Ungarn schröpft Energiekonzerne
In Ungarn schröpft die nationalkonservative Regierung weiter Nutznießer von hohen Rohstoffpreisen.
In Ungarn schröpft die nationalkonservative Regierung weiter Nutznießer von hohen Rohstoffpreisen.
Auch Budapest und Paris beenden ihre großzügigen Hilfen an der Zapfsäule. Ungarn kehrt zurück zu Marktpreisen – und Frankreich spendiert Autofahrern 100 Euro.
Im Streit über die Rechtsstaatlichkeit wollte Brüssel EU-Mittel für Ungarn einfrieren. Das ist vorerst gescheitert – weil Budapest andere wichtige Vorlagen blockierte.
Was hat die EU-Mindeststeuer für Unternehmen mit EU-Mitteln für Ungarn zu tun? Eigentlich nichts – aber Ungarn kann das eine blockieren, um das andere zu bekommen.
Die Ausstellung „Magyar Modern“ erzählt von ungarischen Künstlern, die nach dem Ersten Weltkrieg in die deutsche Hauptstadt flohen – aber nicht, um zu bleiben.
Die EU-Kommission empfiehlt, die Auszahlung von Fonds an Ungarn vorerst zu stoppen. Die ungarische Regierung reagierte betont unaufgeregt. Nun liegt der Ball bei den EU-Finanzministern.
Die explodierenden Energiepreise treffen Ungarn hart – in der Stadt Szekesfehervar müssen öffentliche Einrichtungen schließen. Die Ukrainer versuchen optimistisch zu bleiben und finden Lösungen.
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán provoziert gerne. Doch mit seinem großungarischen Fanschal hat er es zu weit getrieben.
Verlust von Subventionen belastet Forint und öffentliche Haushalte.
Der Autokonzern aus München will in Ungarn Hochvoltbatterien herstellen. Förderungen des Orbán-Regimes für Elektromobilität sind aber umstritten.
Ungarn habe viel versprochen, aber nicht geliefert, heißt es in Brüssel. Der drohende Verlust der EU-Mittel wäre für das Land jedoch eine schwere Belastung – im Haushalt für 2023 sind sie teilweise schon eingeplant.
Zu Beginn des nächsten Jahres will Budapest dem Beitritt der nordischen Staaten zustimmen. Orbán und der slowakische Regierungschef Heger bemühen sich nach dem Schal-Eklat um Entspannung.
An diesem Donnerstag treffen sich die Regierungschefs der Visegrád-Gruppe in der Slowakei. Dort war man wenig amüsiert über den jüngsten Auftritt des ungarischen Ministerpräsidenten mit einem Groß-Ungarn-Schal.
Mit 17 Maßnahmen gegen Korruption wollte Budapest verhindern, dass Geld aus dem EU-Haushalt gesperrt wird. Doch Orbán habe nicht geliefert, so die Kommission.
Von Sportlern wird mehr Mut verlangt als von irgendeinem westlichen Politiker. Wer als bigott wahrgenommen wird, dient nicht den Menschenrechten.
Mit 17 Maßnahmen gegen Korruption wollte Budapest verhindern, dass Geld aus dem EU-Haushalt gesperrt wird. Jetzt heißt es aus der Kommission: Orbán hat nicht geliefert. In zwei Wochen müssen die Finanzminister entscheiden, ob 7,5 Milliarden Euro eingefroren werden.
Viktor Orbán zeigt sich mit einem Schal, auf dem Ungarn in den Grenzen von 1918 zu sehen ist. Die übrigen EU-Staaten müssen deutlich auf die Andeutungen des ungarischen Ministerpräsident reagieren.
Zwei Monate hatte Budapest Zeit, um die Streichung von EU-Mitteln abzuwenden. Europaabgeordnete warnen vor Konzessionen. Doch hat Ungarn keine schlechten Karten.
Staatliche Eingriffe sind ein Kennzeichen der nationalkonservativen Regierung in Budapest. Ein Beispiel aus der Baustoffbranche.
Die AfD in Thüringen hat Björn Höcke wieder zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Der lobt den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán und wettert gegen eine „Plandemie“.
Schweden und Finnland wollen in die NATO. Doch der türkische Präsident Erdogan fordert von beiden Ländern weiter die Umsetzung mehrerer Maßnahmen. Auch Ungarn hat dem Beitritt noch nicht zugestimmt.
Ungarns Ministerpräsident war einmal ein russlandkritischer Politiker. Warum übernimmt er nun Putins Darstellung des Kriegs gegen die Ukraine?
Russlands Überfall auf die Ukraine hat böse Folgen für Osteuropa. Das Wirtschaftswachstum flacht ab, im angegriffenen Land wächst die Armut. Aber es gibt auch Profiteure.
János Palotás hat früh mit innovativen Lösungen das Unternehmertum im kommunistischen Ungarn befeuert. Jetzt kritisiert der liberale Denker die illiberale Demokratie Orbáns.
Anlagestrategen raten Investoren, wieder mehr auf die Nicht-Euro-Länder in der EU zu schauen. Derzeit locken hohe Zinsen. Langfristig gebe es Chancen auf Kursgewinne.
Wie Viktor Orbán die Ukraine zur Verhandlungsmasse erklärt, ist zutiefst amoralisch – und ein schnöder Verrat an den demokratischen Werten, für die er 1989 einmal eingetreten ist.
Die Türkei, Griechenland, Ungarn und andere Länder an der sogenannten Balkanroute gehen nach einem einfachen Prinzip vor: Migranten sollen nicht irregulär einreisen, doch ihre Weiterreise ist kein Problem.
In Ungarn gehen Schüler für ihre unterbezahlten Lehrer, die zum Teil nicht streiken dürfen, auf die Straße. Viktor Orbáns Regierung gerät dadurch nicht ins Wanken. Doch Geld braucht auch sie dringend.
Schon wieder Neues über die österreichische Kaiserin: Karen Duve hat einen Roman über Sisi und ihr Leben am Wiener Hof geschrieben. Leben wir in einer Sisi-Dekade?
Die irreguläre Migration nach Deutschland wächst wieder. Daran sind viele Staaten beteiligt. Nur auf den Balkan zu zeigen, wäre falsch.
Österreich führt wieder Kontrollen an der Grenze zur Slowakei ein. Damit soll eine mögliche Ausweichroute für Migranten geschlossen werden.
Ungarn steht unter Druck. Dem Land droht ein Ausfall erheblicher EU-Förderungen.
Mit dem Sieg über Ungarn zieht Italien ins Final Four der Nations League ein – doch die verpasste WM bleibt eine offene Wunde. Besonders weil die Mannschaft zeigt: Es geht doch.
Die Spiele gegen Ungarn und in England mehren die Zweifel an einer erfolgreichen deutschen WM. Hansi Flick gibt sich dennoch optimistisch. Der Bundestrainer muss aber noch einige Fragen beantworten.
Für Brüssel wird die Zusammenarbeit mit einer von den Brüdern Italiens geführten italienischen Regierung schwierig. Das gilt vor allem für den Streit mit Ungarn.
Der Bundestrainer glaubt an das Bewährte: Ein Platz für den Ur-Bayern Thomas Müller ist aber immer auch einer weniger für Jamal Musiala und Kai Havertz.