EU gibt im Streit um Getreideimport aus der Ukraine nach
Die Handelserleichterungen der EU für die Einfuhr aus der Ukraine haben in Polen, Ungarn und anderen Grenzstaaten zu einer Getreideschwemme und Importstopps geführt. Nun kommt die Kehrtwende.
Die Handelserleichterungen der EU für die Einfuhr aus der Ukraine haben in Polen, Ungarn und anderen Grenzstaaten zu einer Getreideschwemme und Importstopps geführt. Nun kommt die Kehrtwende.
Die starke Ausrichtung österreichischer Unternehmen nach Osteuropa schreckt Anleger derzeit ab. Dabei ist der Leitindex ATX vergleichsweise günstig bewertet.
Immer mehr Länder Osteuropas blockieren die Einfuhr ukrainischer Agrarprodukte, weil ihre Bauern unter dem Preisdruck der Importware leiden. Das irritiert die EU-Kommission.
Die Slowakei schließt sich Polen und Ungarn an, um heimische Bauern vor Dumpingpreisen zu schützen. Polnische Bauernvertreter und Oppositionelle werfen der Regierung in Warschau Symbolpolitik vor.
Polen und Ungarn verbieten bis zum 30. Juni den Import von ukrainischem Getreide. Warschau und Budapest geben dafür den gleichen Grund an.
Die ungebrochen starken Bande zwischen Budapest und Moskau empören Washington.
Dem Frauen-Eishockey-Nationalteam hatten vor der Weltmeisterschaft nur wenige etwas Großes zugetraut. Nun steht das Team im Viertelfinale. Das liegt auch an Torhüterin Sandra Abstreiter.
Die Regierung in Budapest sieht die amerikanische Botschaft hinter „Russen raus!“-Plakaten in Ungarn. Washington sanktioniert derweil Mitarbeiter einer russischen Bank in Budapest.
Ausbau eines Atomkraftwerks und mehr Gas: Ungarn baut seine Energie-Partnerschaft mit Russland aus. Die Zusammenarbeit sei für die Energieversorgung seines Landes entscheidend, sagte Außenminister Peter Szijjarto bei einem Besuch in Moskau. Die EU-Länder zeigen sich verärgert.
In Transkarpatien im Südwesten der Ukraine leben viele Ungarn. Die Regierung in Budapest erklärt, sie schützen zu wollen. Doch wollen das die Menschen vor Ort wirklich?
Unverhoffter Erfolg für die deutschen Eishockey-Frauen: Dank des Sieges über Ungarn erreicht das Team das Viertelfinale der Weltmeisterschaft. Nun wartet der Top-Favorit.
Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó unterzeichnet in Moskau Verträge über Öl- und Gaslieferungen. Derweil wird in Budapest über amerikanische Strafmaßnahmen spekuliert.
Der Deutschen Eishockey-Bund will für die Frauen professionellere Strukturen schaffen – zunächst soll der WM-Abstieg verhindert werden. Denn der könnte weitreichende Folgen haben.
Wirtschaftsminister Robert Habeck spricht sich für ein Verbot von Uranimporten aus Russland aus. Länder nennt er nicht beim Namen, aber ein Verbot würde unter anderem Frankreich und Ungarn treffen.
Wirtschaftsminister Robert Habeck spricht sich für ein Verbot von Uranimporten aus Russland aus. Länder nennt er nicht beim Namen, aber ein Verbot würde unter anderem Frankreich und Ungarn treffen.
Der Wert der erlaubten Lieferungen ist im ersten Quartal 2023 im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Ein Großteil der Rüstungsexporte geht an Ungarn und die Ukraine.
Der Streit über die NATO-Norderweiterung wirft Fragen über die Bündnistreue der Türkei und Ungarns auf. Dass nun zumindest Finnland beitreten kann, ist ein strategischer Gewinn.
Mit großer Mehrheit wurde der finnische NATO-Beitritt ratifiziert. Auch die Opposition stimmt fast geschlossen dafür. Der Regierung glaubt sie aber kein Wort.
Der ungarische Ministerpräsident Orbán beklagt Kritik aus Stockholm und Helsinki. Doch jetzt heißt das Parlament den NATO-Beitritt zumindest von Finnland gut.
Ungarn will den NATO-Beitritt Finnlands nun ratifizieren, Schweden lässt man weiter warten. Aber gedanklich beginnt Orbán, sich allmählich von Russland zu lösen.
Obwohl der Beitritt von Schweden zur NATO noch nicht ratifiziert wurde, hat der Reichstag in Stockholm diesen nun beschlossen. Wann der Beschluss in Kraft tritt, hängt jetzt von der Türkei und Ungarn ab.
Die Kulisse in Budapest ist prächtig, doch Bayer Leverkusen lässt im Achtefinal-Rückspiel der Europa League nichts anbrennen. Nach dem 2:0 zu Hause gewinnt Bayer auch das Rückspiel.
Die steigende Nachfrage für Waffen, Panzer und Munition angesichts des Ukrainekrieges beschert dem Rüstungskonzern viele Aufträge. Der Vorstandsvorsitzende Armin Papperger plant schon mit neuen Fabriken.
Nach einem Treffen mit Orbán betont Macron die Einheit Europas angesichts des Ukrainekrieges. Auch bei der Energieversorgung wollen Budapest und Paris enger zusammenarbeiten – notfalls auch gegen Deutschland.
In Ungarn ziehen Notenbank und Regierung an verschiedenen Strängen. Auch deshalb gibt es wenig Erfolg gegen die hohe Geldentwertung.
Die Regierung von Viktor Orbán versucht sich seit Kriegsbeginn an einer Art Schaukelpolitik. Doch nicht nur wegen Anzeichen eines Besuchs des ungarischen Ministerpräsidenten in Kiew stößt sie an ihre Grenzen.
Seit Herbst spricht sich Ungarns Regierungschef Viktor Orbán für den NATO-Beitritt Schwedens und Finnlands aus. Aber die Ratifizierung wird immer wieder verschoben.
Von finnischer Seite aus ist der Weg in die Allianz nach einer Abstimmung im Parlament frei. Für den Beitritt fehlt allerdings weiterhin die Ratifizierung durch die Türkei und Ungarn.
Das finnische Parlament stimmt über den NATO-Beitritt ab. Im Missbrauchskomplex Wermelskirchen fällt das Urteil. Und viele Deutsche sind mit ihrer Gesundheit nicht zufrieden. Der F.A.Z.-Newsletter
Viktor Orbán hält den russischen Überfall auf die Ukraine für einen Krieg „zwischen Truppen zweier slawischer Länder“. Die NATO-Norderweiterung verzögert er – weil finnische und schwedische Politiker Ungarn ständig „beleidigt“ hätten.
Die Europäische Union stiftet großen wirtschaftlichen Nutzen. Gäbe es sie nicht, ginge die Wirtschaftsleistung merklich zurück. In kleinen Ländern wäre der Wohlstandsverlust besonders groß.
Klagen über eine Spaltung der Gesellschaft hört man immer wieder. Aber entsprechen die auch den empirischen Befunden? Drei Soziologen haben diese Frage untersucht.
Abschiebungen scheitern oft daran, dass die Herkunftsstaaten ihre Bürger nicht zurücknehmen. Doch es gibt Ideen, wie sich das ändern ließe.
Der chinesische Außenminister reist nach Europa, um die Beziehungen zu verbessern. Doch ein gleichzeitig geplanter Besuch des Gouverneurs von Xinjiang drohte die Charmeoffensive zu konterkarieren.
Die NATO-Verteidigungsminister beschäftigen sich mit schwindenden Munitionsvorräten. Chinas oberster Außenpolitiker tourt durch Europa. Und eine Ausstellung erzählt die Geschichte eines stillen Helden. Der F.A.Z.-Newsletter.