, und Til Schweiger erscheint nicht persönlich vor Gericht – der Smalltalk.
Generalsekretärin Nicola Beer versteht das Nein ihrer Partei zu Jamaika nicht als letztes Wort. FDP-Chef Lindner schon. Hermann Otto Solms sagt unterdessen, die FDP habe Angst gehabt, durch eine Regierungsbeteiligung als Partei zerrieben zu werden.
Die FDP war, was den Erfolg der Jamaika-Sondierungen angeht, nie besonders zuversichtlich. Da sie fürchtete, keines ihrer Projekte verwirklichen zu können, hat sie ein Versprechen platzen lassen.
Vier Wochen lang hat Angela Merkel alles getan, damit aus den Jamaika-Verhandlungen noch etwas wird. Doch der Weg zur neuen Regierung ist weit. Ist das realistisch?
Bis Sonntagabend wollen Union, FDP und Grüne noch verhandeln, dann soll das Ergebnis feststehen. Beim Thema Zuwanderung zeigen sich die Grünen unterdessen kompromissbereit – sofern eine Bedingung erfüllt wird.
Alles vertagt: Auch nach 15 Stunden Sondierung kommen die Jamaika-Parteien nicht zu einer Einigung. Statt Harmonie herrscht Misstrauen, in der Flüchtlingspolitik klafft ein tiefer Graben zwischen der CSU und den Grünen. Oder ist vieles davon nur Taktik?
Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki wirkt genervt. „Mich frustriert das hier extrem“, sagt er nach den unterbrochenen Gesprächen - ganz anders sein Chef.
Es sollte die Nacht der Entscheidung werden. Doch daraus wird nichts. Die Parteien können sich in den Sondierungen zu einer Jamaika-Koalition nicht einigen. Selbst die Parteispitzen finden in Einzelgesprächen keine Lösung - und vertagen sich.
Drohen die Jamaika-Gespräche zu scheitern? Der stellvertretende FDP-Chef warnt vor der entscheidenden Verhandlungsrunde: „Es ist fast alles wieder streitig.“ Die CDU lehnt eine Verlängerung der Sondierungen ab.
Wer folgt Wolfgang Schäuble als Finanzminister? Ein möglicher Kandidat: Wolfgang Kubicki. Ein Amtsvorgänger zeigt sich hiervon wenig begeistert.
Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident fordert von der Union mehr Kompromissbereitschaft in den Sondierungsgesprächen – besonders bei einem Streitthema. Ursula von der Leyen bringt sich unterdessen schon für mögliche Ministerposten in Position.
Ein Scheitern der Jamaika-Gespräche brächte kaum jemanden etwas – doch dafür braucht es weniger Gereizheit und mehr Kompromissbereitschaft. Außerdem im FAZ.NET-Countdown: Trump in Asien und Hitchcock im Schwalm-Eder-Kreis.
Die Jamaika-Sondierungen stocken – am Donnerstagabend fand man auch beim Thema Verkehrspolitik keinen gemeinsamen Nenner. Zumindest Wolfgang Kubicki hält Neuwahlen im Falle eines Scheiterns nicht für ausgeschlossen.
16.854.812.050 Euro – so viel Geld hat der Staat im vergangenen Jahr durch den Solidaritätszuschlag eingenommen. Jetzt soll der Soli endgültig weg. Doch, der Abschied von der Abgabe für den Aufbau Ost wird schmerzhaft für die Politik.
Jürgen Trittin hat kein Amt mehr bei den Grünen. Trotzdem verhandelt er mit Union und FDP die Finanzen. Wird er am Ende sogar Minister?
Die FDP ist zurück im Bundestag, aber wo sie hinwill, ist noch nicht ganz klar. Drei Viertel der Abgeordneten sind neu, und die Spitze sendet unterschiedliche Signale aus.
Bei Maybrit Illner hat sich Wolfgang Kubicki für die Abschaffung des Solidaritätszuschusses ausgesprochen. Das Versprechen, das vor 20 Jahren gegeben worden ist, müsse eingehalten werden.
Die Sondierungen der Jamaika-Koalition sind in einer kritischen Phase. Das zeigt sich auch bei Maybrit Illner. Dabei könnte den Parteien eine einfache Einsicht helfen.
Wer glaubt, dass Kubicki Jamaika sausen lässt, sieht auch eine schnelle Lösung für die Katalonien-Krise. Was am Wochenende Mut macht, steht im FAZ.NET-Countdown.
In Berlin sondieren Union, FDP und Grüne weiter eine mögliche Jamaika-Koalition. Doch von Harmonie ist nicht mehr viel zu spüren: Zwischen den Jamaika-Parteien fehle das Vertrauen, kritisiert FDP-Vize Wolfgang Kubicki. Nicht nur er warnt offen vor einem Scheitern der Gespräche.
In Berlin verhandeln Union, FDP und Grüne über die Themen Finanzen, Steuern, Haushalt und Europa. Welche Rolle spielt der Soli?
Der langjährige CDU-Politiker und bisherige Finanzminister Wolfgang Schäuble wird Präsident des 19. Bundestags. Bei der Wahl seiner Stellvertreter gibt es keine Überraschung.
Heute dürfte FDP-Politiker Kubicki zu einem der Vizepräsidenten des Bundestages gewählt werden. Er rät, mit der AfD im Parlament „vernünftig und fair“ umzugehen. Abgeordnete bekräftigen ihre Ablehnung gegen den umstrittenen AfD-Kandidaten Glaser.
Wenn der Bundestag an diesem Dienstag seine Vizepräsidenten wählt, könnte es zum Eklat kommen. Dass der AfD-Kandidat Albrecht Glaser scheitert, gilt als sicher – aber was geschieht dann?
Um neue Ausgaben und Steuersenkungen zu finanzieren, suchen Politiker einer künftigen Jamaika-Koalition nach Geldquellen. Alleine mit Telekom- und Post-Anteilen ließen sich Milliarden generieren.
Es ist noch nicht lange her, da waren sich FDP und Grüne in herzlicher Abneigung verbunden. Davon ist beim ersten Sondierungstreffen kaum noch etwas zu spüren, so bedenken beide Seiten sich mit Nettigkeiten.
Die Nominierung des Kandidaten für die Bundestags-Vizepräsidentschaft bereitet der SPD einige Schwierigkeiten. Währenddessen hält die FDP für den Posten ihrer Partei eine Überraschung bereit.
In Niedersachsen konnte die SPD sogar ohne Unterstützung der Talkshows gewinnen. Wer hätte das gedacht? Nur was bedeutet das für die Koalitionsbildung in Berlin?
In der FDP geht es nach dem Wiedereinzug in den Bundestag um die Verteilung von Posten. Wolfgang Kubicki hat schon mal angefangen – und eine ganz besondere Beziehung zu seinem Parteichef.
Der FDP-Vize sieht noch viele Hürden für eine Koalition. Damit es klappt, gibt er Grünen und Union jeweils einen Rat.
Noch haben die Gespräche nicht begonnen, da plaudert FDP-Mann Wolfgang Kubicki schon über die mögliche Arbeitsteilung in der Jamaika-Koalition. Und erklärt in einem Interview die Vorteile seinen Wunsch-Postens.
Vor den Koalitionsverhandlungen mit Union und Grünen bringt sich die FDP bei der Russland-Politik in Stellung. Der stellvertretende Parteivorsitzende Kubicki will statt Sanktionen mehr Dialog mit Moskau – und kritisiert die Nato-Präsenz an der russischen Grenze.
Eine Woche vor Aufnahme der Jamaika-Sondierungen treffen sich drei Unterhändler, ihre künftige Gegenspielerin und ein Joker aus der Wirtschaftsforschung. Wo sind Gemeinsamkeiten sichtbar? Wo gibt es Streit?
Nach 100 Tagen läuft das Jamaika-Bündnis in Kiel nach ein paar Holperern recht gut. Was können die Parteien im Bund davon lernen?
Vor der Sondierung für eine Jamaika-Koalition kritisieren sich die Partner gegenseitig. Dobrindt zweifelt am Zustandekommen des Bündnisses, die FDP stört sich an der Personenzahl.
Die FDP hat es geschafft und meldet sich zurück im Bundestag – demnächst wahrscheinlich auch in Regierungsverantwortung. Wer die nächsten Schritte der Liberalen verstehen will, sollte sich die jüngere Geschichte unbedingt anschauen.