Eher besteht Trump einen Lügendetektor-Test
Beherzigt Europa die Lektionen, die es in den vergangenen vier Jahren gelernt haben will? Das Gelübde, mit einer Stimme zu sprechen, gerät schon wieder in Vergessenheit.
Beherzigt Europa die Lektionen, die es in den vergangenen vier Jahren gelernt haben will? Das Gelübde, mit einer Stimme zu sprechen, gerät schon wieder in Vergessenheit.
Bundeswehrgründung +++ Macron - Kramp-Karrenbauer +++ Siegerjustiz +++ Millionen des Papstes +++ Berg-Karabach +++ Wahl Vereinigte Staaten +++ Schriftsteller Antonio Skármeta +++ Abtreibungsrecht Polen +++ Navid Kermani
Trumps Ankündigung setzt die Nato-Partner unter Zugzwang. Die Bundeswehr plant seit längerem den Rückzug aus Afghanistan. Aber ist für spontane Aktionen des amerikanischen Präsidenten ausreichend vorgesorgt?
Deutschlands Verteidigungsministerin nennt Vorstellungen über Europas strategische Autonomie eine Illusion. Frankreichs Präsident unterstellt ihr eine „Fehlinterpretation der Geschichte“.
Weiterhin geschwächt, aber nicht hoffnungslos kommt die Bundeswehr aus der Misere. Wenn doch bloß Annegret Kramp-Karrenbauer noch etwas Ehrgeiz hätte.
Auch Bundespräsident Steinmeier fordert, Deutschland müsse sich sicherheitspolitisch stärker engagieren – obwohl er wahrlich kein Säbelrassler ist.
Beim feierlichen Gelöbnis zum 65. Gründungstag der Bundeswehr forderte Frank-Walter Steinmeier die jungen Soldaten auf, mutig zu sein – „auch gegen Feinde und Verächter der Demokratie, gegen Rechtsextreme in den eigenen Reihen“.
Die Wehrexperten der FDP fordern ein einheitliches Kommando für alle Spezialkräfte der Bundeswehr nach amerikanischem Vorbild. Die Ausbildung außerhalb des KSK sei „nicht zielführend“.
Sehen Sie bei uns im Livestream das feierliche Gelöbnis zum 65. Geburtstag der Bundeswehr aus dem Park von Schloss Bellevue mit einer Ansprache von Bundespräsident Steinmeier sowie Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer..
Der CDU-Politiker Peter Tauber twittert gern Zitate von Bismarcks Generalfeldmarschall. Was will er uns damit sagen?
Mit der Stadt Schuscha hat die aserbaidschanische Armee die Kontrolle über die wichtigste Verbindung zwischen Nagornyj Karabach und Armenien übernommen. Alijews Truppen rücken auf Stepanakert vor – angefeuert von Erdogan.
Bei der Aufklärung rechtsextremer Vorkommnisse attestiert der Generalinspekteur der Bundeswehr dem Kommando Spezialkräfte Fortschritte. Was aus dem Verband wird, hängt von der Entwicklung in den kommenden Monaten ab.
Der Hass auf das Gemeinwesen eint alle Extremisten. Der Staat muss jenen entgegentreten, welche die roten Linien des friedlichen Zusammenlebens überschreiten.
Viele Gesundheitsämter scheitern an der Nachverfolgung von Corona-Infektionen. Tausende Mitarbeiter werden gebraucht. Der SPD-Politiker Karl Lauterbach plädiert für einen anderen Weg.
Die Bundeswehr hält 15.000 Mann gegen die Pandemie bereit. Sie sollen in Pflegeheimen helfen und die Gesundheitsämter unterstützen. Doch nicht überall ist die Hilfe willkommen.
Das Verteidigungsministerium gesteht gegenüber den Abgeordneten Mängel beim Vergabeverfahren für ein neues Sturmgewehr ein. Recherchen zeigen: Bei einer internen Prüfung war die Waffe von Haenel unterlegen.
In einem Bericht an die Abgeordneten des Bundestages gesteht das Verteidigungsministerium ein, dass es früh von Patentproblemen beim Sturmgewehr von Haenel wusste. Eine Kommission soll größere Projekte nun begleiten.
Die Stunde der Bewährung für das Kommando Spezialkräfte rückt näher. Bekommt die Truppe ihr Problem mit dem Rechtsextremismus in den Griff?
Drei Monate nach dem Militärputsch in Mali nimmt die EU die Ausbildung von Militärs in Westafrika wieder auf. Die Bundeswehr stellt das zweitgrößte Truppenkontingent und soll ein Gegengewicht zum Einfluss Frankreichs bilden.
In der SPD mehren sich die Stimmen, die die Bindung der Bundesrepublik an die Nato lockern wollen. Sie stehen in einer langen Tradition. Ein Rückblick auf neutralistische Bestrebungen und deutschlandpolitische dritte Wege. Ein Gastbeitrag.
Seinen schlechten Ruf hat der MAD zum Teil selbst verursacht. Undichte Stellen gefährdeten Ermittlungen beim KSK. Nun soll alles besser werden – denn nicht nur vor Rechtsextremen muss die Truppe geschützt werden.
Die Bundesregierung hat der Nato Unterstützung bei möglichen Covid-19-Einsätzen im Ausland zugesagt. Das bestätigte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums.
Jahrelang drehte sich die Debatte im Kreise. Nun scheinen die Bedenken gegen unbemannte, bewaffnete Flugkörper für die Bundeswehr allmählich ausgeräumt.
Shutdowns erscheinen wieder möglich, Merkels dramatischer Appell findet nicht nur Unterstützer: Corona bestimmt auch am Wochenende die Tagespolitik.
Die winzige Thüringer Firma Haenel sollte die Bundeswehr mit einem neuen Sturmgewehr ausrüsten. Daraus wird nun wohl nichts. Haben die Beamten den Anbieter bevorzugt?
Die Corona-Regeln werden strenger - und die Bundespolizei soll nun dabei helfen, die Einhaltung dieser Regeln zu kontrollieren. So haben es Kanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten beschlossen. Auch die Bundeswehr hilft schon vielerorts.
Früher behandelte die Bundeswehr in ihren Lazaretten nur Soldaten. Inzwischen ist das anders. Die Verletzungen können den Ärzten nicht schwer genug sein. Und sie warten auf ihren jüngsten Gegner: Die zweite Corona-Welle.
Das Verteidigungsministerium musste seine Sturmgewehr-Vergabe revidieren. Dabei gab es schon frühzeitig Hinweise auf Unregelmäßigkeiten. Warum reagierte Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer erst jetzt?
An diesem Sonntag wählen die Bürger in Litauen ein neues Parlament. Die Pandemie lag drückend auf der Vorwahlzeit. Welche Parteien treten gegeneinander an?
Das Verteidigungsministerium wollte 120.000 Sturmgewehre von der Firma C.G. Haenel kaufen. Wegen einer möglichen Patentrechtsverletzung nimmt es nun Abstand von dem Plan. SPD, FDP und Grüne sind entsetzt.
Erstmals soll eine Frau an der Spitze des Militärischen Abschirmdienstes stehen. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer nominiert Martina Rosenberg als Präsidentin.
Lange hat sich die SPD gegen die Bewaffnung von Drohnen gesperrt. Nun scheint es, als könne sie unter Umständen zustimmen. Das Verteidigungsministerium fordert den Schritt seit langem.
Der Streit über die Rassismus-Studie dreht sich weiter. Derweil hat Horst Seehofer sein Lagebild zum Rechtsextremismus in den Sicherheitsbehörden vorgestellt. Die Datenlage ist dünn.
Das deutsche Verteidigungsministerium will 120.000 Sturmgewehre von der Firma C.G. Haenel kaufen. Grüne und FDP kritisieren das – und ziehen eine Verbindung zum Krieg im Jemen.
Bei den Angriffen auf die „Hauptstadt“ von Nagornyj Karabach seien mehrere Menschen verletzt worden, äußerte ein Vertreter des Verteidigungsministeriums in Eriwan. Zuvor hatte sich Armenien zu Waffenstillstandsverhandlungen mit Aserbaidschan bereit erklärt.
Auch in Friedenszeiten muss die Bundeswehr auf hochintensive Gefechte vorbereitet sein – allein um mögliche Gegner glaubhaft abschrecken zu können. Ein Gastbeitrag des Generalinspekteurs der Bundeswehr.