Viktor Orbán sieht sich im „Friedenslager“
Auf dem EU-Gipfel applaudierten fast alle Selenskyj, nicht jedoch Orbán. Aber die beiden reichten einander die Hand. Immerhin.
Auf dem EU-Gipfel applaudierten fast alle Selenskyj, nicht jedoch Orbán. Aber die beiden reichten einander die Hand. Immerhin.
Die EU-Kommission verlangt von Ungarn weitreichende Reformen. Es geht nicht nur um die Justiz, sondern auch um Asyl, Unis und LGBTQ. Sonst fließt kein Geld.
Ungarns Ministerpräsident hat in einem Mediengespräch aus seinem Herzen keine Mördergrube gemacht. Die Ukraine sei Niemandsland. In der EU bleibe man notgedrungen.
Athen hat seine Staatsfinanzen inzwischen besser im Griff, attestieren die Kreditfachleute. Ungarn entwickele sich hingegen in die andere Richtung.
Zum Jahresauftakt haben sich mehrere Staaten Osteuropas am Kapitalmarkt eingedeckt. Dabei dürften nicht allein die guten Konditionen eine Rolle gespielt haben.
Der Titelverteidiger besiegt Ungarn souverän, die Iberer benötigen gegen Norwegen zweimal Verlängerung.
Nach wie vor ringt die Regierung in Budapest mit Brüssel um die Auszahlung von EU-Geldern. Ohne die Zahlungen fiele Ungarn in seiner Entwicklung zurück.
Ungarn und die Türkei sind die einzigen von 30 Staaten, welche den Beitritt Schwedens blockieren. Auslöser der aktuellen Eskalation ist eine Kundgebung in Stockholm, bei welchen ein Koran verbrannt wurde.
Die Schriftstellerin und Übersetzerin Christina Viragh hat die ungarische Literatur in Deutschland heimisch gemacht – und ihr eigenes Erleben zu Romanen.
Rumänien ist in der EU, schafft es aber nicht in den Schengenraum. Einstweilen sei das auch besser so, legt Ex-Justizminister Stelian Ion nahe. Er sieht vor allem neue Gesetze zur Richterbeförderung als Gefahr.
Ein Bericht legt nahe, dass der EU- Erweiterungskommissar die Sezessionspläne der bosnischen Serben billigt. Das EU-Parlament zeigt sich „zutiefst besorgt“.
Olympiasieger Frankreich und die Titelanwärter Spanien und Schweden stehen bei der Handball-WM in der Hauptrunde. Auch Slowenien sichert sich am Samstagabend mit einem Sieg gegen Gastgeberland Polen das Weiterkommen.
Eine kopfüber aufgehängte Erdogan-Puppe vor Stockholms Rathaus erzürnt die türkische Regierung. Der Fall dürfte den Streit über Schwedens NATO-Bewerbung verschärfen.
Bei den scharfen Tönen zwischen den Nachbarländern geht es nicht nur um Russland. Ministerpräsident Viktor Orbán sieht sich als Anwalt der Magyaren im Westen der Ukraine.
In Stockholm wachsen die Ungeduld und die Frustration über das Vorgehen Ankaras bei der Frage des NATO-Beitritts. Ministerpräsident Kristersson weist erstmals öffentlich türkische Forderungen zurück.
Er zählt Gorbatschow, Orbán, Söder und Udo Lindenberg zu seinen Freunden, hat mit Dschinghis Khan Erfolge gefeiert und verheiratet Progressive Rock mit Fusion Jazz: Was treibt Leslie Mandoki, der an diesem Samstag 70 Jahre alt wird, an?
Österreichs Erste Group ist eine führende Bank in Ostmittel- und Südosteuropa. Im F.A.Z.-Gespräch begründet Vorstandschef Cernko, warum die Rezession ausfällt, die EU nicht auf Augenhöhe mit China und den USA verhandeln kann und er in der Finanzierung von Atom- und Kohlekraftwerken die Position geändert hat.
Gewerbeimmobilien stehen im östlichen Europa hoch im Kurs. Doch manche Investoren fürchten jedoch Rezession und hohe Zinsen. Für wen lohnt ein Investment?
Ohne Koch kein Menü. Gemütliche Kulinarik scheint ein Auslaufmodell zu sein, weil die dienstbaren Geister abhanden gekommen sind.
Neue Milliardenprojekte Chinas lassen dessen Direktinvestitionen im Osten Europas wachsen. Wird der bisherige Champion Deutschland abgehangen?
Kroatien bekommt den Euro. Die Wirtschaft feiert. Doch bei den Bürgern herrscht „Aufrundungsangst“.
Der deutsche Finanzierungsbeitrag zum EU-Haushalt ist im vergangenen Jahr auf den neuen Rekordwert von 25,1 Milliarden Euro gestiegen. Größter Empfänger war Polen.
In Österreich kommen Zehntausende Migranten unregistriert an. Der grüne Vizekanzler Kogler macht dafür Ungarn verantwortlich. Rumänien und Bulgarien nimmt er dagegen in Schutz.
Dieses Mal spricht Kolumnist Stephan Reinhardt über einen Rotwein, der vor allem für Österreich zum Exportschlager geworden ist.
Ungarns Ministerpräsident will die wirtschaftliche Kooperation mit Russland beibehalten. Er sehe im Unterschied zur polnischen Führung nicht, dass die Ukrainer „für uns“ kämpften.
Die EU hat mehrere Milliarden Euro für Ungarn eingefroren. Der Leiter des ungarischen Ministerpräsidentenamts, Gergely Gulyás, erklärt im Gespräch, warum seine Regierung trotzdem zufrieden ist.
Österreich fordert den Bruch mit einem Tabu: Brüssel soll Grenzzäune finanzieren. Die Erweiterung des Schengen-Raums könnte daran hängen.
Wegen Rechtsstaatsmängeln werden 6,3 Milliarden Euro vorerst nicht ausgezahlt. Doch gänzlich verfällt das Geld für Budapest nicht.
Ein Grund zum Feiern ist es nicht, dass Ungarn wegen rechtsstaatlicher Defizite fürs Erste auf viele Milliarden aus Brüssel verzichten muss. Es sagt etwas über den Zustand der EU.
Das mögliche Mehraufkommen ist nicht nichts, aber damit lässt sich die Welt nicht auf den Kopf stellen. Auch zur Verwirklichung aller Ausgabenträume der Bundesregierung reicht das Geld nicht.
Die EU-Staaten haben sich mit großer Mehrheit darauf geeinigt, 6,3 Milliarden Euro vorerst nicht an Ungarn auszuzahlen. Die Regierung von Viktor Orbán versucht, das als Erfolg der eigenen Kompromissbemühungen zu verkaufen.
Im Streit um die Rechtsstaatlichkeit entzieht die Europäische Union Ungarn 6,3 Milliarden Euro an Fördermitteln. Außerdem hält Brüssel weitere Milliarden für Budapest aus dem Corona-Aufbaufonds zurück.
Ungarn erhält in Zukunft weniger Mittel aus dem europäischen Gemeinschaftshaushalt. Dafür hat sich am Montagabend eine Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten ausgesprochen.
Ungarns Zentralbankchef rügt auffällig scharf Ministerpräsident Viktor Orbán. Doch unter den dirigistischen Eingriffen der Regierung kann die Geldpolitik wenig ausrichten.
Die EU-Kommission empfiehlt weiter, für Ungarn vorgesehene Mittel in Höhe von 7,5 Milliarden Euro einzufrieren. In den nächsten Tagen soll über die Strafsumme beraten werden.
Nachdem Wien den rumänischen Schengen-Beitritt mit einem Veto blockiert hat, protestiert Bukarest scharf. Es gibt in Rumänien sogar Aufrufe, österreichische Produkte zu boykottieren.