Eine große Tragödie
Die Bundeswehr muss ausrücken, um Alten- und Pflegeheime zu schützen. Das hat Berlin mit den Landkreisen so besprochen. Die Länder und Wohlfahrtsverbände schauen zu. Ein einmaliger Vorgang.
Die Bundeswehr muss ausrücken, um Alten- und Pflegeheime zu schützen. Das hat Berlin mit den Landkreisen so besprochen. Die Länder und Wohlfahrtsverbände schauen zu. Ein einmaliger Vorgang.
Zehntausend Soldaten stehen bereit, um Alten- und Pflegeheimen in der Pandemie zu helfen. Die ersten von ihnen sollen dort schon von diesem Wochenende an die Corona-Schnelltests übernehmen.
Der Truppenabbau im Irak und in Afghanistan bleibe auf Kurs: Das teilte das amerikanische Verteidigungsministerium mit. Zuvor war unklar gewesen, ob der laufende Abbau mit dem Kongress abgestimmt worden ist.
Über Podcasts suchen Ministerien und die Bundesregierung den Kontakt zum jungen Publikum. Was das kostet und wieso Juristen darin eine mögliche Grenzüberschreitung sehen.
Die Bundeswehr gibt 450 Millionen Euro mehr aus als erwartet. Die Rüstungsinvestitionen legen um 32 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu. Der Trend ist aber nicht von Dauer.
Niedersachsens Wirtschaftsminister über die Gründe, warum sein Bundesland bei den Impfungen schlecht dasteht und wen er sich als neuen CDU-Parteichef wünscht.
Die SPD und die Kampfdrohnen +++ Antisemitismus nimmt zu +++ Philosophie der Pandemie +++ Geschmähte Begriffe: Von Bastard bis Zigeuner
Das Verteidigungsbündnis will seine Biowaffenabwehr verstärken. Die Folgen der Corona-Pandemie habe mögliche Gefahren solcher Kampfstoffe in Erinnerung gerufen, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg.
Vor allem russische Flugzeuge treiben die Nato um. In zahlreichen Einsätzen haben Kampfflugzeuge sie überprüft. Die Zahl der russlandbezogenen Alarmstarts ist in diesem Jahr gestiegen.
Richtig gut finden sie sie nicht. Aber die Grünen sind beim Thema bewaffnete Drohnen gesprächsbereit. Die Friedensbewegten von einst machen der Union sogar mögliche Lösungsvorschläge.
Die Bundesregierung hat das Vorhaben aufgegeben, bis zu vier hochfliegende IMINT-Drohnen zur optischen Aufklärung zu beschaffen.
Die Verteidigungsministerin zeigt kein Verständnis für das Ansinnen des Koalitionspartners, die Entscheidung nach acht Jahre langer Debatte weiter zu verzögern.
Heiko Maas findet im Streit seiner Partei um bewaffnete Drohnen eine fast perfekte Formel. Ihr großer Vorteil: Die SPD kann sich mit ihr bequem aus der Verantwortung stehlen.
Die Bewaffnung von Drohnen ist zum Zankapfel zwischen Parteiführung und den führenden Fachpolitikern der SPD geworden. Jetzt meldet sich der Außenminister zu Wort.
Sollte die Bundeswehr bewaffnete Drohnen haben? Darüber streitet die SPD. Ein führender Verteidigungspolitiker der Partei hebt die Vorzüge solcher Waffensysteme hervor.
Bewaffnete Drohnen beherrschen die Kriege von heute. Braucht auch Deutschland diese Waffe? Fachleute fordern sie, die SPD streitet. Ein Pro und Contra.
Zwischen Union und SPD knallt es in der Debatte um Drohnenbewaffnung gewaltig. Die Union beklagt eine „linksideologische Arroganz“. Auch aus der Basis der Sozialdemokraten gibt es deutliche Kritik.
Die Absage der SPD-Spitze an eine zügige Entscheidung geht weiter. Nicht nur die Wehrbeauftragte des Bundestages Eva Högl plädiert weiter für das Rüstungsprojekt.
Die SPD-Führung vollzieht in der Frage nach Kampfdrohnen zum Schutz deutscher Soldaten eine Kehrtwende. Fritz Felgentreu versuchte als Sprecher der SPD-Verteidigungspolitiker diesen Schritt zu vermeiden. Erfolglos. Nun wirft er hin.
Einzelne Angehörige von Opfern des Luftangriffs in Kundus 2009 können keine Ansprüche gegen die Bundesrepublik geltend machen. Das entschied das Bundesverfassungsgericht auf eine Verfassungsbeschwerde von Hinterbliebenen.
In der SPD-Fraktion ist ein Streit um die Anschaffung bewaffneter Drohnen eskaliert. Fritz Felgentreu legt sein Amt als verteidigungspolitischer Sprecher nieder – aus Protest.
Die Bundeswehr hilft bereits in Gesundheitsämtern. Selbst in Berlin-Mitte und in Kreuzberg, wo der Einsatz zunächst Widerstand auslöste, funktioniert der Einsatz.
Die Kontrolleure des Bundestags haben zwei Jahre lang hunderte Akten gesichtet. In der Bundeswehr gibt es demnach Soldaten, die mit rechtsextremistischen Parteien und Organisationen eng verbunden sind.
Bei den großen Waffensystemen sind im Schnitt 75 Prozent der Geräte einsatzbereit. So steht es im neuen Bericht des Generalinspekteurs. Doch die Truppe greift zu einem Trick, um auf dem Papier besser dazustehen.
Laut Rechnungshof will die Bundeswehr „oft zu viel auf einmal“. Der deutlich höhere Etat spiegele sich nicht in der Einsatzbereitschaft der Truppe wider.
Das Oberlandesgericht hat den Haftbefehl gegen den langjährigen Angehörigen der Bundeswehr-Eliteeinheit aufgehoben. Seine Bewegungsfreiheit aber bleibt beschränkt.
Acht zivile Angestellte der Bundeswehr stehen im Verdacht, der Reichsbürgerszene anzugehören. Darunter ist ein Behördenleiter. Auch möglichen Kontakten in den Bundesnachrichtendienst geht der MAD nach.
Die Waffenfirma C.G. Haenel hat den Auftrag für das neue Sturmgewehr für die Bundeswehr verloren – wegen Vorwürfen der Patentrechtsverletzung. Jetzt geht der Hersteller in die Offensive.
In manchen Bereichen müsse mehr investiert werden, „damit Gewehre schießen und Nachtsichtgeräte funktionieren“, sagt die Grünen-Chefin – und fordert ein stärkeres gemeinsames Engagement Europas in der Verteidigungspolitik.
Insgesamt 26 Soldaten der deutschen Prestigeeinheit sollen rechtsextreme und antisemitische Inhalte in Chats ausgetauscht haben. Drei haben bereits ein Dienstverbot erhalten.
Die in Kundus stationierten Soldaten der Bundeswehr werden ins Hauptquartier nach Mazar-i-Sharif verlegt. Zu diesem Schritt kommt es nicht zuletzt wegen der Corona-Pandemie.
Rund 100 Soldaten sollen nach Mazar-e-Sharif verlegt werden. Dort ist das nördliche Hauptquartier der Nato-Mission „Resolute Support“ in Afghanistan. Das Camp in Kunduz soll bestehen bleiben.
Sobald das erste Vakzin zugelassen ist, kann es eigentlich losgehen. Die Länder sollen in wenigen Wochen in der Lage sein, Massenimpfungen zu verabreichen. Doch vielfach ist noch gar nicht klar, wo genau die Zentren stehen sollen.
Nur kurz hat ein Team der Bundeswehr Zeit, um hunderte Container an Bord eines türkischen Frachters zu kontrollieren. Dann protestiert die türkische Regierung dagegen, das Schiff kann weiterfahren. Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art.
Die Marine erprobt in der Nordsee seit langem ihre modernste Fregatte. Sie wäre ein ideales Schiff für Auslandsmissionen. Eigentlich.
Seit April unterstützen Soldaten Gesundheitsämter beim Kampf gegen die Pandemie. Ihr Einsatz wird geschätzt. Doch manche Linken-Politiker üben Kritik.