An der Grenze des Lustprinzips
Gut acht Wochen vor dem WM-Auftakt gegen Japan hat die Nationalmannschaft einen Rückfall in längst überwunden geglaubte Zeiten erlitten. Für die WM-Perspektive steht nun einiges im Feuer.
Gut acht Wochen vor dem WM-Auftakt gegen Japan hat die Nationalmannschaft einen Rückfall in längst überwunden geglaubte Zeiten erlitten. Für die WM-Perspektive steht nun einiges im Feuer.
Europaskeptisch, nationalistisch, populistisch: Aus EU-Perspektive stärkt Melonis Abschneiden die Regierungen in Polen und Ungarn. Viele trauern dem scheidenden Ministerpräsidenten Draghi hinterher.
Trotz des 0:1 gegen Ungarn ist die Vorfreude beim Bundestrainer auf das Duell mit England groß. Ter Stegen steht im Tor, auch Musiala darf starten. Zudem gibt es eine Einigung bei den WM-Prämien.
In Italien wird Ursula von der Leyen Einmischung vorgeworfen. Sie hatte mit Blick auf einen möglichen Wahlsieg des Rechtsbündnisses gesagt, man verfüge über „Instrumente“, falls „sich die Dinge in eine schwierige Richtung entwickeln“.
Das DFB-Team zeigt seine schlechteste Leistung unter Hansi Flick. Der Bundestrainer nimmt eine Teilschuld auf sich. Zwei Monate vor dem ersten WM-Spiel läuft ihm die Zeit davon.
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft verliert erstmals unter Bundestrainer Hansi Flick. Das Nations-League-Spiel in Leipzig geht gegen Ungarn 0:1 verloren.
Der Plan des Bundestrainers geht nicht auf: Ein Traumtor sorgt für die erste Niederlage der DFB-Elf unter Hansi Flick – auch weil das deutsche Spiel gegen Ungarn lange überhaupt nicht funktioniert.
Bundestrainer Hansi Flick nimmt Timo Werner nun in die Pflicht: Bis zur WM in Qatar muss der Stürmer effektiver werden. Nur in den jüngsten Länderspielen stimmt die Quote.
Im Bundestag geht es mit den Finanzlöchern der Krankenkassen und der Gasumlage um zwei harte Brocken. Putins „Referenden“ starten. Und in Potsdam bekommt ein einst beliebtes DDR-Café ein zweites Leben als Kunsthaus.
Die EU-Außenminister wollen „so schnell wie möglich“ neue Strafmaßnahmen gegen Russland verhängen. Doch der ungarische Ministerpräsident fordert, dass die bisherigen sieben Pakete bis Jahresende aufgehoben werden sollen.
Das Thema Coronavirus begleitet die Nationalmannschaft weiter – wohl auch zur Fußball-WM nach Qatar. Bundestrainer Hansi Flick bringt nun das Thema Kontaktreduzierungen für das Team ins Gespräch.
Giorgia Meloni ist politisch und persönlich eng mit dem ungarischen Ministerpräsidenten verbunden. Der Kasus Orbán ist zu einer Sollbruchstelle für die Mitte-rechts-Allianz geworden.
Der polnische Ministerpräsident Morawiecki hat Ungarn versichert, dass sein Land einem „unrechtmäßigen Entzug“ von EU-Mitteln widersprechen werde. Der Streit mit der EU ist jedoch auch für Warschau nicht zu Ende.
In London wird Königin Elisabeth II. zu Grabe getragen. In Deutschland streiten die Verkehrsminister über die Nachfolge für das 9-Euro-Ticket. Und Ungarn hat zwei Monate Zeit, die EU-Sanktionen abzuwenden. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Kommission in Brüssel hat Budapest einen Weg geebnet, um das Geld doch noch ausgezahlt zu bekommen. Im Parlament gibt es Kritik an dem Vorgehen.
Die EU-Kommission will Ungarn einige Milliarden Euro vorenthalten. Grund: die grassierende Korruption. Viktor Orbán kündigt Reformen an. Misstrauen ist aber angebracht.
Die EU-Kommission schlägt vor, Milliardenzahlungen an Budapest einzufrieren – und weist Viktor Orbán zugleich einen Weg, um das noch abzuwenden. Das Land bekommt zwei Monate Zeit für tiefgreifende Reformen.
Die EU-Kommission will die Haushaltsmittel für Ungarn wegen mangelnder Rechtsstaatlichkeit um 7,5 Milliarden Euro kürzen. Das teilte EU-Haushaltskommissar Johannes Hahn mit.
Der Bundestrainer lobt Mats Hummels auffallend einladend, nominiert ihn aber nicht. Trotzdem verkündet Hansi Flick eine große Überraschung: Armel Bella Kotchap vom FC Southampton gehört zum Aufgebot.
Laut einem Bericht des Europaparlaments stellt Ungarn die Grundwerte der EU-Verträge in Frage. Nach Ansicht der Parlamentarier trifft die EU aber eine Mitschuld.
In Ungarn sind Abtreibungen in den ersten zwölf Wochen möglich. Doch nun müssen Ärzte künftig vorher die Mutter die Herztöne des Kindes hören lassen.
Um Kritik an Ungarns Rechtsstaatlichkeit entgegenzutreten, will Viktor Orbán eine Behörde gegen Korruption einrichten. Die Opposition reagiert mit Kritik und Hohn.
Ungarische Frauen müssen für einen Schwangerschaftsabbruch nun eine fachärztliche Bescheinigung nachweisen. Die Idee dazu stammt von einer rechtsextremen Oppositionspartei.
Budapest könnte bis zu 20 Prozent der Zahlungen aus dem EU-Haushalt verlieren – das wären bis zu acht Milliarden Euro. Grund sind Unregelmäßigkeiten bei öffentlichen Ausschreibungen.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán provoziert wie kein zweiter in Europa. Aber was sagt er eigentlich genau?
Ohne Batteriefertigung könnte der Autobaustandort Tschechische Republik den Anschluss an die Elektromobilität verlieren. Die Regierung in Prag will das verhindern. Doch der Plan gefällt nicht allen.
Die Deutschen sind bei der Basketball-EM auf Dennis Schröder angewiesen – der aber brauchte zuletzt vor allem sich selbst. Die Geschichte von einem, der dabei ist, sein Image zu verändern.
China investiert in ein großes Batteriewerk in Ungarn. Mit einem Batteriezellenstandort in Grenznähe zu Rumänien und Lieferungen an die Fahrzeugindustrie weitet Peking den Einfluss in Europa aus
Deutschland geht nach dem Sieg über Ungarn mit viel Selbstvertrauen in die Finalrunde. Das letzte Gruppenspiel ist ein besserer Testlauf. Derweil verewigt sich ein Superstar in den Geschichtsbüchern.
Ungarn ist ein Zielland für chinesische Investoren. Damit begibt sich das kleine Land in zunehmende Abhängigkeit.
Russland und die Ukraine müssten sich verpflichten, eine kampffreie Zone um Europas größtes Atomkraftwerk einzurichten, sagt der UN-Generalsekretär. Moskau will darüber aber nicht mit Kiew verhandeln.
Am Tag nach dem Attentat von München murmelt der IOC-Präsident Avery Brundage: „The games must go on.“ Nach der tödlichen Tragödie schafft es ein Deutscher, einen ganz großen Moment zu erschaffen.
Viele Länder Osteuropas hängen an russischen Energielieferungen. Steigende Preise machen die Bevölkerung unruhig. Droht dort nun ein heißer Herbst?
Viele Länder Osteuropas hängen an russischen Energielieferungen. Mangels Alternativen droht die Lage noch kritischer zu werden. Die steigenden Preise machen die Bevölkerung bereits jetzt unruhig.
Teure Energie bringt Verbraucher nicht nur in Deutschland in Bedrängnis. Im Ausland kann man lernen, welche Entlastungen funktionieren – und welche nicht, berichten die Korrespondenten der F.A.Z.